Wege im Einklang – Links Tipps News Zusammenarbeit

Netzwerk für ein harmonisches Miteinander – ein Portal für Kommunikation und Inspiration in der Zeitenwende – mit vielen Links, Tipps, News – Schwerpunkte: Transformation – Aufstieg – Netzwerke – Entwicklung – Vorbereitung – Zusammenarbeit – Dimensionswechsel – Teambildung – neue Strukturen

Kategorie-Archiv: Buch

UBUNTU Contributionism und Michael Tellinger

Der folgende Beitrag wurde soeben von der Kristallquelle-Akademie veröffentlicht – auch Wege im Einklang verlinkt diese Bewegung, die in Südafrika begonnen hat….

„So, mal eine UBUNTU-Infoseite eingerichtet (https://akademiestegersbach.wordpress.com/fachgruppen/netzwerke-freunde/ubuntu-contributionism/). UBUNTU-Gründer Michael Tellinger ist eine der inspirierendsten Persönlichkeiten, wenn es um neue Wege des Miteinander geht.

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Wenn wir auch nicht in allen Details mit den Zielen, wie im Buch Ubuntu-Prinzip geschildert, konform gehen und uns von Schuldzuweisungen jeglicher Art distanzieren, so stimmen wir doch mit der Idee des Miteinander überein und plädieren für eine sanfte Entwicklung in Richtung einer geldlosen Gesellschaft, auch wenn dies noch recht utopisch anmutet.

Über Michael Tellingerhttp://lichtwelt.wordpress.com/inspiration/michael-tellinger/

UBUNTU Contributionalism – http://www.michaeltellinger.com/ubuntu-cont.php

http://wirsindeins.org/2014/06/02/die-vergessene-stadt-und-eine-welt-ohne-geld/

Michael Tellinger im Gespräch mit Joe Kreissl – YOUTUBE – ‚Freeman Austria‘ Joe Kreissl meets ‚Ubuntu Contributionism‘ Michael Tellinger – http://youtu.be/-utHQZU9y4I

Ubuntu-Aktivitäten in Österreich, Deutschland und der Schweiz: Ubuntu-D-A-CH – http://ubuntu.d-a-ch.info/

Infos auf Wir sind eins: http://wirsindeins.org/category/neue-wege-in-die-zukunft/ubuntu/

UBUNTU auf Facebook: https://www.facebook.com/UbuntuContributionism

Michael Tellinger auf Facebook: https://www.facebook.com/michael.tellinger.1?fref=ts

Das UBUNTU-PRINZIP – Michael Tellinger

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Das Tun… Mutbürger, Buchvorstellungen… Transition

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1303011/Mutbuerger-treten-2013-an

„Mutbürger“ treten 2013 an

18.10.2012 | 18:23 |  REGINA PÖLL (Die Presse)

Die Plattform mehrerer Gruppen bereitet sich auf Kandidatur im Bund und in Niederösterreich vor.

Aus dem Archiv:

Wien. „Presse“-Kolumnistin Anneliese Rohrer hat 2011 den Anstoß gegeben – mit den damaligen „Wutbürger“-Stammtischen gegen die verkrusteten politischen Strukturen in Österreich. Ein Teil der Stammtischbesucher will nun selbst aktiv werden: Die „Mutbürger“-Plattform werde bei der Nationalratswahl im Herbst 2013 und bereits im März 2013 bei der niederösterreichischen Landtagswahl kandidieren. Das kündigten zentrale Vertreter wie Manfred Schärfinger vom „Mutbürger-innen“-Verein bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien an.

An der Plattform beteiligt sind weiters die „Gemeinschaft der Bürger-innen“, die „Generationen Partei Oesterreich“, der „Gemeindevertreter-Verband“, die Initiative „Human Way Österreich“, das „Bündnis Neutrales Freies Österreich“, die „Online-Partei Österreichs“ und die „Partei Österreich NEU“. Aus ihrem Kreis sollen etwa mit Internetumfragen die besten Kandidaten für die gemeinsamen Listen ausgewählt werden.

Zu den Zielen, die die Parteien und Initiativen einen, zählen mehr direkte Demokratie, mehr Selbstbestimmung, ein Ende des Klubzwangs und der Parteienherrschaft sowie der Kampf gegen Schattenwirtschaft und Korruption. Aber: „Bei uns sind viele Meinungen zulässig und sogar erwünscht“, sagt Schärfinger. Warum der Zusammenschluss? „Wenn jede Initiative mit Herzblut nur 0,2 oder 0,5 Prozent holt, ist es besser, die Kräfte zu bündeln“, so der Initiator. Gemeinsam könne man sowohl in Niederösterreich als auch im Bund rund fünf Prozent holen – und somit in Landtag und Nationalrat einziehen, meint Schärfinger.

Zur Konkurrenz durch Unternehmer Frank Stronach und sein Team Stronach sagte Robert Moser von der befreundeten Initiative „WERT impulse“, man befürworte deren Antreten: „Stronach hat das Feld für neue Gruppen eröffnet.“ Der Milliardär stehe auf zwei Beinen, „wir stehen auf vielen“ – man sei für zahlreiche weitere Partnerschaften offen. Als Nächstes will die „Mutbürger“-Plattform ihr Programm definieren.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 19.10.2012)

Danke der Presse für diesen erfreulich sachlichen und fundierten Artikel!

