Wege im Einklang – Links Tipps News Zusammenarbeit

Netzwerk für ein harmonisches Miteinander – ein Portal für Kommunikation und Inspiration in der Zeitenwende – mit vielen Links, Tipps, News – Schwerpunkte: Transformation – Aufstieg – Netzwerke – Entwicklung – Vorbereitung – Zusammenarbeit – Dimensionswechsel – Teambildung – neue Strukturen

Umsetzung – Mix

Neue Modelle der Zusammenarbeit, des Zusammenlebens…

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Buch: Mit den Krokodilen ringen – http://amraverlag.de/mit-den-krokodilen-ringen-p-57219.html

UBUNTU – http://ubuntu-at.jimdo.com/

Welcome to Freedom! – http://www.welcometofreedom.at/

Wir und jetzt – ein Netzwerk im Bodensee-Hinterland, das für uns wie ein Blick in eine mögliche Zukunft ist – so ziemlich das, was viele regionale Netzwerke realisieren möchten… – schmökert doch mal (diese Initiative ist auch auf Facebook)… – auch die Webseite ist vorbildlich – und dort gibt es, man staune und freue sich, auch von öffentlicher Seite Unterstützung! – http://wirundjetzt.org/

HerzZentrum (Schulungen), Verlag und Lerngruppe Kleine Blume – ein ganzheitliches Projekt in St. Margareten an der Raab, Steiermark: https://wegeimeinklang.wordpress.com/2016/02/24/herzkraft-und-kleine-blume/

Reeply – Ein neues Ressourcen-Netzwerk – Reparaturen und mehr…http://reeply.ning.com/

Alternative zu Plastikflaschen: https://www.soulbottles.com/de/uber/

Schon etwas gehört vom Heldenrat? http://www.fuereinebesserewelt.info/hamburgs-heldenrat/

Geschäftlich: NeuZeitKG – Bezirk Jennersdorf – http://www.neuzeit-consulting.at/kontakt/

UN-Swissindo CVAC – Selbstverwaltung – https://www.youtube.com/watch?v=C818xjmmvpI&feature=share

Reparieren – neues Netzwerk: http://reeply.ning.com/

Neugestaltung (der Erde) 
https://wegeimeinklang.wordpress.com/schwerpunkte/gestaltung/

Neue Politik (NEU)
https://wegeimeinklang.wordpress.com/schwerpunkte/neuepolitik

Terra Una: http://www.terrauna.org/index.php?id=8

Neue Siedlungen, Heiltempel: toranas999.de

Ernährung: Mundraub

Hauswaldhttp://www.hauswald.at/

The Venus Project


http://aramo.de/
Gärten für alle
http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=31393

Sehr kontrovers, aber inspirierend: Deutschland neu
neudeutschland.org

Das Ende des Geldes

Kreditopferverein

Crealiity.com – neues Talente und Ressourcen-Netzwerk


DAMANHUR (bei Turin, Italien)
http://www.damanhur.orghttp://www.damanhur.dehttp://www.damanhur.athttp://www.thetemples.org

Mikrokredite in Österreich
Österreicher hilft Menschen mit „Mikrokrediten“ – Arbeit statt Almosen – Wirtschaft – krone.at
http://www.krone.at/Wirtschaft/Oesterreicher_hilft_Menschen_mit_Mikrokrediten-Arbeit_statt_Almosen-Story-169946

Happy Kuh (Kuh-Schutz-Projekt)
http://www.happykuh.de/das-projekt/

WAY OF HOPE – PFINGSTVISION
WISDOM COUNCIL
12-14. Oktober in Weiz
In einem Monat ist es soweit. Wir veranstalten unseren 1. Wisdom Council.
Was das ist, lesen Sie hier:
http://www.wayofhope.info/2.WegderHoffnung/Wisdom_Council.phpFolgende 12 PERSONEN wurden von den 400 Teilnehmern der ersten drei Treffen des Way of Hope ausgelost, um die sogenannte Seeding-Group (Aussägruppe) zu bilden:
http://www.wayofhope.info/1.Startseite/Navilinie/seedinggroup/seedinggroup.php
Das ist das PROGRAMM für das Treffen vom 12-14. Oktober:
http://www.wayofhope.info/2.WegderHoffnung/WisdomCouncil-PROGRAMM.php
JETZT BITTE ANMELDEN !
http://www.wayofhope.info/5.Anmeldung/Anmeldung_menu.php
oder Tel.: 0664/1442864

