Wege im Einklang – Links Tipps News Zusammenarbeit

Netzwerk für ein harmonisches Miteinander – ein Portal für Kommunikation und Inspiration in der Zeitenwende – mit vielen Links, Tipps, News – Schwerpunkte: Transformation – Aufstieg – Netzwerke – Entwicklung – Vorbereitung – Zusammenarbeit – Dimensionswechsel – Teambildung – neue Strukturen

Kategorie-Archiv: Veränderung

„Aktionstage Nachhaltigkeit“ in Österreich

In ganz Österreich können sich Menschen, denen an der lebenswerten Gestaltung unseres Umfelds gelegen ist, an den Aktionstagen „Nachhaltigkeit“ beteiligen.

Die Nachhaltigkeitsakademie Kristallquelle im Südburgenland geht im Burgenland mit gutem Beispiel voran…

https://akademiestegersbach.wordpress.com/termine-aus-der-fachgruppe/kultur-und-aktionstag-2016/

Screenshot 2016-03-16 16.16.39.png

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Neujahrsgruss – Perspektiven 2015

weihnachten2014

Botschaften für 2015

Ein gutes neues Jahr!

“Der große Wandel” – Jo Conrad – berührender und stimmiger Weihnachts- und Neujahrs-Aufruf, der es auf den Punkt bringt: https://www.youtube.com/watch?v=MNqNRpjKAJc

Ähnlich lautend eine Botschaft, die Karma Singh in seinem Newsletter weitergibt:

“Mal höre ich von Sachen, die ich nicht weitergebe, bis ich genügend Information darüber habe, um sicherzustellen, daß die Angelegenheit echt ist. Mal gibt es Sachen, die so fantastisch scheinen, daß ich trotzdem weiter zögere. Hier ist eine solche:

http://www.hecrl.com/gaiade

Wie üblich bitte an alle Freunde und Bekannte weiterleiten! Sei gesegnet, Karma

Diesen Appellen, die aus aufrichtigem Herzen kommen, möchte ich mich anschließen, auch wenn meine Wortwahl möglicherweise eine andere wäre.

Natürlich geht es nicht nur ums Verbreiten solcher Botschaften, sondern darum, den Wandel in sich zu leben und zu erleben. Die Kernthemen sind: erstens die Selbstannahme, zweitens das Akzeptieren von allem, was ist bzw. was man erlebt hat (denn nur so werden Veränderungen möglich), drittens das Übernehmen von Eigenverantwortung – und zum Vierten das “Nicht-Verurteilen” bzw. “Nicht-Bewerten”. Das ist sozusagen das Grundrezept, aus dem sich Weiteres ergibt bzw. entwickelt.

Gutes Gelingen dir, euch, mir… Lygia von der Kristallquelle

Aktuelle konstruktive Botschaften – Frequenzerhöhung leicht gemacht :)

Messages from Matthew – hier zwei lesenswerte Artikel vom 12. und 14. August 2014 – also brandaktuell – leider nur auf Englisch verfügbar – zum Thema Ebola, AIDS und anderen Krankheiten und über genmodifizierte Nahrung – der ältere Artikel ist weit spannender – er setzt sich sehr treffend damiit auseinander, was unsere Energie erhöht und was nicht – es gibt profunde Tipps.

http://kauilapele.wordpress.com/2014/08/12/message-from-matthew-8-12-14/

http://goldenageofgaia.com/2014/08/12/matthews-message-via-suzy-ward-august-12-2014/

Ja, es hat was auf sich mit den Synchronizitäten…

Fast zeitgleich trudelte bei mir auch die folgende Botschaft von der Webseite „Transinformation.net“ ein (es kursieren so manche Anleitungen bzw. „Weisheiten“, mit denen ich nichts anzufangen weiß, dass ich jubilierte, als ich diese profunde Aufklärung vernahm, die möglichst viele Menschen zur Orientierung und Ermutigung lesen mögen…):

http://transinformation.net/wie-du-deine-frequenz-und-deine-schwingung-erhoehen-kannst/

Dabei handelt es sich um die Übersetzung des Textes eines Videos in englischer Sorache – wer Englisch kann, viel Freude damit (auch wenn du schon alles darüber weißt – man kann es gar nicht oft genug vernehmen… – und hier wird es wunderbar klar und stimmig erklärt):

Mary Croft

Mary Croft/Wenn ich der Welt nur drei Dinge sagen könnte:

http://spiritualeconomicsnow.net/?p=405

Auf Deutsch…

Dieser Beitrag drückt die Meinung der Autorin aus!

Permakultur-Praxistage und viele weitere Vorhaben der Stegersbacher Nachhaltigkeitsakademie

Im KURIER: Düringers erstaunliche Wandlung

Informationen der Stegersbacher Nachhaltigkeitsakademie “Die Kristallquelle”

Wir freuen uns, dass Joel Hesch, Landesleiter von Permakultur Austria, nun unsere Landwirtschaftliche Fachgruppe leitet und koordinieren wird. Damit haben bereits fünf unserer Fachgruppen LeiterInnen bzw SprecherInnen gefunden – Gesundheit, Wirtschaft, (Neues) Bewusststein, Landwirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit.

