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Meisterschaft

Lichtwesen: http://teleboom.de/html/body_erdgeschichte.html#Jesus

Eine Liste bekannter aufgestiegener Meister: http://www.andranleah.de/Aufgestiegene_Meister.htm

Das Kybalion Wikipedia-Definition

http://www.mentale-selbstheilung.at/pdf/Das_Kybalion.pdf

Sungazing http://sungazing.de/

Zwölf Verpflichtungen zur Meisterschaft
aus dem Internet

Geliebte Freunde,

Ein Freund sandte mir dies und ich dachte mir, das mit Euch allen zu teilen. Es enthält einen Reichtum an überaus nützlicher und wahrhafter Anleitung, der, sofern wir in der Lage sind das in unserem Leben zu berücksichtigen, uns bei unserer spirituellen Entwicklung helfen wird.
Die Einbeziehung dieser Dinge in Euer tägliches Leben wird Euch gestatten, Euch auf höhere Frequenzebenen zu bringen, welche für die Aktivierung der DNS notwendig sind und wird Euch auch erlauben, wahre spirituelle und materielle Meisterschaft zu erreichen. Ich glaube, dass dies von jemand aus dem Orden der Melchizedeks erschaffen wurde.

Ich will Euch dazu ermutigen, Eure Sichtweisen über das was unten steht zu formulieren.

Liebe und Licht
Hazel

Zwölf Verpflichtungen zur Meisterschaft

Studiert diese 12 Verpflichtungen zur Meisterschaft, macht daraus eine affirmierende Meditation und versucht sie zu Eurer Lebensweise zu machen.

1. Selbst-Verwirklichung: Das ist die Freiheit vom „ Opfer, Betrüger, Schuld – Spiel“ und die Bereitschaft, die Verantwortung für alle wahrnehmbaren Manifestierungen zu übernehmen, als direkte Projektionen eines geplanten Lernens von der persönlichen Bewusstseins – DNS – Schablone.

2. Selbst-Souveränität: Die Freiheit von dem Bedürfnis nach Anerkennung, oder das Bedürfnis nach Rebellion gegen jegliche Form „äußerer Autorität“, indem Ihr versteht, dass Ihr als Manifestation des Gott-Geistes die Fähigkeit habt, persönliche Freiheit zu erschaffen ohne die spirituellen Rechte anderer zu verletzen und ohne dass Ihr anderen erlaubt, Eure spirituellen Seinsrechte zu verletzen.

3. Selbst-Beherrschung: Die Übernahme von persönlicher Verpflichtung für – und – die Erkenntnis, dass Ihr allzeit verantwortlich seid für: DIE REGELUNG PERSÖNLICHER ENERGIEN. Es gibt niemand und nichts was „Euch aus der Fassung bringt“ und somit irgendeinen persönlichen spirituellen Missbrauch von Reaktionen, Ideen, Absichten oder Handlungen rechtfertigt oder bestätigt. Ihr „bringt Euch selbst aus der Fassung“, indem Ihr dem Emotionalkörper erlaubt, fehlerhaften Wahrnehmungen des Mentalkörpers zu folgen, welche euch erklären, dass sich Eure Macht außerhalb von Euch befindet. Zu jedem Augenblick könnt Ihr wählen, welche Worte, Verbindungen und Ideen Ihr benutzen wollt, als Filter durch den Ihr ein Ereignis interpretiert. „Bestürzt“, „verrückt“, „verletzt“ oder jede andere Kategorie von Etikettierung (bewusst oder unbewusst) sind alles Filter des MENTALKÖRPERS welcher die emotionale und physische Körperfunktion bestimmen.

Das selbst bestimmte Individuum erkennt, dass jederzeit die Freiheit der Interpretation existiert und somit kann eine „negative“ Erfahrung und ihre damit verbundenen disharmonischen Energien des Gefühls der Bestürzung, nur als persönliche Interpretation der Ereignisse existieren. Die Akzeptanz irgend einer geringeren Verantwortung für die Lenkung persönlicher Energien wird Euch direkt in das „ Opfer, Betrüger, Schuld – Spiel“ versetzen, welches nur zwischen Leuten stattfinden kann, die ihre persönliche Macht und Verantwortung für die Manifestation auf äußere Quellen übertragen.