GESUNDHEITSSYMPOSIUM IN GRAZ 19./20. Oktober im Rathaus, GRAZ

NATURKULTUR

Ressourcenpool

Crealiity.com

Die Glücksbank http://www.onnepank.ee/content

Keshe Foundation – ein jeder prüfe, was dahinter steckt…

Bekanntmachung der Keshe-Foundation: Internationale Technologiefreigabe — Wichtig!! (10. Juli 2012) Der untenstehende Text ist eine Kopie der offiziellen Einladung an die Führer Ihrer Regierungen über deren Botschaften in Belgien.
Diese Emails werden innerhalb der nächsten zwei Wochen versandt und an jeden Botschafter in Belgien weitergereicht.
Wir werden den Namen des [jeweiligen]Landes und die verwendete Email-Adresse veröffentlichen, so dass Sie den Fortschritt der Reaktion Ihrer Regierung verfolgen können.
Von nun an liegt es in Ihrer Hand, dafür zu sorgen, dass Folgen dieser Technologie in ihrem Ursprungsland verstanden werden.
Die Einladung zum Weltfrieden und zur Freigabe von Technologie Nach der Konferenz der Keshe-Stiftung am 21. April 2012, bei der die Botschafter der Welt nach Brüssel eingeladen waren, geht unsere Einladung nun an die Nationen der Welt über ihre Botschafter und ihre Führer, an der Konferenz am 6. September 2012 im Keshe-Stiftungszentrum in Ninove (Belgien) teilzunehmen (oder wahlweise an jedem anderen Platz, welchen die Nationen wünschen).
Wie Ihre Exzellenzen wissen, haben wir Repräsentanten aus jedem Land am 21.
April 2012 zur ersten Präsentation unserer Technologie eingeladen. Die Botschafter einiger Länder nahmen teil, andere ignorierten die Einladung auf Druck anderer Nationen und entschieden sich nicht teilzunehmen oder zogen ihre Teilnahme im letzten Moment zurück.