Hier eine Terminübersicht (heutiger Stand), wichtige Terminhinweise und aktuelle Vorhaben

Fachgruppe Landwirtschaft:

  • 29. November 2012, ab 10:00 Uhr, Permakultur-Praxistag, Thema: “Kompost und Regenwürmer” bei Joel Hesch in Zahling, Gemeinde Eltendorf am organisatorische Details folgen Joel Hesch führt eine Anmeldungsliste, bitte rasch anmelden, maximal 10 TeilnehmerInnen (bei großer Nachfrage Wiederholung)
  • am Freitag, 14. Dezember 2012, 19:00 Uhr, Buchschachen – Vortrag von Gerald Kinelly zum Thema “Effektive Mikroorganismen” (Gemeindeveranstaltung, wir verbinden diese Einladung mit einem dritten Treffen unserer Landwirtschaftlichen Fachgruppe in Buchschachen, Details folgen!
  • 19. Februar 2013, 19:00 Gesundheitsstammtisch im Thermenhotel Puchas Plus, StegersbachVorstellung regionaler Permakultur-Aktivitäten und Berichte über Permakultur-Veranstaltungen – Joel Hesch und weitere TeilnehmerInnen.
  • Anfang 2013 – Permakultur-Praxistag bei Lygia Simetzberger in Neusiedl bei Güssing (Anlegen eines Gemüse-Beetes, Kräuter, Gehölze) – Termin abhängig von der Witterung – Joel Hesch führt eine Anmeldungsliste

Fachgruppe Energie:

  • 22. Jänner 2013, 19:00 Uhr, Gesundheitsstammtisch im Thermenhotel Puchas Plus, Stegersbach, Thema “Freie Energie”, es spricht Dietmar Gruber

Weitere Termin-Empfehlungen:

  • 25. November 2012, 10:00 Uhr – Ing. Robert Moser, Mutbürger-Sprecher, im Brennereihotel Lagler, Kukmirn – spricht über das EU-Leitbild für Dorferneuerung, stellt die neue Mutbürger-Bewegung vor, die bei den NÖ Landtagswahlen und bei den Nationalratswahlen kandidieren wird – Mutbürgerpartei
  • 27. November 2012 – Schloss Burgau, Schlossweg 1, Burgau – Vorstellung des Projektes GEMÜSELAND Bierbaum und Diskussion, ca. 20 Hektar Glashäuser sind in Bad Blumau geplant, vor allem Tomaten, es gibt eine Petition dagegen – Info www.futura.at, Projektgegner: http://badtomato-blumau.npage.at
  • 1. Dezember 2012 – Tag der geistigen Welt – Meditationstag mit Lorenz Albert in Wagenhals
  • Mittwoch-Abende bei Barbara Elmleitner, Am Steinkreis, http://www.amsteinkreis.at
  • Kongress Zeitenwende im Thermenhotel Larimar, Stegersbach, 6. – 9. Dezember 2012, siehe Aquarius-Webseite

V O R S C H A U >

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Das Tun… Mutbürger, Buchvorstellungen… Transition

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1303011/Mutbuerger-treten-2013-an

„Mutbürger“ treten 2013 an

18.10.2012 | 18:23 |  REGINA PÖLL (Die Presse)

Die Plattform mehrerer Gruppen bereitet sich auf Kandidatur im Bund und in Niederösterreich vor.

Aus dem Archiv:

Wien. „Presse“-Kolumnistin Anneliese Rohrer hat 2011 den Anstoß gegeben – mit den damaligen „Wutbürger“-Stammtischen gegen die verkrusteten politischen Strukturen in Österreich. Ein Teil der Stammtischbesucher will nun selbst aktiv werden: Die „Mutbürger“-Plattform werde bei der Nationalratswahl im Herbst 2013 und bereits im März 2013 bei der niederösterreichischen Landtagswahl kandidieren. Das kündigten zentrale Vertreter wie Manfred Schärfinger vom „Mutbürger-innen“-Verein bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien an.

An der Plattform beteiligt sind weiters die „Gemeinschaft der Bürger-innen“, die „Generationen Partei Oesterreich“, der „Gemeindevertreter-Verband“, die Initiative „Human Way Österreich“, das „Bündnis Neutrales Freies Österreich“, die „Online-Partei Österreichs“ und die „Partei Österreich NEU“. Aus ihrem Kreis sollen etwa mit Internetumfragen die besten Kandidaten für die gemeinsamen Listen ausgewählt werden.

Zu den Zielen, die die Parteien und Initiativen einen, zählen mehr direkte Demokratie, mehr Selbstbestimmung, ein Ende des Klubzwangs und der Parteienherrschaft sowie der Kampf gegen Schattenwirtschaft und Korruption. Aber: „Bei uns sind viele Meinungen zulässig und sogar erwünscht“, sagt Schärfinger. Warum der Zusammenschluss? „Wenn jede Initiative mit Herzblut nur 0,2 oder 0,5 Prozent holt, ist es besser, die Kräfte zu bündeln“, so der Initiator. Gemeinsam könne man sowohl in Niederösterreich als auch im Bund rund fünf Prozent holen – und somit in Landtag und Nationalrat einziehen, meint Schärfinger.

Zur Konkurrenz durch Unternehmer Frank Stronach und sein Team Stronach sagte Robert Moser von der befreundeten Initiative „WERT impulse“, man befürworte deren Antreten: „Stronach hat das Feld für neue Gruppen eröffnet.“ Der Milliardär stehe auf zwei Beinen, „wir stehen auf vielen“ – man sei für zahlreiche weitere Partnerschaften offen. Als Nächstes will die „Mutbürger“-Plattform ihr Programm definieren.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 19.10.2012)

Danke der Presse für diesen erfreulich sachlichen und fundierten Artikel!

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1302796/Mutbuerger-wollen-bei-Nationalratswahl-antreten

„Mutbürger“ wollen bei Nationalratswahl antreten

18.10.2012 | 13:30 |   (DiePresse.com)

Mehr als zehn Parteien haben sich zu der Wahlplattform zusammengeschlossen. Die Partei von Frank Stronach sehen sie nicht als Konkurrenz, sondern als „Wegbereiter“.

