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Landwirtschaft – Biofütterung

Aufzucht von Schweinen mit Biofutter – ein Schritt in die richtige Richtung…

Schweine gesund und umweltschonend füttern

> http://www.agrarnetz.com/thema/schweinemast

Auf dieser Seite kann man ein kostenloses E-Book über richtige Schweine-Ernährung herunterladen!

Dazu ein informativer Artikel von Agrarnetz:

Schweineferkel – Ernährung mit Konsequenzen

Schweinezucht beginnt für gewöhnlich schon von Geburt an. Nicht selten jedoch unterschätzen Landwirte, welche Konsequenzen falsche Ernährung oder Ställe, besonders bei Ferkeln, mit sich tragen.

Zucht beginnt bei der Ausstattung

Um Stress, Rivalität, mangelnde Hygiene und in besonders schlimmen Fällen sogar Kannibalismus unter den Tieren zu verhindern, empfiehlt es sich bei der Ausstattung des sogenannten Abferkelbereiches nicht gleich die kostengünstigsten Alternativen zu wählen. Beim Wasserspender beispielsweise greift man zwar gerne zu leichter instand zu haltenden Bechertränken, unterschätzt jedoch die langfristigen Vorteile einer Nippeltränke. Sie unterstützt nicht nur den natürlichen Saugreflex eines Ferkels, sie ist auch noch bei regelmäßiger Reinigung deutlich hygienischer und zwingt den Landwirt Ferkel in kleineren Gruppen zu halten. Fleischqualität und Gesundheit der Tiere werden davon maßgeblich beeinflusst.

Korrekte Ernährung von Geburt an

Die ersten Wochen der Ferkelfütterung erweisen sich als die schwierigsten. Krankheiten, Fehlentwicklungen und Verdauungsstörungen zeigen sich bereits in dieser Zeit und sind stark abhängig von der Qualität des gewählten Futters. Es empfiehlt sich bei der Wahl des Ferkelstarter leicht verträgliche und eiweißhaltige Komponenten zu wählen. Rohfaserfutter wird im Netz vielfach wegen seiner verdauungsförderlichen Eigenschaften gelobt, so auch unter http://www.agrarnetz.com/thema/schweinemast. Grundsätzlich sollte jedoch das Futter und die Zusätze in der Ferkelaufzucht nicht unnötig gewechselt werden.

www.agrarnetz.com/thema/schweinemast

 


Hier unsere Gedanken dazu…

Es leuchtet doch ein:

Wenn Speck so hochwertig wie früher sein soll, wenn das Schnitzel „gschmackig“ erlebt wird, so liegt es daran, dass das Schwein ein gutes, frohes, möglichst natürliches Leben führen konnte und dass es hochwertig gefüttert wurde.

Richtige Nutztierhaltung

Wenn schon Fleisch auf dem Teller erwünscht ist, so sollten die Tiere, die dafür ihr Leben lassen, gut leben, respektvoll und liebevoll behandelt werden, artgerechte, gesunde Nahrung erhalten und – ganz, ganz wichtig! – schock- und schmerzfrei ins Jenseits befördert werden!

Früher dufteten das Schmalz und der Speck…

Das Schmalz war blütenweiß und von einer unverkennbaren cremig-grießartigen Konsistenz, die Qualitätsmerkmal war. Der Speck war weiß und fest, der Schinken-Anteil kräftig in der Farbe und fein zu schneiden. Heute hat diese Qualität Seltenheitswert!

Das bestmögliche Dasein für unsere Nutztiere kommt auch uns zugute

Möge man sich auf die alten Zeiten besinnen, in denen man für die Schweine kochte. Es gab für sie Erdäpfel und Getreidekost, frische Kräuter, Obst und Gemüse…

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Hier auch einige Links zum Thema „artgerechte Schweinehaltung“:

http://www.selbstversorger.de/tierhaltung/schweinehaltung

http://herz-fuer-tiere.de/ratgeber-tier/bauernhoftiere/schweine/haltung-von-schweinen

Glückliche Schweine:

zum Beispiel…

Schwimmende Schweine:

zum Beispiel in der Karibik…

 


 

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