Mit dieser zweiten Einladung fordern wir die Führer Ihrer Nationen direkt und unmißverständlich auf, qualifizierte Personen zu ernennen, die am nächsten Treffen der Stiftung am 6. September im Namen ihrer Regierungen teilnehmen.
Die Gründe für diese Einladung und die Konferenz sind folgende:
1. Am 21. September 2012 wird die Keshe-Stiftung die erste Phase der von ihr entwickelten Weltraumtechnologie und der Schwerkraft- und Magnetsysteme
(Magravs) an alle Wissenschaftler aus aller Welt zeitgleich für die Produktion und den Nachbau freigeben. Von diesem Zeitpunkt an werden internationale Grenzen anfangen, jegliche reale Bedeutung zu verlieren. Denn wenn das erste Flugsystem produziert und für die Öffentlichkeit in Betrieb gesetzt wird, beträgt die Reisezeit beispielsweise von Teheran nach New York maximal etwa 10 Minuten. Das neue Flugsystem ermöglicht es jedermann, in derselben Reisezeit und fast kostenlos jeden Punkt auf dem Planeten zu erreichen. Das Flugsystem kann mit der derzeitigen Radartechnologie nicht aufgespürt werden.
2. Die Energiekrise ist mit einem Schlag beendet und sobald die Technologie in der Praxis angewendet wird, stehen die Mächte, welche die Energieversorgung und über diese die gegenwärtigen Finanzstrukturen kontrollieren, mit leeren Händen da.
3. Der weltweite Wassermangel wird angesprochen und gelöst werden, indem wir diese Techologie kurz nach der Freigabe unserer Energie- und Weltraumtechnologie der Öffentlichkeit vorstellen.
Wie sind wir vorgegangen?
Während der vergangenen sechs Jahre haben wir das internationale Patenwesen verwendet, um sicherzustellen, das jede Nation und wichtige Wissenschaftler rund um die Welt ein Kopie unserer Patente in ihrem Besitz haben (bitte nutzen Sie die den Server des Europäischen Patentamtes und internationale Server zum Download).
So konnten wir jede mögliche Blockierung dieser Technologie durch einzelne Personen oder Gruppen verhindern; nun besitzen die meisten Nationen unsere Patente zur Energieerzeugung, für das medizinische System und für die Weltraumfahrt.
Auf diese Weise wurden die Methoden aus der Vergangenheit umgangen, [die] internationale Entwicklung zu verhindern und alle Nationen haben nun dieselbe Gelegenheit zur Zusammenarbeit, um eine sichere Entwicklung der Technologie zu gewährleisten.
Der grundsätzliche Punkt ist der, dass unsere Technologie jeder Regierung zum Nutzen aller Bürger frei zur Verfügung gestellt wird. Durch die von uns entwickelten Systeme hat jede Nation Zugang zu soviel Energie, Wasser und Nahrung, wie sie braucht und darüber hinaus zu neuen Methoden der Gesundheitsfürsorge und des Transportwesens und das alles zu geringsten Kosten.
Entsprechend der Gründungsurkunde gehört die Keshe-Stiftung und alle ihre Techologien den Völkern der Erde. Die Patente sind im Eigentum jedes einzelnen Menschen auf diesem Planeten und können von keiner Person oder Organisation oder Nation für sich beansprucht werden. Das bedeutet, dass alle Erträge, welche durch den Einsatz der Technologie erwirtschaftet werden der Nation gehören, die sie einsetzt.Wir werden die Liste der Staaten, welche zur Konferenz am 6. September 2012 eingeladen sind und die vollständigen Email-Adressen der Personen, welche die Einladungen erhalten werden, veröffentlichen. Somit liegt es an Ihnen als Regierungen, bekanntzugeben, wer aus Ihrer Nation an der Konferenz teilnimmt.
Wenn diese Email in Ihrer Botschaft ankommt, wird eine Kopie im Forum und auf der Webseite der Stiftung veröffentlicht, so dass Ihre Bürger über das Angebot Bescheid wissen, das Sie erhalten haben. Es ist dann Ihre Aufgabe, Ihre Antwort sowohl den Bürgern als auch der Stiftung bekanntzugeben; wir werden die Namen der ernannten Delegierten sammeln und lassen Ihre Amtsträger wissen, wo und wie wir uns treffen.
Nach diesem Treffen ist die [nachfolgende] Präsentation am 21. September
2012 der erste Schritt im Lehrprogramm der Keshe-Stiftung, um ihr Wissen zu vermitteln und es in die Hände der Menschen weltweit zu geben. Sobald die neuen Technologien und ihr Nutzen der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt sind, müssen die Führer aller Nationen entscheiden, wie sie diese zur zur Verbesserung [der Lebensumstände] von jedermann einsetzen werden.
Zu diesem Zeitpunkt gibt es zwei Wahlmöglichkeiten: Entweder wir arbeiten alle zusammen, um das Leben jedes Menschen auf dem Planeten durch korrekte Verhaltensweisen zu verbessern oder die entwickelten Nationen werden in naher Zukunft mit Migrantenfluten konfrontiert, in der sich zehntausende in die größeren Städte aufmachen.
Wir sind bereit, Ihren Repräsentanten unsere Technologie in jeder Form vorzustellen, so dass sie die Konsequenzen und Veränderungen verstehen können, welche diese mit sich bringt.
Von jetzt an können wir sicherstellen, dass kein Kind und kein Erwachsener vor Hunger oder Durst sterben muss und dass keine Nation von einer anderen attackiert wird. Denn die potentiellen militärischen Anwendungen dieser Techologie sind so erschreckend, dass man akzeptieren muss, dass Kriege um die Ressourcen des Planeten ein Ding der Vergangenheit sind.
Es ist nicht falsch, nationale Besitzstände zu wahren, aber jetzt ist es Ihre Verantwortung als Führer von kleinen Regionen der Erde, dafür zu sorgen dass ihre Ressourcen dafür da sind, untereinander geteilt zu werden und mit Hilfe unserer Technologie werden die Basisbedürfnisse an Energie, Wasser, Nahrung und Gesundheit für jedermann gedeckt.
Die Keshe-Stiftung nimmt keine Rücksicht auf Farbe, Nationalität, Religion oder politische Strömumgen und so ergeht unser Aufruf an alle Regierungen, jeweils ein Team von Wissenschaftlern zu ernennen, welches hierher kommt, um sich unsere Techologie aus erster Hand anzusehen. Dann können Sie entscheiden, ob Sie diese Technologie nutzen wollen oder nicht. Wenn Sie diese Einladung ignorieren, wird Ihre Nation bald keine andere Wahl mehr haben, als den Nationen zu folgen, welche sich für die Entwicklung entschieden haben.
Wir rufen Ihre Nation auf, so bald wie möglich den Prozess der weltweiten Kooperation zu beginnen, denn sobald die Systeme in Betrieb genommen werden, haben die Grenzen zwischen den Staaten keine Bedeutung mehr.
Wir haben die Szene vorbereitet für eine Kursänderung für die Menschheit und in den kommenden Monaten werden wir dies durchziehen. In naher Zukunft werden die Menschen merken, dass wir hier sind, um einander zu helfen und nicht, um bedient zu werden, denn alle Ressourcen werden gleichzeitig und im selben Ausmaße jedermann zur Verfügung stehen.
M T Keshe
The founder and caretaker director of Stichting the Keshe Foundation

