Wege im Einklang – Links Tipps News Zusammenarbeit

Netzwerk für ein harmonisches Miteinander – ein Portal für Kommunikation und Inspiration in der Zeitenwende – mit vielen Links, Tipps, News – Schwerpunkte: Transformation – Aufstieg – Netzwerke – Entwicklung – Vorbereitung – Zusammenarbeit – Dimensionswechsel – Teambildung – neue Strukturen

Autarkie

-ReGen Villag e 
Von der Großstadt aufs Land: Unsere kleine Selbstversorger-Farm (Video)
Inspirierendes aus dem Südburgenland!http://pravdatvcom.wordpress.com/2014/01/12/von-der-grosstadt-aufs-land-unsere-kleine-selbstversorger-farm-video/
Gottfried – der Selbstversorger
Nichts für Vegetarier! Und schon ein wenig eigenartig.

KB 5 – Impulszentrum für die Südoststeiermark Kirchbach und www.okitalk.com

Machen Sie mit, beim Aufbau der
Gemeinnützigen Nahversorgung
Kontakt: Alois Kemmer 0676 9645604, mail(at)nahversorgungs.netDer Wiederaufbau einer funktionierenden Nahversorgung aus den Regionen kann nur gelingen, wenn die Konsumenten selbst aktiv werden, indem sie ganz gezielt die noch vorhandenen Kleinstrukturen durch ihr Kaufverhalten fördern und wenn sie sich auch finanziell und mit eigener Handarbeit am Wiederaufbau regionaler Kleinbetriebe beteiligen.Wir brauchen regionale Nahversorgungs-Gemeinschaften!Die Organisationsform ist dabei nicht wichtig, was zählt ist die solidarische Gesinnung, die persönliche Bekanntschaft und ein freundschaftlicher Umgang direkt von Mensch zu Mensch.Es entsteht ganz von selbst
neue Versorgungssicherheit aus der Region,
sobald wir genau wissen, von wem wir etwas kaufen wollen und wenn wir
Gemeingut schaffen und
gemeinsam wirtschaftenGemeinschaftliche Selbstversorgung und Solidarische Ökonomie – das sind Antworten auf den „Bioschmäh“ und auf die totale Industrialisierung all unserer Versorgungssysteme.
Ausgehend von kleinen Zellen regionaler Zusammenarbeit können über Zusammenarbeit mit benachbarten „Zellen“ auch wieder gut funktionierende Nahversorgungseinrichtungen, beispielsweise mit kompletten Bio-„Lebensmittel“-Sortimenten entstehen, wenn Konsumenten und Biobauern solidarisch zusammenarbeiten. Um diese Zusammenarbeit und die Information und die Kommunikation zu erleichtern, wurde dieses Netzwerk geschaffen:

www.nahversorgungs.net

Privatpersonen und auch vereinsmäßige Organisation werden jederzeit gerne in die

„Gesinnungsgemeinschaft“
Gemeinnützige Nahversorgung

aufgenommen und integriert und über unser Netzwerk mit Informationen versorgt. Dafür genügt vorerst eine bloße Absichtserklärung per Mail. Die weitere organisatorische Entwicklung unserer Gesinnungsgemeinschaft bleibt den Beschlüssen unserer aktiven Mitgestalter-Innen vorbehalten. Dazu dient auch weiterhin

der KB5-Montag

Die Mehrheit unserer Mitgestalter-Innen und gute Ratschläge von Fachleuten haben zumindest vorerst einmal zum Verzicht auf die Gründung einer eigenen Genossenschaft geführt. – mehr darüber hier …
Die DEMOKRATISCHEBANK, wird ja schon bald gegründet – dort werden ohnehin viele unserer Prinzipien verwirklicht (- für Memschen, die noch eine „Bank“ brauchen). Unserer Gemeinschaft wird aber auch genügend „Privatgeld“ – ganz ohne Bank – zur Verfügung stehen, weil immer mehr Menschen begreifen, „dass man Geld nicht essen kann“.