„Die Mutbürger in Österreich“ nennt sich eine Wahlplattform, zu der sich mehr als zehn Parteien, Bürgerinitiativen und Bewegungen zusammengeschlossen haben. Sie will 2013 bei der Landtagswahl in Niederösterreich und bei der Nationalratswahl antreten. Am Programm wird noch gearbeitet. Jedenfalls sollen die Werte „Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Freiheit“ vertreten werden, angestrebt wird eine „neue politische Kultur“ mit breiter Bürgerbeteiligung, betonte Robert Moser am Donnerstag bei der Präsentation in Wien.

Mitglieder bzw. Partner der „Mutbürger“ sind unter anderem der suspendierte WU-Professor Franz Hörmann mit seiner Bürgerinitiative „Human Way“, die Generationenpartei, das Bündnis Neutrales Freies Österreich (NFÖ), die Onlinepartei Österreichs (OPÖ), die Partei Österreich NEU (Öneu), die Gemeinschaft der Bürger-innen, der Gemeindevertreter-Verband, der „Mutbürger-innen“-Verein, die Initiative „Recht auf professionelle Politik“, die Bürgerinitiative Kinderrechte und Willwaehlen.at.

Im Gespräch sei man auch mit der niederösterreichischen Piratenpartei, der Christlichen Partei Österreichs des 2010er-Präsidentschaftskandidaten Rudolf Gehring und „neos“ (Das neue Österreich), hieß es am Donnerstag.

„Miteinander Kräfte bündeln“

Zweck der „Mutbürger“ ist, „miteinander die Kräfte zu bündeln, um bei Wahlen zu gewinnen“ – und Bürgern die Möglichkeit zu geben, unabhängig von einer Parteimitgliedschaft zu kandidieren, erläuterte Moser. Dabei gab er sich zuversichtlich: Bei der Gemeinderatswahl in Krems am 7. Oktober habe man die Liste UBK (Unabhängige Bürger für Krems) unterstützt, die auf fast fünf Prozent und zwei Mandate kam.

Dies werde auch bei der NÖ-Landtagswahl im kommenden Frühjahr und bei der Nationalratswahl zu schaffen sein, so Moser. Wobei freilich als erste Hürde die Unterstützungserklärungen für einen Antritt – 50 in jedem der 21 Bezirke in NÖ, 2600 österreichweit für den Nationalrat – gesammelt werden müssen.

Stronach ist „Wegbereiter“, keine Konkurrenz

Die Stronach-Partei wollte Moser „nicht als große Konkurrenz“ sehen, sondern als Wegbereiter für neue Listen und möglichen Partner dafür, nach der Wahl Österreich gemeinsam neu zu gestalten. Stronach habe zwar mehr Geld, räumte er ein, aber dafür „nur zwei Beine, wir haben viele“.

Vorerst arbeiten die „Mutbürger“ noch an Programm und Strukturen, um die vielen Gruppierungen unter einen Hut zu bringen. Die große Meinungsvielfalt stört sie dabei nicht, „andere Meinungen sind zulässig, sogar erwünscht“, betonte Manfred Schärfinger vom Verein Mutbürger. So werde es auch keinen Klubzwang geben – und die Kandidatenlisten will man mit breiter Bürgerbeteiligung über ein Vorwahlsystem erstellen. Das Programm soll dann gemeinsam mit den Kandidaten erarbeitet werden.

(APA)

Danke der Presse für diesen erfreulich sachlichen und fundierten Artikel!

Miteinander Bürger gewinnen, MANZ, 2008

http://www.sein.de/editionsein/das-new-age-manifest/das-new-age-manifest-7-sich-selbst-transformieren-um-die-welt-zu-transformieren.html

Das New-Age-Manifest

Die Krise und Chance der New-Age-Bewegung

von Shay Tubaly

Die New-Age-Bewegung – oft mit kaum mehr assoziiert als Hippies, Räucherstäbchen und sphärischer Musik, ist weit bedeutsamer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Sie ist eine der vielen großen Revolutionen des 20 Jahrhunderts und steht den anderen in Tragweite und Bedeutung an nichts nach. Sie ist nicht weniger, als ein fundamentaler Umbruch zu einer neuen westlichen Spiritualität, gekennzeichnet durch einen selbstbestimmten, unabhängigen und direkten Kontakt zum Göttlichen – eine umwälzende Revolution für die westliche spirituelle Welt, die über Jahrhunderte von großen Religionen dominiert war.

Aber die New-Age-Bewegung konnte ihr enormes Potenzial nicht erfüllen, die unglaubliche Chance wurde nicht ergriffen. Wo ist sie stecken geblieben? Wo wurde ihre revolutionäre und evolutionäre Energie verwässert und verzerrt?

Diese Artikel-Serie möchte die Krise und die Herausforderungen der New-Age-Bewegung untersuchen und den Blick freimachen für einen Weg aus der Krise und zu neuen Höhen – hin zu einer authentischen und reifen westlichen Spiritualität.

Ab Freitag 07.09.2012 erscheint alle zwei Wochen eines von 11 Kapiteln, die Anfang 2013 als komplettes Buch kostenlos heruntergeladen werden können.

Exklusiv auf Sein.de!

Themen

  • Warum die New-Age-Bewegung eine der wichtigsten Entwicklungen des 20 Jahrhunderts ist
  • Wie der Bruch mit den alten Traditionen der Erleuchtung Befreiung, aber auch Chaos und Verwirrung brachte
  • Wie wir durch die New-Age-Bewegung zu hypersensiblen, selbstbezogenen Narzissten wurden
  • Wie wir unabhängig wurden, ohne aber Verantwortung zu übernehmen
  • Wie New-Age zur Weltflucht wurde
  • Wie Bequemlichkeit und Kommerz die Bewegung ruinierten
  • Wie eine feminine Spiritualität der „Akzeptanz“ entstand, die das Männliche nicht integrierte
  • Wie die unteren drei Chakren ignoriert wurden, was zu Instabilität und Abgehobenheit führte
  • Die große Verwirrung zwischen einer Spiritualität der Verbesserung und wirklicher Transformation
  • Warum es ein Fehler war, das westliche wissenschaftliche Denken abzulehnenu.v.m.