Die Selbstbeherrschung kommt, wenn man erkennt, dass die Richtung der persönlichen Energien, physische, emotionale und mentale, (Ideen, Glaubenssysteme, Kennzeichnungen, Interpretationen), bewusst und unbewusst, eine erreichbare Ebene des persönlichen Meisters darstellen und als eine implizierte Verantwortung existieren, welche mit dem Geschenk der Wahl des freien Willens kommt. Je verantwortlicher Ihr werdet, desto mehr Freiheit und persönliche Ermächtigung werdet Ihr erfahren.

4. Selbst – Disziplin: Die Annahme der Verantwortung für die Ausrichtung der persönlichen Energien auf das Ergebnis welches Ihr zu erfahren wünscht, eher als auf dessen Gegenteil. Die physischen, mentalen und emotionalen Körper wurden lange Zeit von den unbewussten Kräften des verborgenen „Schattens“ bestimmt, welcher in uns Mahnungen, Reaktionen, Gedanken, Impulse, Wahrnehmungen und Gefühle erzeugt, die oft den Lebensschöpfungen, deren Manifestation wir zu erschaffen wünschen, entgegen stehen. Ein Teil der spirituellen Meisterschaft bringt es mit sich, dass wir uns selbst beibringen, bewusst gewissenhaft bei der Beobachtung unserer eigenen Gedanken zu sein, unserer Emotionen und unserer physischen Körpersprache, damit wir eine bewusste Umsteuerung der unbewussten Schattenenergien anwenden, welche auf „Autopilot“ laufen.

Wenn wir es lernen, uns selbst „im Zaum“ zu halten, wenn „negative“ Gedankenmuster oder Emotionen uns durchziehen, dann können wir diesen Augenblick der Erkenntnis dazu benutzen, diese fehlerhafte Energie aufzuarbeiten – und dann, bewusst die Macht der affirmativen Haltung, der sanierten Wortwahl und der Steuerung der Richtungsumkehr für die Energie anwenden, um gegenläufige Energien des Selbst, hin zur Erfüllung von konstruktiven, spirituell reifen Schöpfungen zu lenken. Es benötigt Selbstdisziplin, ein „Löwenbändiger“ für den oftmals tosenden unbewussten Verstand zu werden – aber wir haben die spezifische Macht, unserem unbewussten Schatten dabei behilflich zu sein, sich durch liebende aber bestimmte Richtungsumkehr zu entwickeln, hin zu einer „kuscheligen Schmusekatze“ die sich uns freudig beigesellen wird für unsere konstruktiven Mitschöpfungen.

Die Selbstdisziplin tritt auf, wenn wir uns beständig daran erinnern, die „spirituell korrekten“ Gedanken, Handlungen oder Haltungen anzuwenden, selbst wenn wir uns nicht „danach fühlen“, wenn uns der Schatten von „unten hoch“ beschleicht. Der Schatten geht von der Oberfläche des Selbst aus, damit wir erkennen mögen, dass diese Anteile des Selbst in den bewussten Verstand zur Heilung zu gelangen haben, durch welche der bewusste Verstand selbst größere Merkmale der Meisterschaft erlernt.

5. Selbst-Liebe: Es liegt in Eurer eigenen Verantwortung, Euch selbst zu lieben und zu nähren, durch das grenzenlose Geschenk des göttlichen Geistes, welcher uns zu jeder Zeit durchströmt. Aufrichtige Liebe muss von innen heraus kommen und kann nur aus aufrichtiger spirituellen Verbindung mit dem ewigen göttlichen Selbst entspringen und aus dessen angeborener Verbindung zur gesamten Schöpfung. Wenn wir nach der Liebe „im Außen“ suchen, um eine persönliche Einsamkeit oder einen Mangel im Inneren zu überbrücken, dann beginnen wir Beziehungen als „Energie-Vampire“. Wir suchen nach einem Substitut für eine Verbindung mit unserer persönlichen göttlichen Kraft, indem wir die in anderen Leuten oder Wesen verkörperte göttliche Kraft anzapfen.