http://www.keshefoundation.org/en/

VIDEO : http://www.keshefoundation.org/en/media-a-papers/video-presentions/321-video-of-the-opening-of-the-kf-center-ninove-march-2012
Originalbekanntmachung: http://www.keshefoundation org/en/media-a-papers/keshe-news/316-the-world-peace-invitation-and-release-of-technology
Quelle: http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/bekanntmachung-der-keshe-foundation-internationale
technologiefreigabe-wichtig/
Quelle: www.keshefoundation.org


Betreff: [KT] ZUKUNFTSKONZEPT

Todmorden, England – eine Stadt die sich selbst versorgt
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/todmorden-eine-stadt-dich-sich.html#.TutNEoFBgIk.emailTodmorden – eine Stadt, die sich selbstversorgt

Freitag, 16. Dezember 2011 , von Freeman um 12:05
Leute, jeder der Einblick in das Finanzsystem hat weiss, die Gemeinschaftswährung jetzt noch zu retten ist fast unmöglich. Der Euro-Zug fährt immer schneller ins Verderben und wird bald entgleisen. Die Vereinbarung der 26 EU-Länder, die Merkel durchgedrückt hat, bringt nichts. Deshalb muss man sich spätestens jetzt auf schwere Zeiten vorbereiten. Am besten in einer Gemeinschaft. Deshalb möchte ich euch folgendes Beispiel zeigen, eine Stadt in England, die sich bei der Lebensmittelversorgung völlig autark gemacht hat. Im Notfall ist Nahrung das wichtigste.

Todmorden ist eine Kleinstadt auf der britischen Insel und liegt zwischen Yorkshire und Lancashire. In Eigeninitiative haben die Bürger jeden Fleck Erde mit Früchte und Gemüse bepflanzt. Nicht nur ihre eigenen Gärten, sondern auch öffentliche Grasflächen und triste Ecken, die nutzlos dalagen. Ihr Programm nennt sich “Incredible Edible”, was so viel wie “unglaublich essbar” heisst. Es ist einfach konzipiert, macht aber die Gemeinde unabhängig und zu Selbsversorgern.

Währende der warmen Jahreszeit sieht man überall Gärten mit duftenden Kräutern, schmackhaften Früchten und frischem Gemüse in der Stadt, die in der Nähe von öffentlichen Gebäuden, Schulen, Supermärkten, Parkplätzen und sonst überall wachsen und gedeihen. Es wurden Hochbeete und kleine Äcker angelegt, die mit dem was die Natur liefert voll sind. Das besondere am Konzept, alles ist gratis und jeder kann zugreifen und sich nehmen was man will.

