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Schlagwort-Archiv: Bewusstsein

„Aktionstage Nachhaltigkeit“ in Österreich

In ganz Österreich können sich Menschen, denen an der lebenswerten Gestaltung unseres Umfelds gelegen ist, an den Aktionstagen „Nachhaltigkeit“ beteiligen.

Die Nachhaltigkeitsakademie Kristallquelle im Südburgenland geht im Burgenland mit gutem Beispiel voran…

https://akademiestegersbach.wordpress.com/termine-aus-der-fachgruppe/kultur-und-aktionstag-2016/

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Bewusst gesund sein

Ein Essay von Gia Simetzberger 23 01 2016

Mit dem Thema Gesundheit befasse ich mich seit meinem 16. Lebensjahr. Alles, was mit dem Phänomen Leben zu tun hat, beschäftigt mich bis heute.

Es gibt Gesundheits- und Ernährungstipps wie Sand am Meer. Sie sind verwirrend und widersprüchlich. Manchmal erscheint mir, ihr Prediger klammere sich an seine Weisheit, um selbst Halt zu finden. Und oft glaubt man gern, was man sagt, um die angepriesenen Substanzen erfolgreich zu verkaufen.

Natürlich ist in allem ein Korn Wahrheit. Das große mächtige Gesundheitsgebäude, um das symbolhaft zu veranschaulichen, erinnert mich an andere große mächtige Gebäude – jenes der Religionen und jenes der Traditionen. Ihre Räume sind angefüllt mit unterschiedlichen Vorstellungen beziehungsweise Glaubenssätzen (Dogmen), Vorschriften (Gebote) und Strafdrohungen (Verbote, Tabus), untermauert mit Überlieferungen (Legenden).

Da ich lernte, ein gesundheitliches Problem immer von mehreren Seiten zu betrachten, befand ich mich oft in einer Zwickmühle zwischen gegensätzlichen Prognosen und Empfehlungen. Das machte mich doch etwas stutzig. Nicht anders erging es mir übrigens mit den Religionen…

Als ganzheitlich forschender Mensch, in jungen Jahren von „universalgelehrten“ Vorbildern und fachübergreifenden Forschungen und grenzwissenschaftlichen fasziniert, befasste ich mich mit Körper, Seele und Geist. Durch das Erlernen unterschiedlicher Arten von Yoga und die Lektüre von östlichem Wissen gelangte ich schon bald zur Einsicht, dass unser Bewusstsein einen maßgeblichen Einfluss auf unser Schicksal haben muss.

Wenn uns aufgetischt wurde, dass nichts schneller als Lichtgeschwindigkeit sein kann, wurde ich wütend, war es doch offenkundig, dass Gedanken nicht an diese Begrenzung gebunden sind.

Wie wären sonst kosmische Telepathie und mediale Reisen in die Fernen des Alls möglich? Damals, in den Siebzigern und Achtzigern, verlachte man mich und stellte solchen Fähigkeiten in Abrede. Heute verstummen nach und nach sämtliche Spötter und Zweifler, nachdem sie sich eingehend mit Teilchenphysik auseinandergesetzt haben.

Bald werden es die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass alles, wirklich alles, von der Fokussierung unseres Bewusstseins abhängt.

Die Aussage „Mit unseren Gedanken erschaffen wir unsere Realität“ ist schon ziemlich gebräuchlich. Aber wer denkt über die Konsequenzen nach, geht wirklich in die Tiefe?

Doch nicht nur die Physiker entdecken den Wahrheitsgehalt der inneren Religion oder Mystik, sind fasziniert von östlicher Weisheit und weiterer uralter Weisheitsquellen.

Vieles davon wurde überdeckt, verzerrt, verschüttet und unnötig kompliziert gemacht. Damit sind wir erneut bei Parallelen zum Thema Gesundheit.

Nun, ich möchte nicht sagen, dass es nach meinen Erkenntnissen und Erfahrungen im Grunde genommen ganz einfach ist. Das wäre so eine Art Gemeinplatz. Vielmehr sollte dem kritischen Wahrheitssucher bewusst werden, dass vieles unnötig verkompliziert und durch absichtliche oder absichtslose Angstmache erschwert oder gar vereitelt wird.

Als dankbare Schülerin eines genialen österreichischen NLP-Trainers erlebte ich mit, wie dieser komprimierten Kommunikations- und Selbsthilfemethode, auch hochwirksam als Kurzzeittherapie, seitens der etablierten Praktiker Prügel vor die Füße geworfen wurden.

Ganz klar, meinte Mastermind Peter Schütz. Langzeittherapien mit 400 Therapiestunden und mehr sind eine gute Existenzgrundlage. Und nun kommen die NLPler mit erstaunlichen Erfolgen in wenigen Stunden.

Das ist wohl auch der Grund, warum der Schlüssel zur Gesundheit als Geheimnis wohlbehütet war. Doch das lässt sich nun nicht mehr machen.

Mag sein, dass das Resümee, das ich hier festhalte, von manchen heute immer noch bekämpft und belächelt wird. Ich stehe dazu und lade jeden herzlich ein, wie ich die Grundaussage zu überprüfen und Erfahrungen zu sammeln.

Sie ist nicht meine Erfindung. Es handelt nur um eine Schlussfolgerung aus dem dank vieler Quellen Erlernten und intensiv Erfahrenem und noch Umzusetzendem und lautet wie folgt…

(Sie ist nicht meine Erfindung. Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Es gibt Menschen, für die dieses Wissen selbstverständlich ist wie das Atmen. Es handelt nur um eine Schlussfolgerung aus dem dank vieler Quellen Erlernten und intensiv Erfahrenem und noch Umzusetzendem.)