Artikel dazu:

http://www.sein.de/editionsein/das-new-age-manifest/das-new-age-manifest-7-sich-selbst-transformieren-um-die-welt-zu-transformieren.html

Das New-Age-Manifest (7) – Sich selbst transformieren, um die Welt zu transformieren

Vor kurzem hat eine Freundin von mir an einer intensiven, eintägigen spirituellen Zusammenkunft teilgenommen. Nachdem eine ausgiebige Zeit der Besinnung und Meditation ihr Ende gefunden hatte, und der Raum mit dem Duft der spirituellen Höhen getränkt war, fragte sie die anderen Teilnehmer: „Habt ihr nicht das Gefühl, dass es nicht ausreicht, in diese Zustände, die sich so gut anfühlen, einzutauchen – sollten wir sie nicht in irgendeiner Weise an Menschen mit Kummer weitergeben, wie zum Beispiel an die hungrigen Flüchtlinge in unserem Land?“
Alle starrten sie erst einmal verblüfft an, dann anworteten sie: „Wie kannst du nach diesem wundervollen Workshop noch so konzepthaft denken?“

Wie sind wir bloß in eine solch seltsame und missliche Lage geraten, in der ein überfließendes spirituelles Herz als „konzepthaft“ empfunden wird? Wie kommt es, dass wir uns zwar endlos in schönen spirituellen Erlebnissen schwelgen können, dies aber nicht zur Folge hat, dass unsere Herzen mitfühlend werden und wir uns aktiv engagieren, obwohl dies eigentlich ein direktes, organisches Ergebnis eines höheren Bewusstseins ist? Ist es nicht der natürlich Lauf aller Dinge, dass das Durchbrechen aller Grenzen der Individualität dazu führt, dass man sich ungeheuer stark für das Gemeinwohl verantwortlich fühlt?

Ja, ich denke, es ist natürlich, dass du, wenn die ausgeprägten Schranken zwischen der Welt als Ganzem und dir selbst nicht mehr da sind, ungemein verletzlich und empfänglich für den Zustand der ganzen Welt wirst. Aber selbst während der explosiven Erlebnisse dieses Einheitsgefühls schützen wir in der New-Age-Bewegung uns unbewusst weiter. Der Grund dafür ist in meinen Augen eine fatale Kombination aus einer kollektiven narzisstischen Epidemie – einer wesentlichen Nebenwirkung postmoderner Individualität – und, esoterischer gesprochen, unseren unausgeglichenen drei unteren Chakren.

Teilnahmslose Beobachter

Die westliche spirituelle Bewegung ist erstaunlich kraftlos und passiv, sie betrachtet den Strom der Welt wie ein Beobachter von außen. Wir sind ganz wie das allzu verletzliche und fast autistische Kind, das leer aus dem Fenster guckt und mit Dingen in seiner Vorstellung spielt, während der Rest der Klasse ins Lernen und Kontakte knüpfen vertief ist. Die ganze Welt wirbelt in einer gewaltigen kreativen Geschäftigkeit, während unsere abgehobene Bewegung irgendwo am Rand des westlichen Lebens verweilt.

Einerseits steht sie, aufgrund ihrer losen Verbindung mit sowohl der östlichen als auch der westlichen philosophischen Abstammungslinie, auf einem völlig instabilem Boden, aber dies ist nicht der primäre Grund. Wie ich bereits früher in dieser Serie herausgestellt habe, liegt die tiefste Wurzel dieser Apathie meiner Meinung nach darin, dass die Motivation, die diese Bewegung antreibt, gerade eine Flucht vor der wichtigsten Berufung im Lebens ist.

Gestützt von dem ohnehin narzisstischem Charakter des vormodernen Individualismus steht unsere Bewegung auf dem instabilen Grund der drei unausgeglichenen unteren Chakren. Solange die drei unteren Chakren des Einzelnen nicht transformiert werden, solange wir die Herausforderungen dieser drei unteren Chakren übersehen, fehlen uns notwendig die grundlegende Liebe zum Leben, leidenschaftliches Engagement und ein Selbst, das stark genug ist, um jedem Druck und jeder Forderung standzuhalten. Dies führt unausweichlich zu einer fehlenden Bereitschaft, tatsächlich hier zu sein, und als Resultat bilden sich allmählich raffinierte Formen des Fluchtverhaltens aus.

Die Flucht vor der Welt

Eine verbreitete Form des Fluchtverhaltens, die im sechsten Kapitel dieser Serie ausführlich besprochen wurde, ist die Entwicklung tröstender Konzepte und ebensolchem Aberglaubens. Indem wir aus einer konzeptualisieren Spiritualität und einem regressiven Wunschdenken Kraft ziehen, stellen wir uns vor, dass wir eigentlich gar nicht in diese Welt gehören, dass wir stattdessen mit einer anderen Zeit oder einem anderen Raum verbunden sind.

Eine zweite Form der Flucht, die im vierten Kapitel dieser Serie besprochen wurde, ist psychologische ‚Wehleidigkeit‘: Das Verwandeln der selbstlosesten Aktivität der Welt – spiritueller Entwicklung – in eine narzisstische, selbstsüchtige Handlung. Innerhalb dieses überpersonalisierten Konzepts versinkt alles in eine selbstreflektierende Besessenheit hinein. Darin ist mein Handeln sogar wenn ich der Welt helfe nur eine Reflektion meines inneren Prozess und kann ausschließlich diesem Zweck dienen. Wie ich bereits zuvor herausgestellt habe, ist Narzissmus selbst generiert und schafft endlos zahllose neue Neurosen, die wiederum ihren eigenen Prozess der ‘Heilung‘ erfordern.