Gegründet hat das “Incredible Edible” Programm Mary Clear, eine Grossmutter mit 10 Enkelkinder, und Pam Warhurst, ehemalige Besitzerin eines Esslokals. Die beiden Frauen haben das Ziel, Todmorden als erste Stadt in England zur völligen Selbstversorgung im Bereich Lebensmittel zu verwandeln und es hat funktioniert. Die Einheimischen haben nach anfänglicher Skepsis die lokalen Produkte gerne angenommen.

Das Programm besteht aus 70 Anpflanzungen, die in der ganzen Stadt verteilt sind. Dort findet man Äpfel, Kirschen, Aprikosen, Erdbeeren, Himbeeren, Bohnen, Karroten, Kartoffel, Zwiebel, Salate und viele Sorten an verschiedenen Kräutern. Das erstaunliche ist, die Bevölkerung respektiert das System des “Selbsterntens” und nimmt nur so viel wie man benötigt.

“Wenn man eine brachliegende Grassfläche nimmt, die vorher nur für Abfall und als Hundeklo verwendet wurde und es in einen Ort voller Kräuter und Früchte verwandelt, dann wird es nicht zerstört. Ich denke wir sind darauf eingestellt, Lebensmittel nicht zu beschädigen,” sagt Pam Warhurst, um die Bedenken auszuräumen, eine Angebot an kostenlosen Früchte und Gemüse würde zu Missbrauch führen.

Sie betont sogar, genau das Gegenteil ist passiert. Das “Incredible Edible” Programm hat die Beziehung in der Gemeischaft verbessert und die Kriminalität reduziert, seit dem sie angefangen haben. Die Polizei hätte ihr berichtet, seit Einführung des Programms, wäre die Kriminalität erheblich gesunken. Die Bewohner zeigen mehr Verantwortung und kümmern sich um ihre Stadt.

Das Programm ist so erfolgreich, viele andere Gemeinden in England und im Ausland sind sehr daran interessiert und möchten selber mit diesem Konzept des “öffentlichen Gemüse- und Früchtegarten” anfangen. In 21 anderen englischen Städten werden ähnliche Konzepte gestartet und es gibt Interesse aus Hong Kong, Kanada, Spanien und Deutschland. Mary Clear hat die Idee auch vor einer Gruppe Parlamentarier in London vorgetragen.

Nicht nur wurde das Gemeinschaftsgefühl verbessert, sondern die Menschen schätzen auch Lebensmittel jetzt besser und sind daran interessiert, wie Nahrung wächst und gedeiht. Es hat ein Lernprozess stattgefunden, in dem man die Zusamenhänge der Natur begreift, wie entsteht was man auf dem Esstisch bekommt und zu sich nimmt.

Die Idee bei den beiden Damen enstand aus der Frage, wie können sie die Welt verbessern und was kann man selber tun? “Es ist eine Revolution,” sagt Pam Warhurst, “aber wir sind sanfte Revoluzzer. Alles war wir tun basiert auf Güte.”

“Wir dachten uns, es gibt so viel Schuldzuweisung in dieser Welt – die Regierung ist schuld, die Politiker, die Banken, die Technologie – wir dachten, lass uns einfach was positives stattdessen machen.”

Als vor drei Jahren das “Incredible Edible” Programm begann, hat Mary Clear etwas ungewöhnliches gemacht. Sie entfernte die Mauer vor ihrem Haus und animierte die Passanten in ihren Garten zu kommen und sich selbst zu bedienen, was immer für Früchte zu nehmen die sie wollen. Sie stellte eine Tafel mit der Aufforderung auf, “kommt und bedient euch”, aber es dauerte sechs Monate bis die Leute es “kapierten”, sagt sie.

Jetzt haben sie es kapiert und machen selber mit, graben, pflanzen, jäten, bewässern und freuen sich über ihre Resultate. Es ist ein Gemeinschaftwerk geworden. Jung und Alt arbeiten zusammen und im Frühling, wenn alles blüht, ist die Stadt auch noch zu einem wunderschönen Ort geworden.

Mittlerweile werden Kurse veranstaltet, wie man Früchte einmacht, Obst einlagert, Brot backt und vieles mehr. Die Menschen lernen mit Lebensmittel umzugehen, speziell die Jugentlichen sind sehr daran interessiert. Es hat auch zu einer Stärkung der lokalen Wirtschaft geführt.