Das ist nicht „Liebe“, es ist ein „Bedürfnis“, welches den „Mangel“ an etwas ganz Wesentlichem beinhaltet, was wiederum eine begrenzte persönliche Verbindung zu dem Bewusstsein der universalen Gottes-Quelle einschließt. Ein solcher Mangel kann nicht durch äußere „Liebe“ aufgefüllt werden, er kann nur gefüllt werden durch die Erkenntnis des Euch innewohnenden Gottes und somit der Erkenntnis, dass Ihr eine lebendige Verkörperung der absoluten Liebe seid. Wenn dies einmal erkannt ist, werdet Ihr die größte Liebe von allem haben – die göttliche Liebe – und von dieser Position der göttlichen Macht aus könnt Ihr in die Welt gehen und nach jenen suchen, denen Ihr diese Liebe geben könnt, eher als jene zu suchen, von denen Ihr Liebe „erhalten“ könnt. Wenn Ihr Euch der Liebe durch Selbst-Liebe genähert habt, dann ist die Motivation dafür, freudig zu geben, im Wissen, dass alles was Ihr möglicherweise benötigt, offenbar gemacht werden kann durch die Liebe der aktiven göttlichen Kraft welche Ihr in Euch tragt. Die Selbst-Liebe ist eine Verpflichtung für die spirituelle Reife.

6. Die spirituelle Lauterkeit: Es ist unsere absolute Verpflichtung zu wählen, allzeit mit spiritueller Lauterkeit zu handeln. Es gibt keine Entschuldigung für die wissentliche Missachtung der spirituellen Rechte von anderen, unbenommen wie armselig sie Euch gegenüber handeln mögen. Die spirituelle Lauterkeit erfordert von uns Ausschau zu halten nach dem was wir tatsächlich tun, in der Art wie wir unser Leben leben. Missachten unsere Essgewohnheiten die pflanzlichen, tierischen oder irdischen Königreiche? Bezeugt unsere Wahl von Worten und Handlungen Respekt für andere Leute oder Lebensformen? Spielen wir das mangelhafte Spiel des „Überlebens des Tüchtigsten“, um uns selbst eine Entschuldigung für unethisches Verhalten in Geldangelegenheiten zu geben, wie z.B. das Aufzeigen unserer schweigenden Rebellion gegen die Regierung, indem wir auf Steuern pfeifen, oder indem wir einen Arbeitskollegen bei der Arbeit heruntermachen, um zu beweisen, das wir mehr wert sind und somit zu mehr Gunst berechtigt?

Erzählt Ihr den Leuten „was sie hören wollen“, um ihre Zustimmung und Unterstützung zu gewinnen, selbst wenn es nicht vollständig wahr ist und nicht Eure persönlichen Bedürfnisse oder Gefühle widerspiegelt? Versucht Ihr „andere dafür zu gewinnen, Euren Teil zu machen“ soweit Arbeit oder Verantwortung betroffen sind? Benutzt Ihr falsche Entschuldigungen, wie z.B. Rasse, Geschlecht, Glaubensbekenntnis, akademischen oder ökonomischen Status, um eine respektlose, ausbeuterische oder unfreundliche Behandlung von anderen zu rechtfertigen?

Die spirituelle Lauterkeit erfordert, dass wir einen guten, harten und häufigen Blick darauf werfen, wie wir unser Leben führen, wie wir den Bezirken der Aktivität gegenüber treten, wo wir in spirituell weniger übereinstimmender Weise auftreten und, dass wir aktiven Einsatz und Disziplin anwenden, um diese Bereiche unseres Lebens zu spiritueller Lauterkeit zu führen.

Man kommt nicht „durch die Himmelspforten“ (oder an sonst irgendeinen wünschenswerten Ort) indem man sich dafür entschuldigt, dass man keine echte, unverstellte, spirituelle Lauterkeit gebraucht. Die Pflege spiritueller Lauterkeit ist eine wesentliche Verpflichtung auf dem Pfad zur spirituellen Meisterschaft und auf dem Weg zur Funktionsweise des Universums, „ihr könnt das Haus nicht ohne dies verlassen“. Das bedeutet, dass es da eine biologische Realität über die spirituelle Lauterkeit gibt, die das in der DNS chemisch offenbart, als Fazit dieses Status und Blickfeldes Eures Bewusstseins. Wenn Ihr keine ausreichende Menge an Bewusstsein besitzt, mit darin enthaltener spiritueller Lauterkeit, dann wird dies auch nicht bei der Matrize Eurer DNS der Fall sein und obwohl Ihr möglicherweise in der Lage seid, anderen „Sand in die Augen zu streuen“, so wird doch Eure eigene Biologie der strenge Aufseher sein… denn der Durchgang durch Sternentore erfordert ein ausreichendes Maß an chemisch verschlüsselter spiritueller Lauterkeit des Bewusstseins.