Zudem gibt es die Tendenz in Richtung der ‚femininen‘ Aspekte der östlichen Spiritualität, während die überaus wichtige Betonung bewusster, eigener Anstrengung und Selbstüberwindung übersehen wird. Wie im zweiten Kapitel dargestellt wurde, sind ehrbare Qualitäten wie Hingabe und Akzeptanz zu einer effizienten Form des Vermeidens geworden. Indem wir in der allzu entspannten Vorstellung des ‚es gibt nichts zu tun und es gibt kein Ziel‘ schwelgen, haben wir es geschafft, den Tiefen der spirituellen Verantwortlichkeit zu entgehen. Darüber hinaus gibt es immer einen gut versteckten Wunsch, der Welt zu entsagen und sich in ein klösterliche Lebensweise zurückzuziehen. Dies ist natürlich eine trickreiche Form der Selbsttäuschung, da wir nicht tatsächlich zur vollen Entsagung bereit sind – wir würden gerne weiterhin sämtlichen westlichen bürgerlichen Komfort genießen. Nur so ist es möglich, zwischen den beiden Welten zu existieren, uns in keiner von beiden hervorzutun und fortwährend tagzuträumen.

Wachstum = Verantwortung

Indem wir abgeschieden von der Realität bleiben und in den fernen Randgebieten der Gesellschaft leben widerstehen wir unserem Wachstum, da mit dem Wachsen (wie wir unbewusst erkennen) eine neue Verantwortung einhergehen würde; schließlich ist spirituelle Wachheit gleichbedeutend damit, dass man das Gewicht der ganzen Welt auf seine Schultern nimmt. Aber wer will das schon, wenn er das Leben nicht mag und es vorziehen würde, in anderen, idealistischeren Dimensionen zu schweifen? Diese angstvolle Geringschätzung des Lebens kann niemals durchschaut und überwunden werden – außer, wir lernen mit Hilfe einer sinnvollen spirituellen Therapie, einem breiteren Kontext und ernstem spirituellen Tiefgang, uns fest auf unsere unteren drei Chakren zu stützen. Der Haken ist natürlich der, dass mit den unausgeglichenen unteren drei Chakren stets der Unwille einhergeht, genau dieser Herausforderung ins Gesicht zu sehen.

Sobald aber unsere drei unteren Chakren stabil sind, können wir auf einmal bewusst an dem gewaltigen Vorhaben des westlichen Geistes teilnehmen. Wir könnten entdecken, dass es für uns nichts Seltsameres geben kann, als in der Peripherie der westlichen Welt zu verbleiben – besonders angesichts der Tatsache, dass gerade die spirituellen Menschen im Westen einen erstaunlichen Betrag leisten könnten, ja dass sie sogar dazu bestimmt sind, einige der entscheidenden Schlüssel für die weitere Entwicklung der Menschheit weiterzureichen.

Eine grundsätzliche Wahrheit spiritueller Transformation muss für uns dann offensichtlich sein: Das einzig konkrete Zeichen des mystischen Zerbrechens aller Grenzen des Selbst ist eine leidenschaftliche Hingabe an das Ganze; eine extreme Verletzlichkeit den Bedürfnissen des Lebens gegenüber. Diese authentische Verletzlichkeit tritt an die Stelle der selbstbezogenen Verletzlichkeit, die unser persönlicher emotionaler Fluss mit sich bringt.

Eine westliche Spiritualität

Dann, und nur dann, können wir das natürliche Erbe des westlichen Geists antreten und auch eine westliche Spiritualität entwickeln. In meinen Augen besitzen wir, wie in Kapitel drei erörtert wurde, noch keine eigene Spiritualität. Die östliche Spiritualität wurde dem westlichen Geist gegenübergestellt als wäre sie seine perfekte Antithese: Das ‚Tun‘ wurde dem ‚Nichts-Tun‘ unterworfen, das ‚Werden‘ wurde mit ‚Unbeweglichkeit‘ ersetzt, und so weiter. Gemeinsam mit einem großen Anteil kommerziellen Hypes wurde dies als das essentielle Wesen des Spirituellen etabliert.

Wir sollten daher die Grundlagen der Spiritualität in Frage stellen, und uns so unserer westlichen Neigung und unserem Schicksal bewusst werden. Wir sollten mutig im Innersten des westlichen Geists nachforschen, um sein wahres Wesen zu enthüllen, unsere Spiritualität dann entsprechend weiterentwickeln, und sie an unserer eigentlichen geistigen Umgebung orientieren – der westlichen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Der westliche Geist

Wie also sehen die Grundzüge einer westlichen Spiritualität tatsächlich aus? Man kann leicht feststellen, dass der Westen allgemein gesprochen deutlich extrovertierter ist und zu Objektivismus neigt, wohingegen der Osten eher introvertiert und subjektiv ist. Der Westen betont die Sinne und die Welt der Erscheinungen stark, zum Beispiel durch Technik (ständige Verbesserung des Lebens), Wissenschaft (die objektive Suche nach Wahrheit) und auch durch evolutionäres Lernen. Der Westen ist eine ununterbrochene Bewegung, ein Werden und Verändern, während der Osten eher zurückgezogen und unbeweglich ist. Es ist kein Zufall, dass der bekannte westliche Ausspruch „Sitz‘ nicht einfach nur da – tu etwas‘ von dem indischen Guru Osho spitzbübisch in einem seiner Buchtitel umgedreht wurde: ‚Tu nicht einfach irgendetwas- setz dich!‘

Die vormodernen Religionen des Westens neigen mehr zum Dualismus – der Beziehung zwischen Gott und der Seele – währen Nondualität, die Verschmelzung des Bewusstseins des Einzelnen mit der alles einschließenden Realität in den östlichen Religionen wesentlich mehr hervorsticht. Beachtenswert ist zudem, dass die östliche Spiritualität häufig durch das ‚ewige Lächeln‘ charakterisiert wird, während die Geschichte der westlichen Religionen deutlich mehr Frustration, Wut und Rebellion enthält, und dazu den Versuch, Politik und soziale Strukturen zu beeinflussen (man denke nur kurz an Moses, Jesus und Mohammed im Kontrast zu Buddha, Konfuzius, Lao Tse und Adi Shankara).