Ein allgemeiner Gesinnungswandel

ist nicht „angreifbar“, kann aber viel mächtiger sein als die globale Machtpolitik und das Diktat des Kapitals.
Wir werden unsere Ziele noch konsequenter verfolgen, wenn wir alle Eigentumsverhältnisse und Nutzungsrechte direkt den unmittelbar betroffenen Personen- oder den regionalen Nahversorgungs-Gemeinschaften überlassen und uns rein nur auf Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit, Vermarktung, Beratung, Information, auf die

Schaffung von Gemeingut über die Vergabe von Nutzungsrechten

und auf andere organisatorische Aktivitäten zur Unterstützung der regionalen Selbstversorgung konzentrieren.

Unabhängig werden vom herrschenden System

Eigentumsrechte unterliegen der Willkür der Politik und auch Tauschsysteme werden verboten sein, sobald sie eine relevante Größenordnung erreichen. Gleiches gilt für Regionalgeldsysteme (siehe Beispiel Wörgl). Nahversorgungs-Gemeinschaften und Persönliche Aktivitäten von Mensch zu Mensch, im Rahmen der Selbstversorgung schaffen Versorgungssicherheit.

Wir bilden eine „Gesinnungsgemeinschaft“

zu der wir uns vorerst einmal ganz einfach bekennen und die wir durch unsere freiwillige Mitwirkung zu einem ungebremsten Wachstum verhelfen können. Alles was wir dazu brauchen, ist der persönliche Wille, Kontkte zu gleichgesinnten Menschen zu suchen und sich so weit als möglich regional zu versorgen. Dazu leistet das www.nahversorguungs.net

jederzeit wertvolle Dienste. In weiterer Folge kann die Gründung einer Genossenschaft oder eines Vereines sinnvoll sein. Darüber werden die aktiven Mitgestalter-Innen zur gegebenen Zeit entscheiden.

Quelle: Ihr Einkauf
Yella und Chris – Ein Traum wird wahr – Terra Animam
Autor: Yella und Christoph Schmidam 29. Apr 2012

Aufbau eines autarken und selbstversorgerischen FamilienlandsitzesAls ich Christoph Ende des Jahres 2008 kennen lernte, erzählte er mir von seinem großen Traum: schon als Teenager wollte er immer mit seiner Familie auf seinem eigenen Stück Land leben, in einem Haus, dass er selbst gebaut hatte.

© Bild: Ein bereits fortschreitendes Stadium des Hausbaus

Über uns

Als ich Christoph Ende des Jahres 2008 kennen lernte, erzählte er mir von seinem großen Traum: schon als Teenager wollte er immer mit seiner Familie auf seinem eigenen Stück Land leben, in einem Haus, dass er selbst gebaut hatte. Da eine solche Menge Land in der Schweiz und auch in Deutschland bekanntlich so gut wie unerschwinglich ist und dazu diverse Verordnungen das selbstständige Bauen eines Hauses verkomplizieren, schaute er sich in einem weiteren Radius um und fand ein Projekt in Ungarn, welches genau seinen Vorstellungen entsprach. Er fuhr hin, war begeistert, kündigte all seine Verpflichtungen in der Schweiz auf und nahm sein Stück Land in Besitz. Ich lebte zu dieser Zeit im Schwarzwald und hatte unter anderem schon länger mit alternativen Wohnformen, Gemeinschaften und ähnlichem geliebäugelt. Christophs Variante von einem eigenen Stück Land, auf dem jeder selbstbestimmt leben kann und trotzdem von gleichgesinnten Menschen umgeben ist, begeisterte mich.

So beschlossen wir, das Projekt „Leben“ miteinander auszuprobieren.

Unser Ziel:
Einen autarken Familienlandsitz aufzubauen, auf und von dem wir so selbstversorgend und nachhaltig wie möglich leben können.

Dieses verfolgen wir nun schon seit vier Jahren: angefangen auf einem Hektar Wiese, wohnend in einem alten Wohnwagen, haben wir als völlige Laien per „learning by doing“ unser Haus komplett selber gebaut und das Land urbar gemacht.

Im Folgenden möchten wir die Geschichte unseres Hausbaus, der Landbesiedelung und des Projektes gern näher vorstellen.