7. Anerkennung: Unsere augenblickliche Gesellschaft lehrt uns beständig „mehr zu wollen“, „mehr zu benötigen“, „mehr zu sein“, „mehr zu tun“ usw. … wir werden ständig beeinflusst, das zu erkennen was uns fehlt, um uns zu motivieren mehr zu kaufen, mehr zu arbeiten, mehr an Steuern zu entrichten und „ein gutes kleines Verbraucher Schaf“ zu sein. Sehr selten halten wir an, um über das nachzudenken was wir haben… angefangen mit dem Geschenk des Lebens und der Wahl des mentalen freien Willens. Durch diesen fehlgeleiteten Wahrnehmungsfilter können wir eine ausgewachsene Veränderung unseres mentalen Bewusstseins ausbilden, worin wir zu glauben anfangen, dass wir „einen Anspruch haben“, dass „uns jemand etwas schuldet“ (Gott, das Universum, unsere Eltern, Ehegatte, Kinder, Arbeitgeber, Regierung, usw. …) Wenn wir einmal in die Verstandesfalle des „Du schuldest mir etwas“ gefallen sind, dann arrangieren wir uns mit einer fortgesetzten, selbst erschaffene Frustration, da wir unrealistische und unwahre Erwartungen ans Leben, an andere und an uns selbst aufstellen und dann gewaltig wütend oder verletzt werden wenn wir finden, dass das Universum nicht unseren imaginären „Bildern“ entspricht.

Niemand schuldet uns irgendetwas… wenn wir empfinden, dass wir „etwas schulden“, dann hegen wir einen Mangel an Bewusstsein… eine Leere innerhalb des Selbst wird zugegeben. Wenn wir einem anderen geben, um damit etwas für uns selbst zurückzuerhalten (so wie es Banken machen und oft genug auch Eltern oder „Liebhaber“…) und der andere zahlt nicht das zurück, was wir zu erhalten erwartet haben, dann mögen wir uns geprellt fühlen, ausgenutzt oder dass man uns etwas schuldet. Stattdessen sollten vielleicht solche Situationen, die in unserem Leben als Lektionen auftauchen, uns lehren, dass das Geben nur als alleiniges Geben getätigt werden sollte und nicht für den voraussichtlichen Gewinn.

Wenn wir geben was wir zu geben wünschen, um der Freude des Gebens Willen, fühlen wir nicht, dass man uns etwas schuldet… wenn wir für die Freude am Leben leben, ohne dass wir unsere Anforderungen oder Erwartungen an das Leben erzwingen, dann werden wir nicht fühlen, dass „das Leben uns ausgenutzt hat“. Es spielt keine Rolle was Euer Nachbar besitzt und wenn wir uns selbst mit jedem anderen vergleichen, um zu erkennen wie wir dem gerecht werden, dann lenkt uns das beständig davon ab, die Segnungen zu sehen und zu gebrauchen, die uns eigen sind.

Wenn wir daran arbeiten können, die Fähigkeit der Anerkennung zu pflegen, Anerkennung gegenüber selbst den kleinsten Geschenken, Segnungen und Gesten, dann werden wir damit anfangen, ein Leben zu erschaffen, das zumindest „halb voll ist, anstatt „halb leer“. In Begriffen der universalen Physik: Auf was Ihr Eure Aufmerksamkeit richtet, wird aufgehen und dem Ihr widersteht, wird fortbestehen und zu was Ihr keine Energie der Anerkennung gebt wird sich schließlich nicht offenbaren, ganz entsprechend Eurer Erfahrung.

Solltet Ihr Euch der Welt mit Hilfe des ausgewählten Filters des aufrichtigen Gebens nähern, dann werdet Ihr zu einem „elektrischen Lichtüberträger“, welcher Energie in die Welt um Euch herum aussendet. Wenn Ihr auf diese Art und Weise elektrische Energie freilasst, dann werdet Ihr selbst magnetischer, da die Aussendung von Energie magnetische Wirbel erzeugt, innerhalb des zweipoligen Netzes Eurer „Kathara“ Anatomie (A.d.Ü. habe keine Erläuterung dafür gefunden, wahrscheinlich aus dem altgriechischen kathar = rein). Die magnetisierten zweipoligen Punkte ziehen dann mehr universale Energie-Versorgung an sich, von höherer Energie und Qualität als die ausgesandte Energie, um die Energiehohlräume wieder aufzufüllen, welche durch das „Geben“ geschaffen wurden.