In Osten hat man eine in gewisser Weise deterministische Position dem externen Fluss der Ereignisse gegenüber, während der Westen recht hartnäckig einen anti-deterministischen Standpunkt gezeigt, und immer wieder den eigenen Willen und die freie Wahl betont hat.

Im allgemeinen tendiert der östliche Geist nicht zu Richtungen, einem letzten Ziel oder einem Bestimmungsort. Das Zeitgefühl ist meistens zyklisch, und wenn es überhaupt so etwas gibt, besteht das Endziel darin, dem sinnlosen Fluss des Wechsel zu entkommen, um sich in reinen Geist aufzulösen.

Dies hat natürlich einer entsprechenden Atmosphäre in der New-Age-Bewegung Vorschub gegeben, in der es kein Ziel und keine Richtung gibt, da der Prozess selbst das Ziel ist; die Wahrnehmung von Zeit als Evolution zerfällt in den Absolutismus des ‚Hier und Jetzt‘ und saugt jede mögliche Zukunft in ein gleichgültiges und entspanntes Nichts hinein. Da die Vorstellung des ‚was jetzt gerade ist‘ und der niemals endende Prozess des Lernens als Selbstzweck verstanden werden, wird das Gefühl einer Vorwärtsbewegung ausgelöscht. Aber im Westen, der mit dem Gefühl (und dem Wissen) der Evolution getränkt ist, ergibt es keinen Sinn, weder Richtung, noch Zweck, noch einen bedeutsamen ‚Punkt Omega‘ zu haben.

Weltverändernde Spiritualität

Während der Kontext des östlichen Geists im allgemeinen persönlich und subjektiv ist (das Erlösen der Seele aus dem Zyklus von Geburt und Tod) erfreut sich der westliche Geist daran, sämtliche Prozesse mit einem objektivem Blick zu betrachten, und selbst einen höchst innerlichen Prozess auf wissenschaftliche Weise lediglich als Ausdruck eines sehr viel allgemeineren Prozesses zu sehen. Die subjektive Wahrheit mit dem Status der absoluten Wahrheit zu versehen passt deshalb nicht zu unserem grundlegenden Design. Beispielsweise muss die Aussage des östlichen Geists ‚alles ist in Ordnung‘ einem stark engagierten und aktiven Geist seltsam vorkommen- wie kann ‘alles in Ordnung‘ sein, wenn alles eindeutig nicht in Ordnung ist?!

Für den wahren westlichen Geist ist eine Spiritualität, die sich aus dem Satz ‘alles ist dem Ordnung‘ nährt, eine tote Spiritualität. Eine westliche Spiritualität sehnt sich nach einer sozialen Rolle; sie hat einen aktiven Part im System der Welt, und sie kann der Gesellschaft nicht ihren Rücken zuwenden und dabei ‚alles ist in Ordnung‘ murmeln.

Was im Zusammenhang mit der östlichen Spiritualität voller Schönheit erscheint, kann im Kontext des westlichen Geists wie vollkommener Narzissmus wirken: Man stärkt sich an der Vorstellung individueller Erlösung, während das Haus in Flammen steht! Keinerlei Anteil an dem kreativen Vorhaben unserer Welt zu nehmen – und schlimmer noch, stolz darauf zu sein, keinen Anteil zu haben – ist das genaue Gegenteil des westlichen Geists.

Die neue Art, Realität und Wahrheit zu ignorieren, besteht in der Ignoranz der Tatsache, dass selbst der ‚persönliche‘ Akt der Erweiterung unseres Bewusstseins zum Wohle der Evolution unserer Gattung passiert. Hinzu kommt ein Vergessen der Tatsache, dass wir das persönliche Selbst allein deswegen transzendieren wollen, damit wir der Welt, dem Leben dienen können. Daher ist das Erwachen einer neuen Motivation und eines neuen Kontexts für unsere spirituelle Entwicklung – die Verwandlung unserer ‚persönlichen‘ Evolution in einen bewussten Beitrag – in meinen Augen ein essentieller Schritt in Richtung einer westlichen Spiritualität.

Übersetzung aus dem Englischen von Theresa Bauerlein

St. Virgil Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14
Eventdatum:
10.11.2012

Training for Transition
Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein

Samstag, 10. November 2012, 9.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 11. November 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr

Die Welt um uns ändert sich in rasender Geschwindigkeit. Klimawandel, strukturelle Wirtschaftskrise, drohende Ressourcenknappheit und keiner schaut hin? WissenschafterInnen, ManagementberaterInnen und SoziologInnen stellen fest, dass wir am Beginn eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses stehen, der uns in unbekanntes Terrain führt.

Viele Menschen suchen nach Wegen und Möglichkeiten, wie sie mit den sich abzeichnenden Veränderungen persönlich als auch gemeinschaftlich umgehen können. Der zweitägige Workshop “Training for Tranistion” bietet allen an Nachhaltigkeit Interessierten umfangreiche Informationen und praktische Übungen wie jeder von uns Wandelprozesse gestalten kann. Das Seminar verbindet Theorie und Praxis, Information und Übungen, inneren mit äußeren, sowie persönlichen mit gemeinschaftlichen Wandel.

Folder zur Veranstaltung: trainingfortransition2012 / www.virgil.at/transition

ReferentIn:

Ellen Bermann, zertifizierte Transition Trainerin, Nachhaltigkeitsberaterin, Mitbegründerin von “Transition Italia”.