Unsere Philosopie

Christoph und ich haben uns zu unterschiedlichen Zeiten und unabhängig voneinander für diese Art zu leben entschieden. Für ihn war es ein logischer Schritt auf dem Weg zur Verwirklichung einer Vision, die ihn schon seit der Kindheit begleitete. Ich suchte nach einem Ausweg aus dem „Hamsterrad“  des sogenannten normalen Lebens. Wir fühlten beide, dass wir in der heutigen Lebens- und Arbeitswelt, die viel zu schnell und zu komplex ist, um sich vollwertig zu spüren und zu erleben, untergehen würden und suchten einen alternativen, eigenverantwortlichen  Weg, den wir glauben, hier gefunden zu haben.

Es galt zu bedenken, dass man dabei quasi auf die „reset-taste“ seines Lebens drückt:
Die gewohnten Lebensumstände sind nicht mehr vorhanden, dafür die Chance, selbstbestimmt zu entscheiden: Was will ich? Und was nicht! Wir kommen unserem Wunsch, ein Stück Land zu beseelen, dabei so naturnah, nachhaltig und selbstversorgerisch wie möglich zu leben, immer näher.

Bis wir das endgültig geschafft haben, ist es zwar noch ein weiter Weg, aber wir gehen in die richtige Richtung. Uns ist klar, dass wir noch immer ein Auto fahren, das Benzin verbraucht, ebenso wie die Generatoren zum Wasser pumpen und für größere Maschinen, aber momentan benötigen wir diese Dinge noch. Vieles, was man im urbanen Leben ganz selbstverständlich voraussetzt, wie Strom auf Knopfdruck, fließendes Wasser, wenn man den Hahn aufdreht oder eine warme Wohnung, wenn man nach Hause kommt, erfordern nun unseren persönlichen Einsatz und unseren bewussten Umgang mit den Ressourcen.
Wir verändern uns gleichzeitig mit unserem Land und so verändern sich auch unsere Bedürfnisse.

Das ursprüngliche Projekt

Unser Land war ursprünglich Teil eines 40 Hektar umfassenden Projektes mit Namen „Weltleben“, welches eine Art Dorfgemeinschaft, basierend auf bestimmten Grundregeln und verschiedenen gemeinschaftlichen Einrichtungen wie beispielsweise einem Waschhaus vorsah. Allerdings wurde allen Teilnehmern schnell klar, dass es schwierig ist sich auf gemeinschaftliche Interessen zu konzentrieren, wenn man selbst auf einem Hektar Brachland ohne Dach über dem Kopf sitzt. Deswegen entschieden wir, die Projektvorhaben fürs erste auf Eis zu legen, um es den einzelnen Parteien zu ermöglichen, erst einmal ihre eigene Lebensbasis zu schaffen.

Wir definierten uns als eigenständige und gleichwertige „Königreiche“, die in nachbarschaftlichem Verhältnis zu einander stehen. Auf unserem Land können wir tun und lassen, was wir wollen, da wir aber alle eine ähnliche Gesinnung haben, halten wir uns aus eigener Überzeugung an die Dinge, die früher auch in den Statuten des Projektes festgeschrieben waren, zum Beispiel keine synthetischen Düngemittel zu benutzen und beim Hausbau auf natürliche Materialien zu achten. Die Vision von der Dorfgemeinschaft besteht aber noch und interessierte, gleichgesinnte Menschen sind noch immer willkommen!

Im Frühjahr blüht alles richtig aufDas Land – unser Hektar und Ungarn

Unser Hektar liegt in der Landwirtschaftszone des Dörfchens Nemessándorháza im Westen von Ungarn. Das obere Stück des leicht abschüssigen Landes ist recht dicht bewachsen mit Robinien und bildet unseren kleinen „Privatwald“ rund ums Haus, auf dem Rest des Grundstücks finden sich die Robinien noch vereinzelt. Wir versuchen stetig einige zu fällen und durch andere Bäume zu ersetzen. Der Boden besteht aus schwerem Lehm. Einen Teil des Hektars ließen wir pflügen und legten einen Gemüsegarten an. In den ersten zwei Jahren verschwand im Sommer alles unter hüfthohen Goldruten, es bildete sich zusammen mit den Robinien wahrhaftig eine „grüne Hölle“. Stetiges Mähen half dem Rest der Vegetation langsam die Oberhand zu bekommen.

