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Kategorie-Archiv: Kongress

Top Info Forum | Commons & EVENT-Tipps

http://www.top-info-forum.com/


Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Interview mit Schachtschneider, Hankel und Popp ist eines der Besten zur Einschätzung der aktuellen Lage.
Ich kann euch nur empfehlen dieses Interview anzusehen.
http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fyoutu.be%2FdwoGTy4UTxU&h=SAQG8NFGl

Das Top Info Forum stellt die Infos nun auch auf Facebook zur Verfügung.

… …

Schöne Grüße
Franz Furtner

Einige Links:

Was sind Commons?

Gemeingüter

Monetative

Geist des Geldes (Film)

Weitere Link-Tipps des Top Info Forums:

top-info-forum.com/links-berichte

Die Gruppe AERI (Austrian Extraterrestrial Research Initiative – nähere Infos siehe unten) bringt die Tatsache der außerirdischen Präsenz auf der Erde ins Zentrum der Diskussion. Sie lässt unter anderem Fakten sprechen und schafft Raum, um Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

Neben den organisierten Vorträgen finden auch monatliche AERI-Treffen statt, bei denen es um UFOs, Außerirdische, Freie Energie und ähnliche Themen geht. Bei Interesse einfach hinkommen!

Wann:
Jeden 1. Mittwoch im Monat (19.00 – 22.00 Uhr)

Wo:
Hartlwirt in Salzburg/Liefering
Lieferinger Hauptstraße 120, 5020 Salzburg

http://www.hartlwirt.at/

Kontakt:
0650/5855422
info@aeri.at
www.aeri.at

Monatstreffen im Juli:

Am 4. Juli (19.00 Uhr) laden wir zur Filmvorführung des
preisgekrönten norwegischen Dokumentar-Films "The Day before
Disclosure" (Der Tag vor der Enthüllung) 

mit Diskussion zum Hartlwirt in Liefering ein!

Wir freuen uns, wenn Ihr dabei seid. Der Eintritt ist frei.

Der Anlass: am 8. Juli ist der "World-Disclosure-Day" (Welt-Enthüllungs-Tag), 
damit das Wissen um die Außerirdische Präsenz größer wird,
und damit auch der BewußtseinsDruck an die Mächtigen der Welt, dieses Wissen
endlich frei zu geben!
--
Basisdemokratische Information 2: BDI Nr. 2 - 21.12.2012 PDF

Die Zeit ist gekommen, um die im Anhang befindliche „Basisdemokratische Information“ an möglichst alle Menschen in Eurem Umfeld weiterzuleiten! Herzliche Grüße Christoph Fasching, Botschafter des Lichts

www.botschafterdeslichts.com

— Casa IoSono, Graz

Liebe Revolutionäre, herzlich willkommen beim  CLUB PHILO SOPHICA ! Hab‘ Vertrauen in Gott, und binde dein Kamel fest… Hallo Freunde, nun ist unsre Zeit gekommen; lasst uns das Leben feiern ! Astrologisch gesehen sind die größten Veränderungen schon getan, nun wollen sie gelebt werden. Die Sonne wird mithelfen aus verdrehten Hirnkonzepten lebbare Herzrealitäten zu schaffen; und sei es mit Hilfe eines Kurzschlussprogrammes a‘ la „der grüne Planet “ Ich denke, ( ja verdammt; ich denke noch ) so ein kleiner Kurzschluss könnte viele Probleme sanft beenden… Mit dem kommenden Mitwoch wollen wir das Semester beenden und den Sommer begrüßen; ein Fest also. Gleichzeitig soll das den Start einer Serie von Kulturabenden markieren, uns mit Musik und Literatur sowie Essen und trinken, Singen und tanzen von anderen Kulturen auseinanderzusetzen; über das Herz und den Bauch zu verstehen; schau ma moi …  deshalb das Thema unsers kommenden Philosophicums VIVA LA REVOLUTION am Mittwoch 11.07. 2012 um 19:00 Uhr Die revolutionnäre Club-Diskussion mit dem Thema : Märchen aus 1000 + 1 Herzen : MAROKKO – MUSIK & Geschichten, Essen, Trinken & Freude Sind Berber haschischzüchtende Barbaren oder die letzten Einhörner in einer imperialistisch geplätteten Welt… Und; was hat mein Atlas in Marokko zu suchen ? Keine Angst vor zuviel Meinungsverschiedenheiten, heut wollen wir das Gemeinsame vor das Trennende stellen; dieser Abend gehört den Musen, und so wollen wir genüsslich genießen : 17:00  Hicham bietet Freunden der Marokkanischen Küche einen kleinen Schnupperkochkurs an, bitte anmelden 19:00  MAROKKO – MÄRCHEN aus 1001 HERZEN der Kulturabend Juan Carlos Sungurlian und Hicham Belfahem  und werden uns noch mal kräftig einheizen… —