Michael Hohenwarter, zertifizierter Transition Trainer, Unternehmensberater, systematischer Coach, Prozessbegleiter, http://www.zukunftsraum.at

Beitrag: € 150,- (ohne Aufenthaltskosten)
Begrenzte TeilnehmerInnenzahl (max. 30): Anmeldung erforderlich.
Anmeldeschluss: 26. Oktober 2012

Anmeldung und Zimmerreservierung:
St. Virgil Salzburg
Ernst-Grein-Straße 14
5020 Salzburg

+43 (0)662 65901-514
anmeldung [at] virgil.at
http://www.virgil.at

Nachhaltigkeitsakademie und Gesundheitsstammtisch in Stegersbach

http://www.gute-nachrichten.com.de/2012/04/umwelt/wunder-windrad-verwandelt-wind-in-wasser/

Gesundheitsstammtisch  „Die Kristallquelle“

Bericht und Fotos vom Gesundheitsstammtisch 27 09 2012 und von der Gründung der Stegersbacher Nachhaltigkeits-Akademie

Vollständige Aufzeichnung dieser Veranstaltung auf Okitalk TV/Radio in Kürze abrufbar (der Beitrag wird noch geschnitten)!

Homepage der Akademie Stegersbach

Prof. Franz Hörmann, Das neue Geldsystem, auf VIMEO: http://vimeo.com/49548457  (Autor des Buches „Das Ende des Geldes“)

Nächste Gesundheitsstammtisch-Termine:

Oktober: Dienstag, 23. Oktober 2012, 19:00 bis 22:00 Uhr

November: Dienstag, 20. November 2012, 19:00 bis 22:00 Uhr

WAY OF HOPE – PFINGSTVISION

WISDOM COUNCIL
12-14. Oktober in Weiz

In einem Monat ist es soweit. Wir veranstalten unseren 1. Wisdom Council.
Was das ist, lesen Sie hier:
http://www.wayofhope.info/2.WegderHoffnung/Wisdom_Council.php

Folgende 12 PERSONEN wurden von den 400 Teilnehmern der ersten drei Treffen des Way of Hope ausgelost, um die sogenannte Seeding-Group (Aussägruppe) zu bilden:
http://www.wayofhope.info/1.Startseite/Navilinie/seedinggroup/seedinggroup.php

Das ist das PROGRAMM für das Treffen vom 12-14. Oktober:
http://www.wayofhope.info/2.WegderHoffnung/WisdomCouncil-PROGRAMM.php

JETZT BITTE ANMELDEN !
http://www.wayofhope.info/5.Anmeldung/Anmeldung_menu.php
oder Tel.: 0664/1442864

GESUNDHEITSSYMPOSIUM IN GRAZ 19./20. Oktober im Rathaus, GRAZ

NATURKULTUR

Regionale Zusammenarbeit, Austausch, Termine

…insbesondere gemeint im Sinne von „regionale Zusammenarbeit“ 

Gesundheitsstammtisch
„Die Kristallquelle“

Immer mehr Menschen übernehmen Verantwortung für ihr Leben, für ihr Umfeld, für ihre Region.
Menschen, die an Austausch, Vernetzung und Zusammenarbeit interessiert sind, 
sind herzlich eingeladen, an unserem monatlichen Jour Fixe teilzunehmen.

Das erste Treffen dieser Art findet
am Donnerstag, dem 27. September 2012
ab 19:00 Uhr (bis ca. 22:00 Uhr)
im Thermenhotel Puchas PLUS, 7551 Stegersbach, Thermenstraße 71,
statt.

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.
Vorherige Kontaktaufnahme ist allerdings willkommen.

Auf rege Teilnahme, Präsentationen von sowie Austausch mit regionalen Initiativen freut sich das Stammtisch-Organisations-Team:

Barbara Elmleitner, Tel. 0664 2537939, amsteinkreis@gmx.at
Helmut Haluzan, Tel. 0699 14130941, info@niramaya-parks.at
Elke Schmölzer, Tel. 0676 6203575, es@adicad.com
Dr. Lygia Simetzberger, Tel. 0664 5671784, giasimetzberger@gmail.com

(mit weiteren Personen, die im Südburgenland etwas bewegen wollen)

Veranstalterin, Kontakt: Kulturverein & Online-Informationsdienst SüdostKULTURnetz (SoKuN),
http://suedostKULTURnetz.wordpress.com – Mail: kfegfe@a1.net

 

Ihr lieben Leute!

Ab September 2012 starten wir in Bad Waltersdorf, Hohenbruggerstraße 29 (bei Edles & Feines, Sophie Groß) unseren

„Treffpunkt Neues Wissen“

mit Veranstaltungen zu folgenden Themen:

ganzheitliche Gesundheit
soziale, wirtschaftliche & ökologische Nachhaltigkeit
Spiritualität
Kunst & Kultur
Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen
u.v.m.

Die aktuellen Termine für September 2012 könnt Ihr aus dem angehängten Flyer entnehmen.

Bitte leitet das Email auch an interessierte Freunde … weiter! Vielen herzlichen Dank!

Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen!