Wir sind, was wir denken beziehungsweise wir werden, was wir denken.

Dazu einige Erläuterungen.

Unsere innere Haltung wirkt sich auf unsere äußere Haltung im Sinne körperlicher, seelischer und geistiger Einstellung aus.

Wir haben die Freiheit, uns von seelischen und organischen Leiden zu befreien. Wir haben aber auch die Freiheit, unsere Leiden bis zur Selbstzerstörung zu hegen und zu pflegen.

Dies mag irrig und provokant erscheinen, beispielsweise bei angeborenen Handicaps und Erbkrankheiten. Selbsthilfe und Selbstheilung erscheint in leichteren Fällen realistisch, aber wie verhält es sich mit Amputationen, Querschnittlähmung? Und sollte dies bedeuten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu ignorieren?

Nun, wenn wir in voller Konsequenz akzeptieren, dass wir mit unseren Gedanken unsere Realität schaffen, so bedeutet das auch, die volle Verantwortung für unser Leben zu übernehmen und uns nicht als Opfer eines zufälligen Geschehens zu begreifen.

Wenn wir davon ausgehen, dass wir es sind, die sich ihre individuelle Erfahrung ausgesucht haben, beginnt das Krankheitsgeschehen einen Reim zu machen.

Nun kommt – ebenfalls in Anwendung des Wissens um die Schöpferkraft unseres Bewusstseins – dass wir durch die Glaubenssätze, die wir von unserem Umfeld übernahmen, eingeschränkt sind. Anders sind die bestätigten Erfolgsgeschichten von nachgewachsenen Gliedmaßen und Zähnen nicht erklärlich.

Es gibt eine Vielzahl von Fällen von erstaunlichen Heilungserfolgen von Menschen, die die negativen Prophezeiungen ihrer Ärzte nicht angenommen haben. Beispiele von Paraplegikern sind mir bekannt, die wieder ohne Gehhilfe gehen können, obwohl ihnen ein Leben im Rollstuhl verkündet wurde. Auch ich kann mit autobiografischen Beispielen aufwarten.

Dass man die Ursache einer Krankheit verstehen muss, um sozusagen das Übel an der Wurzel zu packen, ist inzwischen landläufig bekannt. Doch immer noch laufen Asthmatiker und Allergiker herum und „haben“ Asthma, „haben“ eine Allergie, als ob es sich um einen Besitz handelte. Was wir in Wirklichkeit haben (ich schließe mich ein!), sind Scheuklappen, weil wir uns die Ursache unseres Krankheitsgeschehens nicht anschauen wollen.

Da hier die nächste Gefahr eines Missverständnisses lauert, sei gleich gesagt, dass diese Suche nach Auslösern und Ursachen wiederum nicht als obligatorisch zu betrachten sind. Wir sind Wesen, die sich Erfahrungen aussuchen, und das Leben mit einer Belastung haben wir erwählt.
Allerdings, wenn wir von einem leidvollen Zustand die Nase voll haben, gilt es, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen, statt sich mit Medikamenten zu betäuben.

Damit nähern wir uns einem weiteren ganz entscheidenden Faktor im Wissen um die schöpferische Kraft unserer Gedanken: um das Selbstwertgefühl und um die Selbstliebe, beides sollte man nicht in eigene Kästchen stecken, geht es doch Hand in Hand.

Wenn wir uns nicht annehmen, wie wir sind, kann keine positive Veränderung, sprich Heilung, einsetzen.

Wie innen, so außen. Wenn wie unser Umfeld nicht annehmen, wie es ist, bauen wir Widerstände auf, die ein Leben im Einklang blockieren.

Die alte östliche Weisheit, alles mit den Worten: „Es ist alles gut, wie es ist!“ abzusegnen, ist eine wunderbare Anleitung zu einem Leben in innerer Harmonie.

Zur Selbstliebe sei noch angemerkt, dass wir in Anwendung der neuen Physik und alter Lehren unmittelbar mit unserem Körper, seinen Systemen und Organen, ja mit den Zellen kommunizieren können, da alles Bewusstsein hat – jede Zelle, jedes Teilchen. Um noch deutlicher zu werden: Bewusstsein ist!!!
— wird fortgesetzt —

Hier ein aktueller Artikel zum Thema „Alles ist Energie – sende positive Vibes in den Kosmos“: http://transinformation.net/bringe-den-kosmos-mit-deiner-positiven-energie-zum-schwingen/

 

 

Pflanzenkommunikation

IMG_6873.JPGMehr und mehr heben sich die Schleier!

Was bisher nur eine kleine Schar „Erleuchteter“, „Eingeweihter“, „Hypersensibler“, Schamanen und naturverbundene indigene Völker fühlten und anwendeten – bitte sich nicht an diesen behelfsmäßigen Begriffen zu stoßen – wird nun dank „wissenschaftlicher Bestätigung“ (ja, das muß ich einfach auch zwischen Gänsefüßchen setzen, weil es mich amüsiert) einer größeren Zahl (wieder) vertraut. Zugegeben, ich kämpfe um eine geeignete Wortwahl.

Wie dem auch sei, ich habe wieder einen interessanten Artikel erhalten, der passend für diesen Blog ist. Man beachte auch die weiterführenden Links. Wie immer  freilich ohne Gewähr für fremde Inhalte.

http://transinformation.net/durch-pflanzen-bewusstsein-verbunden/

Lesetipp:

KRISTALLE – Arbeit mit Kindern

Hilfe für Kinder / Kristall-Erdenhüter / Hilfe für alle

Lesetipp (Englisch):

Eine aktuelle Botschaft von „Little Grandmother“:

https://ascendingstarseed.wordpress.com/2016/01/14/little-grandmother-shares-what-is-happening-at-this-time-2/