Wenn Ihr Euch dem Wort mit der Haltung des „Bekommens“ nähert, dann kehrt sich dieser natürliche physikalische Prozess ins Gegenteil um. Je mehr Ihr versucht Energie aus der äußeren Welt abzuziehen, desto mehr bleibt Eure Energie im zweipoligen Netz als Gestank „stecken“. Der Gestank reduziert zunehmend die Menge und senkt die Frequenz der natürlichen Energien, welche Ihr intern aus der universalen Energieversorgung entnehmen könnt. Das Geben, selbst in seiner einfachsten Form des Anerkennung Zollens, hält den natürlichen Energiefluss aufrecht. Also, was auch immer Ihr ausgebt, wird zu Euch vermehrt zurückkehren. (Es funktioniert ohne Vorbehalt, so gut wie immer – gebt Güte, und Ihr erhaltet umso mehr davon zurück).

Gebt Ihr schlechtes Verhalten, arrogantes Ego und „Müll“ desto mehr davon wird zu Euch auf Euren Weg zurückfließen. Anerkennt was Ihr habt, LIEBT ES, findet Perspektiven, durch welche die Freude darüber bekannt wird und wisst, dass Ihr in der eigentlichen Handlung der aufrichtigen Anerkennung, die Manifestierungskräfte lostretet, mehr für das was Ihr begehrt und weniger die Illusion des Mangels. Der Ausflug des Verstands in: „das Universum schuldet mir“ ist einer der machtvollsten Spiele der Selbst-Sabotage in der Welt… Tauscht es ein gegen beständige Anerkennung und Eure Welt wird zunehmend reicher, um die Wirklichkeit der Dinge aufzunehmen, welche Ihr am meisten begehrt.

Wenn Ihr Euch von der Welt ausgenutzt fühlt und aufgebracht wegen unerfüllter Wünsche, dann „schuldet Ihr Euch selbst etwas!“… Ein größeres Verständnis über die Art der Schöpfung und einen besseren Gebrauch Eurer persönlichen Macht innerhalb des Spiels der Lebenserschaffung. Sagt häufiger Danke zur göttlichen Kraft… damit wird Euch zur Erinnerung verholfen, welche Dinge Ihr anerkennen sollt und somit wird viel mehr davon auf Euren Weg ausgesandt werden.

8. Geduld: Die göttliche Kraft hat ihren eigenen Fahrplan! Wir können entweder diese innewohnende Realität als Manifestation anerkennen und auswählen, zusammen mit dem inneren göttlichen Geist mitschöpferisch zu arbeiten, indem wir darauf vertrauen, dass Ihr zusammen mit dem Universum den perfekten „göttlich richtigen Zeitplan“ erschafft (und dieser ist nicht „gerade jetzt“, dafür gibt es sehr gute Gründe). Oder Ihr könnt dem Ego den Versuch überlassen, seinen Willen der innewohnenden Natur der Zeit aufzuzwingen. Wenn die Zeit nicht Euren Erwartungen entspricht, dann könnt Ihr „das in Ordnung sein lassen und auf den richtigen göttlichen Zeitplan“ vertrauen, oder Ihr könnt Euch zunehmend selbst frustrieren, indem Ihr Euch an die künstliche Zeit der Uhren anheftet und dem Glauben anhängen, dass Ihr nicht das haben könnt, was Ihr begehrt, einfach weil es nicht auftaucht, wenn Ihr danach fragt.

Wenn wir lernen zu entspannen und zu erkennen, dass die meisten Dinge welche wir begehren, tatsächlich in der göttlich richtigen Zeit und Ordnung erreicht werden können, dann können wir lernen mitschöpferisch mit dem Bewusstsein der Zeit zusammen zu arbeiten und dann finden wir heraus, dass es zunehmend besser unseren Wünschen entspricht, wenn wir freundlich FRAGEN anstatt VERLANGEN und wenn wir darauf vertrauen, dass der universelle göttliche Geist seinen Teil zu unserer Mitschöpfung beiträgt. Die Geduld ist eine Tugend, welche unser Verständnis über die Natur der universalen Ordnung widerspiegelt.

9. Güte: Wie der Respekt ist die Güte ein Geburtsrecht, aber eines welches häufig übersehen und missverstanden wird. Wenn wir uns der Welt durch echte Herzensgüte nähern, indem wir Liebe und Respekt an die gesamte Schöpfung aussenden, die göttliche Kraft welche in allen Dingen lebt ehrend, dann senden wir erneut elektrische Energie von höherer Frequenz aus, die den Mechanismen der universalen Physik folgen wird, damit mehr dieser Gattung über den universalen Rückfluss zu uns befördert wird.