Die Gasthäuser und Restaurants beziehen jetzt ihr Gemüse aus Bauernhöfen in der Umgebung, die auch mehr biologisch angebaute Lebensmittel produzieren. Es ist ein blühender Markt im Ort entsanden, wo Menschen sich treffen und mitteinder reden, was früher nicht der Fall war.

Ein Rentner drückt das neue Gemeinschaftsgefühl so aus: “Es ist etwas nobles Lebensmittel anzupflanzen und es mit anderen zu teilen. Es gibt einem das Gefühl, wir machen etwas wichtiges, statt nur zu jammern, der Staat kümmert sich nicht um uns. Vielleicht sollten wir alle lernen, um uns selber mehr zu kümmern.”

Dazu sage ich super, zwei engagierte Frauen haben die Initiative ergriffen und “frech” ihr Konzept der Lebensmittelselbstversorgung für alle durchgezogen. Sie haben niemand gefragt, dürfen wir das, oder, was denken denn die Leute darüber, sondern einfach gemacht.

Wir sind in einer Situation wo viele wissen, es ist etwas faul am System, nur sie tun nichts dagegen. Vor dem Bildschirm sitzen und sich jeden Tag die negativen Nachrichten reinziehen ist nicht gut genug. Ja der andere soll machen, oder, geht nicht, kann nicht, klappt sowieso nicht. Wir sehen doch an diesem Beispiel es geht.

“Selber Lebensmittel zu produzieren ist das gefährlichste was man tun kann, denn es besteht die Gefahr die eigene Freiheit zu erlangen!”

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Todmorden – eine Stadt dich sich selbstversorgt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/todmorden-eine-stadt-dich-sich.html#ixzz1ghzwdmrf

FÜR EINE BESSERE WELT


Lichtarbeiter.net wird zu „Gesellschaftswandel Jetzt“

Seit gut zehn Jahren bin ich stolz darauf, eine Lichtarbeiter-Webseite unter der Adresse http://www.lichtarbeiter.net führen zu dürfen. Ich sah hierin immer eine besondere Verantwortung, mit ihr all jene bestmöglich zu begleiten, welche sich mit der Lichtarbeit und dem Bewusstseinswandel beschäftigen.

Dieses Ziel ist für mich jetzt erreicht. Es geht nun nicht mehr darum, Licht und Liebe in die bisher dunkle und leidvolle Welt zu bringen, sondern die Neuen Wege jetzt wirklich konkret zu gehen, das Neue Bewusstsein wahrhaftig zu leben. Dazu gehört es auch, den Wandel in alle Bereiche unserer Gesellschaft zu tragen, in die Politik, in unserem Umgang mit Geld, mit Kindern, mit der Natur, mit der Technik, etc. Um dies noch besser zu erreichen, ist die Webseite Lichtarbeiter.Net umgestaltet worden, hat eine veränderte Ausrichtung und auch einen neuen Namen erhalten: Gesellschaftswandel Jetzt.

Wenn Ihr auf Euren Webseiten bisher einen Link zu http://www.lichtarbeiter.net gesetzt habt, so freue ich mich über eine Änderung dieses Eintrags auf http://www.gesellschaftswandel-jetzt.de. Ich freue mich auch, wenn Ihr für den Webkatalog passende Internetseiten kennt und deren Links über das dortige Formular anmeldet.


Andreas Clauss über Natürliche Person und Personenstandserklärung


The Europeans:

„Hier entwickelt sich eine Plattform für eine bessere Welt. Diese Internet-Plattform liefert Informationen über regionale Unternehmen, Vereine und Organisationen. Sie finden Leistungsprofile, Kontaktmöglichkeiten und andere sinnvolle Informationen.

Die Besonderheit dieser Plattform ist, dass klare Werte und Regularien das Handeln steuern und von einer Wertegemeinschaft getragen werden.

Die Plattform ist Teil des Projekts „Die Europäer geben ihr Bestes!“, das wertschöpfungs- und lebensqualitätssteigernde Module bietet, um auf aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren, wovon die regionale Wirtschaft sowie Bürger und Gäste profitieren….“

www.the-europeans.com

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