 
Wir laden Dich ganz herzlich zum Smoothieworkshop ein!

Im neuen Verein Freude und Gesundheit in 7522 Kroatisch Ehrensdorf Nr.1

So 15. Juli 2012 um 15-18 Uhr (siehe weiter unten)

In diesem Workshop erfährst du, wie du dich alleine von Mutter Natur auf höchst einfache und kostengünstige Weise optimal ernähren kannst.

Dieser Workshop ist sehr empfehlenswert, du wirst mit verschiedensten frisch gemixten Getränken an diesem Nachmittag versorgt und bekommst das Wissen, das du brauchst, um deine eigenen köstlichen, vitalen Getränke aus der Natur herzustellen.

Bitte mit Anmeldung, unter 0664 / 1012792 oder 03323 / 34112 da extra frisch die köstlichen Zutaten für alle Workshopbesucher besorgt werden.

Mit herzlichen Grüßen
Maria-Theresia und Georg

Bitte auch weiterleiten, herzlichen Dank!

Gemeinnütziger Verein Freude und Gesundheit
Maria-Theresia Mayr und Georg Mayr-Pröbst
7522 Kroatisch Ehrensdorf Nr. 1
Tel: 0043 (0)3323 – 34 112
mobil: 0043 (0)664 – 10 12 792
Email: freudegesundheit@aon.at
http://www.freude-gesundheit.at       Smoothieworkshops

http://www.limmitationes.com , +43(0)699 1080 9593  hallo, Jauchzen und Grollen, Wildheit und Sanfheit, Humor und existenziell Wahres auf 88 Klaviertasten erwarten uns in 10 Tagen beim Konzert von CHRIS JARRETT am 14. Juli im Freilichtmuseum Gerersdorf.            jedoch. Heute möchte ich die