Wer unser Grundstück betritt, lautstark von unseren beiden Hundedamen begrüßt, hat nun nicht mehr das Gefühl einen Dschungel zu betreten. Mittlerweile entdeckt  man unter anderem verschiedene Kräuter- und Blumenbeete und einen bunt bevölkerten Hühnerstall im üppigen Grün und es gibt einen gemähten „Wandelweg“ durch das ganze Grundstück. Wir schaffen es, von Jahr zu Jahr immer ein weiteres Stückchen Land zu beseelen und es gibt noch jede Menge Pläne, wie zum Beispiel dem Bau einer Sauna und das Anlegen eines Sees…

Eine wunderbare Gegend Ungarn ist ein klimatisch angenehmes und landschaftlich ansprechendes Land. Der Teil, in dem wir wohnen, nennt sich Westtransdanubien“. Bewaldete Hügel wechseln sich hier ab mit landwirtschaftlich genutzten Flächen. Europas größter Binnensee, der Plattensee, liegt circa 30 km entfernt. Die „Pincenkultur“ ist bei den Ungaren stark ausgeprägt, das heißt, noch zu kommunistischen Zeiten hat jeder Ungar eine gewisse Menge an Land überschrieben bekommen, worauf er sein Gemüse und seinen Wein anbauen konnte. Auf diesen Landstücken wurden kleine Pincen gebaut (zu Deutsch: Keller), das sind kleine Häuser, in denen die Ungarn noch heute zum Teil den ganzen Sommer verbringen und ihr Leben auf dem Land genießen. Aus diesem Grund ist den Ungaren unsere Art zu leben nicht fremd, sie sind uns gegenüber aufgeschlossen und reagieren begeistert, wenn man als Ausländer ihrer Sprache mächtig ist.

Hausbau Das Haus

Vom ersten Spatenstich bis zur Inneneinrichtung

So wie wir als ehemalige Lehrer und Ernährungswissenschaftlerin, das Leben auf dem Lande bisher eigentlich nur aus Heimatfilmen kannten, standen wir auch vor dem Hausbau als absolute Laien da, denn leider lernt man so etwas ja nicht in der Schule. Unsere Lösung: „learning by doing“, kombiniert mit der Methode „Versuch und Irrtum“. Der Plan war es, ein Riegelbau-Haus komplett aus natürlichen Materialien und so kostengünstig wie möglich zu bauen. Das heißt, in erster Linie kamen Holz, der auf unserem Land reichlich vorhandene Lehm, Stroh und diverses gebrauchtes Baumaterial zum Einsatz. Die Fundamente Hausbauwurden aus Backsteinziegeln gemauert, die wie fast alle unserer Ziegel von einem abgebrochenen Haus aus dem Dorf stammten. Nach den Fundamenten war das Fachwerk an der Reihe und damit jede Menge schwerer, langer Balken, die es zu bearbeiten und stämmen galt. Christoph erwies sich glücklicherweise als Naturtalent auf diesem Gebiet und ging schon bald mit der Kettensäge sicherer um, als mit dem Brotmesser. So errichtete er innerhalb von sechs Wochen das Fachwerk, inklusive der Dachkonstruktion. Ab der zweiten Etage hatte er Unterstützung von einem Freund beim Stämmen der Balken. Zwischendurch stellten wir Lehmziegel her, von denen wir insgesamt circa 2000 Stück benötigten. Lehm ist ein optimLehmmaueraler Wärmespeicher und gibt diese als offenporiges Material auf gesunde Art und Weise wieder ab. Stroh hat isolierende Wirkung, deswegen sind diese beiden Komponenten ein perfektes Duo für Hauswände. Zusammengemischt, durch eine Form gepresst und sonnengetrocknet, ergibt sich ein sehr stabiles Baumaterial. Nach der Fachwerkonstruktion ging es gleich weiter: Zum Dach decken verwendeten wir gebrauchte Ziegel, die wir im Dorf kauften, die Böden und den Dachboden isolierten wir ebenfalls mit Lehm und Stroh. Wir fingen an die Lehmziegel zu vermauern und bauten Fenster ein, die wir auch gebraucht erstanden von einem HändleChristoph mit der Säger, der Fenster und Türen von Abbruchhäusern aus Österreich importiert. Wir verputzten die Wände innen und außen mit Lehm und Kalk, bauten eine Veranda mit Windfang und Komposttoilette an und begannen mit den vielen zeitaufwändigen Innenausbauarbeiten, wie zum Beispiel der Treppe, dem Mauern des Schornsteines und dem Bau der Öfen. Diese werden holzbefeuert und bestehen zum größten Teil aus Backsteinziegeln und Lehm. Züge und Feuerräume sind zusätzlich noch mit Schamottsteinen ausgekleidet und der drei Tonnen schwere Grundofen heizt mit einem Bauch voller Basaltsteine. Strom produziert eine Solaranlage, die auf der Südseite des Hauses montiert wurde. Beim Thema Wasser experimentieren wir noch immer:  In den letzten zwei Wintern haben wir verschiedene Isolationsmöglichkeiten für unsere 1000-Liter-Zisterne ausprobiert, keine hat jedoch den „Härtetest“ von minus 15°C überstanden. Der aktuelle Plan ist nun, einen Lehm-Stroh- isolierten Wasserturm zu errichten, der gleichzeitig frostsicher ist und genug Wasserdruck im Haus liefert.