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1302796/Mutbuerger-wollen-bei-Nationalratswahl-antreten

„Mutbürger“ wollen bei Nationalratswahl antreten

18.10.2012 | 13:30 |   (DiePresse.com)

Mehr als zehn Parteien haben sich zu der Wahlplattform zusammengeschlossen. Die Partei von Frank Stronach sehen sie nicht als Konkurrenz, sondern als „Wegbereiter“.

„Die Mutbürger in Österreich“ nennt sich eine Wahlplattform, zu der sich mehr als zehn Parteien, Bürgerinitiativen und Bewegungen zusammengeschlossen haben. Sie will 2013 bei der Landtagswahl in Niederösterreich und bei der Nationalratswahl antreten. Am Programm wird noch gearbeitet. Jedenfalls sollen die Werte „Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Freiheit“ vertreten werden, angestrebt wird eine „neue politische Kultur“ mit breiter Bürgerbeteiligung, betonte Robert Moser am Donnerstag bei der Präsentation in Wien.

Mitglieder bzw. Partner der „Mutbürger“ sind unter anderem der suspendierte WU-Professor Franz Hörmann mit seiner Bürgerinitiative „Human Way“, die Generationenpartei, das Bündnis Neutrales Freies Österreich (NFÖ), die Onlinepartei Österreichs (OPÖ), die Partei Österreich NEU (Öneu), die Gemeinschaft der Bürger-innen, der Gemeindevertreter-Verband, der „Mutbürger-innen“-Verein, die Initiative „Recht auf professionelle Politik“, die Bürgerinitiative Kinderrechte und Willwaehlen.at.

Im Gespräch sei man auch mit der niederösterreichischen Piratenpartei, der Christlichen Partei Österreichs des 2010er-Präsidentschaftskandidaten Rudolf Gehring und „neos“ (Das neue Österreich), hieß es am Donnerstag.

„Miteinander Kräfte bündeln“

Zweck der „Mutbürger“ ist, „miteinander die Kräfte zu bündeln, um bei Wahlen zu gewinnen“ – und Bürgern die Möglichkeit zu geben, unabhängig von einer Parteimitgliedschaft zu kandidieren, erläuterte Moser. Dabei gab er sich zuversichtlich: Bei der Gemeinderatswahl in Krems am 7. Oktober habe man die Liste UBK (Unabhängige Bürger für Krems) unterstützt, die auf fast fünf Prozent und zwei Mandate kam.

Dies werde auch bei der NÖ-Landtagswahl im kommenden Frühjahr und bei der Nationalratswahl zu schaffen sein, so Moser. Wobei freilich als erste Hürde die Unterstützungserklärungen für einen Antritt – 50 in jedem der 21 Bezirke in NÖ, 2600 österreichweit für den Nationalrat – gesammelt werden müssen.

Stronach ist „Wegbereiter“, keine Konkurrenz

Die Stronach-Partei wollte Moser „nicht als große Konkurrenz“ sehen, sondern als Wegbereiter für neue Listen und möglichen Partner dafür, nach der Wahl Österreich gemeinsam neu zu gestalten. Stronach habe zwar mehr Geld, räumte er ein, aber dafür „nur zwei Beine, wir haben viele“.

Vorerst arbeiten die „Mutbürger“ noch an Programm und Strukturen, um die vielen Gruppierungen unter einen Hut zu bringen. Die große Meinungsvielfalt stört sie dabei nicht, „andere Meinungen sind zulässig, sogar erwünscht“, betonte Manfred Schärfinger vom Verein Mutbürger. So werde es auch keinen Klubzwang geben – und die Kandidatenlisten will man mit breiter Bürgerbeteiligung über ein Vorwahlsystem erstellen. Das Programm soll dann gemeinsam mit den Kandidaten erarbeitet werden.

(APA)

Danke der Presse für diesen erfreulich sachlichen und fundierten Artikel!

Miteinander Bürger gewinnen, MANZ, 2008

http://www.sein.de/editionsein/das-new-age-manifest/das-new-age-manifest-7-sich-selbst-transformieren-um-die-welt-zu-transformieren.html

Das New-Age-Manifest

Die Krise und Chance der New-Age-Bewegung

von Shay Tubaly

Die New-Age-Bewegung – oft mit kaum mehr assoziiert als Hippies, Räucherstäbchen und sphärischer Musik, ist weit bedeutsamer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Sie ist eine der vielen großen Revolutionen des 20 Jahrhunderts und steht den anderen in Tragweite und Bedeutung an nichts nach. Sie ist nicht weniger, als ein fundamentaler Umbruch zu einer neuen westlichen Spiritualität, gekennzeichnet durch einen selbstbestimmten, unabhängigen und direkten Kontakt zum Göttlichen – eine umwälzende Revolution für die westliche spirituelle Welt, die über Jahrhunderte von großen Religionen dominiert war.