GNAWA TRANCE NACHT in der Bagdymühle in Dobersdorf

ankündigen. Im ZWISCHENSTROMLAND, inmitten von Feistritz und Lafnitz, die TRANCENACHT mit den Gnawa-Musikern; eine LILA. ANREISE HIIIIER (am Abend danach ein Konzert). Und am Abend den 27. ein Open Air Konzert. ACHTUNG:    NUR GEGEN ANMELDUNG  Teilnahme möglich !!! Sehr begrenzte Teilnehmerzahl !!! Am Donnerstag den 26. Juli veranstaltet limmitationes ( Iin dobersdorf bei fürstenfeld, nebst golfplatz) eine LILA = GNAWA TRANCE NACHT – von 20.00 uhr bis in den morgen wird musiziert und getanzt; auch gegessen und getrunken. Es sind nur 35 teilnehmerINNEN  möglich sind.  genauere details zur LILA – siehe unten. die nacht kostet – inklusive Versorgung – pro person 30.- euro; das beinhaltet die musik, den tanz, ein essen und genug wasser aus dem arthesischen brunnen, tee und mineralwasser. LILA GNAWA TRANCE NACHT Donnerstag den 26. Juli mit WLAD IMOUK IAHWA 20.00 Uhr http://www.youtube.com/watch?v=e77nUQvU6ek         Abdeljalil Kodssi …….. vocals, krakeb und gesang         Yassine Kodssi ………. gimbri und gesang         Ahmed LARFAOUI …… backvoc, krakeb und gesang         Abdelhafid Ikrou ……  violine und gesang ^-^-^-^-^-^-^-^-^- VOR -^-^-^-^-^-^- 14. Juli: CHRIS JARRETT solo piano                 Beginn 20.00 Uhr http://www.freilichtmuseum-gerersdorf.at 27. Juli: ATLAS AUSTRIA EXPRESS, worldmusic mit                 Gnawa Musikern aus Marokko: in Dobersdorf/ Bagdymühle. ^-^-^-^-^-^-^-^-^- SCHAU -^-^-^-^-^- Das Ritual der „Lila“ ( dem internet entnommen ; die trance nacht bei „limmitationes“ wird nicht exakt gleich ablaufen, stimmt aber im prinzip mit dem beschriebenen überein !! ):         Als Einstimmung wird eine „Lila“ im allgemeinen begonnen mit melodischen Songs in der Tradition verschiedener schwarzafrikanischer Völker (Bambara, Haoussa oder Peuls) gespielt auf der Guembri ( = afrikanischer bass; bemerkung limmi ), die von geklatschten Rhythmen und Chorgesang begleitet sind. Sie erinnern an die afrikanischen Vorfahren der Gnawa – an die Fischer, Jäger und Krieger aus den Subsahara Regionen und rufen die Geister der Tiere des Waldes und der Savanne. Die melodische Struktur ist zyklisch. Eine Phrase des Solisten wechselt sich mit vom Chor gesungenen Phrasen ab. Dabei sitzen die Gnawa in einer Reihe. Tänzerische Elemente sind nicht Bestandteil dieser Eröffnung.         Darauf folgt der „kuyu“, bei dem in der Regel fünf Gnawa eine Reihe vor dem Guembri-Spieler bilden und mit gemeinsamem rhythmischem Stampfen, zu tanzen beginnen. Bei dieser Gelegenheit zeigt jeder der Gnawi sein persönliches Können. Danach folgt eine Serie von Solo-Tänzen, in denen die Gnawa verschiedene Objekte wie Pfeil und Bogen, Gewehr etc. verwenden, die in den Songtexten genannt werden und die eine Referenz für verschiedene Geister sind, die später gerufen werden. Nach der „kuyu“ wird traditionsgemäss eine Pause eingelegt, während der ein Mahl mit den Opfergaben von Vortag serviert wird.         Der Übergang zum wichtigsten Teil der „Lila“ findet während des „neksha“ statt, bei dem dann auch die Metall Kastagnetten Qaraqebs zum Einsatz kommen. Unmittelbar nachdem die Musik eingestimmt hat, erheben sich die Gnawa zum Tanz in kreisenden rhythmischen Bewegungen zum Gesang des Solosängers, der auch immer einer der Tänzer ist.         Die gespielten Tonreihen sind kreisende halluzinierende Sounds, die in langsamen Tempo beginnen und mit schnellen Rhythmen ihren Höhepunkt finden. Verschiedene Tonreihen/ Melodien werden ohne Pause aneinandergereiht und im Bruchteil eines Augenblicks umgruppiert, um in langsamerem Tempo weitergeführt zu werden. Die Melodien sind voneinander tonlich und rhythmisch eindeutig abgesetzt.         