Die Güte ist ein Geschenk, welches wir zuerst uns selbst geben müssen, damit wir es dann anderen zu geben haben. Die Güte beinhaltet betroffen zu sein und uns um die Bedürfnisse, die Gefühle und die Wünsche von beiden, uns selbst und die anderen, zu kümmern und dass wir durch Handlung, Haltung und Absicht diese Belange ausdrücken. Gebt Euch selbst beiläufige Handlungen der Güte, dann übergebt allen, welche Euren Weg kreuzen diese Gabe. Versucht gütig zu sein zu den armseligen und griesgrämigen Nachbarn und Ihr mögt dann dabei behilflich sein, dass sie die Fähigkeit zu lachen wieder entdecken. Behandelt alle Dinge mit Güte und damit demonstriert Ihr, dass Ihr die ihnen innewohnenden Werte als Manifestation der göttlichen Kraft anerkennt und Ihr werdet ganz häufig bemerken, dass die göttliche Kraft die Gunst liebevoll erwidert.

10. Die Bewahrung: Die Bewahrung ist eine Art von Respekt und Wertschätzung für die Energie der göttlichen Kraft in allen ihren Ausprägungen, von der Bewahrung und dem Schutz unserer natürlichen Ressourcen, bis hin zu Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse unseres Körpers, hin zum Gebrauch der Energien unserer Worte und Handlungen mit Hilfe sanfter Bewahrung, indem wir unbehindert das nutzen was notwendig ist, aber nicht mehr. Die göttliche Kraft bereitet beständig ihre Energien wieder auf, für die Wiedergeburt einer neuen Ausdrucksweise. Alles wird freigebig gegeben, aber nichts ist wertlos oder wird verschwendet.

Die Bewahrung demonstriert, dass wir Respekt und Wertschätzung haben für die Gabe der kreativen Energie, die Gott uns zu Verfügung gestellt hat. Wenn wir lernen, diese Energie in allen ihren Ausdrucksformen zu gebrauchen, mit Respekt und klarer Absicht, dann werden wir zunehmend unsere Fähigkeit fein abstimmen, das zu erschaffen was wir wünschen, während wir dabei gleichzeitig allen anderen Königreichen helfen, dasselbe zu tun. Es gibt die Wahrheit in dem alten Spruch:
„Vergeude nichts, wolle nichts“… wenn alles was wir in unserem Hologramm des Lebens wahrnehmen, verstanden würde als Ausdruck der persönlichen Energie, der göttlichen Kraft, welche IST, dann würden wir alle ein wenig mehr Respekt, Wertschätzung und Bewahrung aufwenden auf den Gebrauch und die Anwendung dieser Energien des Göttlichen.

11. Das Miteinander/die Diplomatie: Die Existenz ist und wird immer ein mitschöpferisches Bemühen sein. Wir müssen willens sein, den anderen Wesen die Erfüllung ihrer Bedürfnisse und Wünsche zu erlauben, wenn wir darauf hoffen, dass unsere Erfüllung bekannt wird. Die Erschaffung einer Situation mit Gewinn für beide Seiten ist der natürliche Weg des Seins, das Erschaffen mit der Absicht des echten Gebens. Wir mögen uns nicht immer mit den beabsichtigten Schöpfungen der anderen in Übereinstimmung befinden aber wir alle haben das Recht auf unsere Gesichtspunkte.

Die Diplomatie kann zur Brücke zwischen den Kräften der Opposition werden, über welche wirksame Handlungen oder Entscheidungen erreicht werden können, für die gegenseitige Unterstützung jeder Perspektive. Wir können es lernen respektvoll zuzustimmen oder nicht, damit die spirituelle Kunst des Mit-Einander und der Mit-Schöpfung sich stufenweise entwickeln kann hin auf höhere Ebenen des Ausdrucks.

12. Der Sinn: Das Lernen, beides angemessen herauszufinden und anzuwenden, den „gesunden Menschenverstand“ und den „ungesunden Menschenverstand“ bezüglich des spirituellen Wissens, wird uns erlauben, die größte Balance des Energieausdrucks innerhalb sämtlicher Aspekte unseres Lebens zu etablieren.

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