Nach nun drei JahDie natürlichen Materialien erschaffen eine gemütliche Innenatmosphäre ren unermüdlicher Arbeit, haben wir es tatsächlich geschafft, ein (fast) komplettes Haus buchstäblich aus dem Boden zu stampfen.

Natürlich ist nicht alles perfekt und hier und da sieht man, dass keine Profis am Werk waren, denn wirklich jeder einzelne Schritt beim Bau war komplettes learning by doing, manchmal waren es dadurch sehr langsame und kleine Schritte, denn vor jeder neuen Aufgabe standen wir zuerst mit riesengroßen Fragezeichen in den Augen. Wir fanden oft wahrscheinlich ungewöhnliche Lösungen, aber wir fanden sie, manchmal erwiesen sie sich als unpraktisch und wir mussten alles umändern und sehr flexibel sein, aber wir sind immer zu unserem Ziel gekommen.

Ein Innenleben nach eigenen Vorstellungen

Seminare 2012

Ein Leben in Freiheit – nur ein Traum?

Hast du auch manchmal den Wunsch, aus der täglichen Tretmühle auszusteigen und nur das zu tun, was du WIRKLICH willst? Du möchtest eigenständig und unabhängig sein und die Verantwortung für dich und dein Leben selbst übernehmen? Das ist möglich!

Wir möchten dir Mut machen, diesen Wunsch zu verwirklichen und mit uns eine Woche auf dem Weg zu einem autarken, selbstversorgerischen und eigenverantwortlichen Leben zu verbringen.

Eine bilderbuchhafte AussichtIn den letzten drei Jahren haben wir eine Fülle an Erfahrungen gesammelt, sowohl was technische Dinge wie Haus- und Ofenbau angeht, als auch, was es heißt, auf diese Art zu leben. Ursprünglich beide aus Städten stammend, wissen wir, was es bedeutet, den Schritt aus der Gesellschaft heraus, hinein in ein möglichst selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu wagen und auf all die Knöpfe zu verzichten, die einem Wärme, Licht, Wasser und warmes Essen liefern.

Vor der wunderschönen landschaftlichen Kulisse Westungarns leben wir eine Woche naturnah im Tipi und erlernen dabei grundlegende Fähigkeiten, um sich eine autarke Existenz aufzubauen: Wir errichten zusammen ein kleines Fachwerkgebäude, produzieren und verarbeiten Material zum Vermauern des Gebäudes und bauen einen Lehmkochofen. Daneben erhalten wir viele Einblicke in weitere wichtige Bereiche selbstversorgerischen Lebens wie Strom-, Wasser- und Lebensmittelversorgung. Bei Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen geben wir Entscheidungshilfen für einen neuen Lebensplan.

Mehr Information zu Terminen, Preisen und unser Leben auf www.terra-animam.eu

Kontakt:
Christoph Schmid & Yella Weber
Postafiók 10
H-8925 Búcsúszentlászló
Telefon: 0036 30 248 88 76 oder 0036 30 561 73 61
Email: info@terra-animam.eu

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