Dieser Einleitung folgt in der Regel der „aada“ – eine ritueller Satz, in dem die Geister gerufen werden. Er wird traditionell von einem Priester geleitet. Im Verlauf dieses Rituals wird die Trommel T’bel geschlagen, um die unerwünschten Geister zu vertreiben. Zur Begrüssung der Anwesenden werden Datteln und Milch verschenkt. Während der „aada“ beginnen oftmals die ersten Gnawa in akrobatischem Drehtanz in Trance zu fallen. Der Rest der Nacht und damit die längste Zeit der „Lila“ ist den sieben Mluk gewidmet:         Sie werden repräsentiert durch sieben Farben des Prismaspektrum, die das Urlicht/ die Energie darstellen. Aufgerufen werden sie mittels sieben musikalischer Muster, sieben Melodien und rhythmischen Elementen, die – wiederholt und variiert – die sieben Sätze der eigentlichen Gnawa Liturgie darstellen.         Während des Rituals findet jeder Spirit seine Verkörperung, sein Medium, seinen Gnawi und bringt ihn zum Tanzen. Durch die Trancetänze spricht er zu den anderen Gnawa. Sie sind der Ausdruck der Macht, Kraft, Stellung in der Hierarchie der Geister und des Charakters des jeweiligen Spirits. Die Spirits manifestieren sich auch durch Objekte, die während der Tänze benutzt werden. Häufig zu beobachten sind der Einsatz von Messern, gebrochene Gläser, Mehl etc. in den Trancetänzen.         Die Bedeutung der Art der Tänze gehört zum geheimen Wissen der jeweiligen Gnawa Bruderschaften. Ihre Ursprünge liegen wahrscheinlich in den schwarzafrikanischen Kulturen.         Die Symbolik der Farben, die den verschiedenen Spirits zugeordnet sind, ist dem Islam, dem Juden- und Christentum zuzuordnen: Weiss steht für die Nachfahren des Propheten bzw. für Milani dem Schutzpatron der Bettler. Grün steht für die Heiligen des Islam. Das erste Schwarz steht für die sudanesischen Vorfahren. Blau ist die Farbe Sidi Moussa’s, dem Schutzpatron der Fischer bzw. des Meeres Rot steht für die Aufopferung. Das zweite Schwarz ist die Farbe für die Kinder des Waldes bzw. für die Bäume. Gelb steht für die weiblichen Wesen, für die Sonne und die Ernte.         Während dieser sieben Mluk werden sieben verschiedene Weihrauchdüfte verbrannt und die Tänzer mit Schleiern in sieben verschiedenen Farben bedeckt bzw. sie tragen Kleidung in diesen Farben.         Eine „Lila“ endet im Morgengrauen in einer festlichen Stimmung, während dessen ein letztes Mahl den Anwesenden serviert wird.         Die Reihenfolge, in der die Mluk präsentiert werden, hängt von den jeweiligen Familien-/ Bruderschaftstraditionen ab, die mündlich und musikalisch innerhalb der Gruppe übermittelt werden.         Die „Lila“ haben eine psychisch und physisch therapeutische, wie auch eine soziale Funktion für die Mitglieder der Bruderschaft, die das Wissen um die Anwendung der spirituellen Kräfte jedoch traditionsgemäss auch in den Dienst der Heilung Nicht-Initiierter stellen und als Heiler über die Grenzen Marokkos bekannt sind. Die Gnawa sind eine spirituell-philosophische Bruderschaft aus Nachfahren schwarzer Sklaven, die von den Arabern aus den Subsahara-Ländern West Afrikas (Mauretanien, Senegal, Mali, Niger, Guinea) nach Marokko deportiert worden sind. Ihre Mitglieder haben über die Jahrhunderte ihre vielfälltigen Wurzeln lebendig gehalten: die den Kulturen Schwarzafrikas, aber die auch die des Juden-, des Christentums und besonders des Islams.         So sind insbesondere die traditionellen Zermonien stark beeinflusst vom Sufismus, da die Bruderschaft durch Sidi Bilal gestiftet wurde, der ein Freund des Propheten und erster Muezzin des Islam war. Die Zeremonien der Gnawa basieren wesentlich auf den rituellen Musiken und Tänzen einer komplexen Liturgie (Lila oder Derdeba). In diesen Ritualen wird das erste Opfer und die Genesis des Universums durch die Beschwörung der sieben Hauptoffenbarungen göttlicher Weltenschöpfer/ Spirits in sieben Mluk (Grüsse, Teile, Schritte, Sätze) nachvollzogen, die Teil von Moussems sind. liebe grüße     die limmitatlerINNEN limmitationes preis udo 8382 deutsch-minihof 52 austria +43/ 3325 – 8852 +43/ 699 – 1080 9593 —

PAO-Lichtkreis-Treffen in

7572 Deutsch Kaltenbrunn Bergen, Rotenbergweg 1

am Samstag, dem 7. Juli 2012, 14 – 16 Uhr

Handy: Josef 0650 7776787

E-Mail: josef@gott.co.at

Es finden regelmäßig weitere Treffen statt!

http://pao-lichtkreise.org/

Zum Einlesen: http://www.paoweb.org, http://nebadonien.wordpress.com, http://www.ascensionearth2012.org