Liebe Grüße
Susanne Schwarzer

Flyer_4c_9-2012_web pdf

NEU!  NEU!  NEU!  NEU!  NEU!
www.susanneschwarzer.com



Mittwoch-Abende – Veranstaltungen im Geschäftslokal Am Steinkreis, Burgau:

Wege im Einklang  (Portal) >

Neue Wege (Informationsmaterial) >

Ressourcennetz (Portal, Dokumentation) >

Frauenplattform Österreich >

Weitere TERMINHINWEISE:

Der Euro

Es könnte Sie interessieren, wie es mit dem Euro weitergeht: http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=24419 – Santander Bank, eine der 3 größten Banken Europas, warnt bereits offiziell  vor dem Eurocrash – die Europarty ist bald vorbei. Trotzdem täuscht uns die Politik noch weiter und belügt sich selbst.
Hier erfahren Sie die tatsächlichen Gründe der Krise die von keiner Mainstreamzeitung erwähnt wird weil es die Journalisten selbst nicht kapieren mit dem Schuldgeld und verbrecherischen Zinses-Zinssystem. Wir brauchen ein neues Geldsystem und dann ein System ohne Geld. Dr. Hörmann sagt Ihnen wie das funktionieren könnte.

http://www.facebook.com/events/486282938048808/ – Einladung zum einmaligen Vortrag – erstmalig in Stmk – die Wahrheit über das Geld

Dr. Franz Hörmann – Autor des beiliegenden Buches

Mittwoch 19.9. um 19 Uhr im Casaiosono – Triesterstraße 370, Graz
Donnerstag 20.9. um 18 Uhr – Forum Kloster in Gleisdorf

Wenn wir den Raubtierkapitalismus nicht bändigen, wird er uns umbringen !
http://www.youtube.com/watch?v=PifwKp5ES94 – hier Franz Hörmann, dem Sie dann am 20.9. um 18 Uhr Ihre Fragen stellen können, wenn Sie persönlich nicht im Forum Kloster teilnehmen können  – also auch aus der Ferne und dem Ausland weltweit mittels http://www.okitalk.com Internetfernsehen und Radio – Interaktiv

Akad.Vkfm. Gernot Gauper
Franz Arnfelsergasse 2
A-8200  Gleisdorf

gauper@strommaschine.com
Mobil Österreich: 0660 4952400

Das Ende des Geldes
20110810-Das_Ende_des_Geldes PDF

Die Macht des Verbrauchers | Blue Moon (artedea, Wien)

Die Macht des Verbrauchers (Good Food, Bad Food)
Dauer: 4:30 min

Eine ökologische Landwirtschaft (Good Food, Bad Food)
Dauer: 3:44 min

Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft – Kinostart: 20.1.2011.

Die vielfach ausgezeichnete und bekannte französische Filmemacherin Coline Serreau („St. Jacques … pilgern auf französisch“, „Drei Männer und ein Baby“), die ihre Karriere mit kämpferischen Dokumentarfilmen begann, kehrt zu ihren filmischen Wurzeln zurück. Für ihre Dokumentation „Good Food, Bad Food“ bereist sie die Welt auf der Suche nach Menschen, die den Erdboden, und damit die ganze Natur, respektvoll behandeln. In eindrucksvollen Bildern schildert sie konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist. Denn gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an!

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel.

Coline Serreau zeigt in dem Dokumentarfilm „Good Food, Bad Food“ Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne (u. a. Monsanto) weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen. In „Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“ begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben.

„Good Food, Bad Food“ knüpft dort an, wo Erwin Wagenhofers „We Feed The World“ aufgehört hat …

Liebe Frauen,
am 31. August leuchtet uns ein sogenannter „Blauer Mond“. So wird der 2. Vollmond innerhalb eines Monats genannt, der als Zeichen für die ursprüngliche Frauenkraft gilt und daher auch ganz besonders magisch sein soll.
Ich veranstalte dazu ein Mondfest, das ganz schnell ausgebucht war.
Da ich nach meiner Einladung zu diesem Mondfest von vielen Frauen aus nah und fern E-Mails bekommen habe, wie denn so ein Ereignis gefeiert werden kann, habe ich zwei E-books zum Thema „Blauer Mond“ und „Magie der Weisen Frauen“ verfasst.
Sie enthalten:
Hintergrund-Infos zum Blauen Mond – von Julius Cäsar bis Dornröschen (ja, die haben alle was mit dem „Blauen Mond zu tun)
Ritual-Anregungen für diesen Mondennacht – Loslassen, wünschen, spinnen und einiges mehr
Zutaten zum „Magischen Handwerk“, wie Wahrnehmen, Imaginieren, Binden, Lösen, Wandeln, Bannen

Zu bestellen unter folgendem Link: http://artedea.net/shop/artedeas-shop/
Ich wünsche euch einen wundervollen, zauberhaften Blauen Mond am Freitag nächster Woche.

Herzliche Grüße
Andrea Dechant
www.artedea.net

Eis schmilzt – keine Sintflut

Mal angucken und Gedanken darüber machen…
Das bedeutet aber nicht, dass die „Wege im Einklang“ mit den geschilderten Hypothesen auch nur annähernd konform geht.
Grönlands Eis schmilzt – Kein Meeresspiegelanstieg oder Sintflut

Buchvorstellung (Quelle: Rotraud Perners Newsletter):

NEUAUFLAGE

Rotraud A. Perner
„Heute schon geliebt?“
Sexualität und Salutogenese

2012, 174  Seiten, Taschenbuch,
EDITION ROESNER
ISBN 978-3-902300-68-3
€ 14,90

Wie schön, gesund und stark fühlen wir uns im Zustand der Liebe …

In der Sexualität gibt es keine Tabus mehr, doch viele Unsicherheiten und Probleme  sind geblieben – in jeder Generation. Statt Freiheit zur offenen Kommunikation herrscht Kommerzialisierung.

In diesem Buch bietet die langjährige Hochschulprofessorin Rotraud A. Perner  Anregungen zur Gesundheit fördernden Gestaltung des eigenen sexuellen Potenzials. Lieben   schenkt Kraft und hat  damit entscheidenden Einfluss auf das gesamte Wohlbefinden. Also: „Heute schon geliebt?“

Bestellung an office@edition-roesner.at

Wissen – Bildung – Mainstream-Info

Harald Lesch: Verkehrte Welt – Wenn am Nordpol Süden ist

Lichtnahrung Teil 1 auf YouTube:

Lichtnahrung Teil 2