Aber die New-Age-Bewegung konnte ihr enormes Potenzial nicht erfüllen, die unglaubliche Chance wurde nicht ergriffen. Wo ist sie stecken geblieben? Wo wurde ihre revolutionäre und evolutionäre Energie verwässert und verzerrt?

Diese Artikel-Serie möchte die Krise und die Herausforderungen der New-Age-Bewegung untersuchen und den Blick freimachen für einen Weg aus der Krise und zu neuen Höhen – hin zu einer authentischen und reifen westlichen Spiritualität.

Ab Freitag 07.09.2012 erscheint alle zwei Wochen eines von 11 Kapiteln, die Anfang 2013 als komplettes Buch kostenlos heruntergeladen werden können.

Exklusiv auf Sein.de!

Themen

  • Warum die New-Age-Bewegung eine der wichtigsten Entwicklungen des 20 Jahrhunderts ist
  • Wie der Bruch mit den alten Traditionen der Erleuchtung Befreiung, aber auch Chaos und Verwirrung brachte
  • Wie wir durch die New-Age-Bewegung zu hypersensiblen, selbstbezogenen Narzissten wurden
  • Wie wir unabhängig wurden, ohne aber Verantwortung zu übernehmen
  • Wie New-Age zur Weltflucht wurde
  • Wie Bequemlichkeit und Kommerz die Bewegung ruinierten
  • Wie eine feminine Spiritualität der „Akzeptanz“ entstand, die das Männliche nicht integrierte
  • Wie die unteren drei Chakren ignoriert wurden, was zu Instabilität und Abgehobenheit führte
  • Die große Verwirrung zwischen einer Spiritualität der Verbesserung und wirklicher Transformation
  • Warum es ein Fehler war, das westliche wissenschaftliche Denken abzulehnenu.v.m.

Artikel dazu:

http://www.sein.de/editionsein/das-new-age-manifest/das-new-age-manifest-7-sich-selbst-transformieren-um-die-welt-zu-transformieren.html

Das New-Age-Manifest (7) – Sich selbst transformieren, um die Welt zu transformieren

Vor kurzem hat eine Freundin von mir an einer intensiven, eintägigen spirituellen Zusammenkunft teilgenommen. Nachdem eine ausgiebige Zeit der Besinnung und Meditation ihr Ende gefunden hatte, und der Raum mit dem Duft der spirituellen Höhen getränkt war, fragte sie die anderen Teilnehmer: „Habt ihr nicht das Gefühl, dass es nicht ausreicht, in diese Zustände, die sich so gut anfühlen, einzutauchen – sollten wir sie nicht in irgendeiner Weise an Menschen mit Kummer weitergeben, wie zum Beispiel an die hungrigen Flüchtlinge in unserem Land?“
Alle starrten sie erst einmal verblüfft an, dann anworteten sie: „Wie kannst du nach diesem wundervollen Workshop noch so konzepthaft denken?“

Wie sind wir bloß in eine solch seltsame und missliche Lage geraten, in der ein überfließendes spirituelles Herz als „konzepthaft“ empfunden wird? Wie kommt es, dass wir uns zwar endlos in schönen spirituellen Erlebnissen schwelgen können, dies aber nicht zur Folge hat, dass unsere Herzen mitfühlend werden und wir uns aktiv engagieren, obwohl dies eigentlich ein direktes, organisches Ergebnis eines höheren Bewusstseins ist? Ist es nicht der natürlich Lauf aller Dinge, dass das Durchbrechen aller Grenzen der Individualität dazu führt, dass man sich ungeheuer stark für das Gemeinwohl verantwortlich fühlt?

Ja, ich denke, es ist natürlich, dass du, wenn die ausgeprägten Schranken zwischen der Welt als Ganzem und dir selbst nicht mehr da sind, ungemein verletzlich und empfänglich für den Zustand der ganzen Welt wirst. Aber selbst während der explosiven Erlebnisse dieses Einheitsgefühls schützen wir in der New-Age-Bewegung uns unbewusst weiter. Der Grund dafür ist in meinen Augen eine fatale Kombination aus einer kollektiven narzisstischen Epidemie – einer wesentlichen Nebenwirkung postmoderner Individualität – und, esoterischer gesprochen, unseren unausgeglichenen drei unteren Chakren.

Teilnahmslose Beobachter

Die westliche spirituelle Bewegung ist erstaunlich kraftlos und passiv, sie betrachtet den Strom der Welt wie ein Beobachter von außen. Wir sind ganz wie das allzu verletzliche und fast autistische Kind, das leer aus dem Fenster guckt und mit Dingen in seiner Vorstellung spielt, während der Rest der Klasse ins Lernen und Kontakte knüpfen vertief ist. Die ganze Welt wirbelt in einer gewaltigen kreativen Geschäftigkeit, während unsere abgehobene Bewegung irgendwo am Rand des westlichen Lebens verweilt.

Einerseits steht sie, aufgrund ihrer losen Verbindung mit sowohl der östlichen als auch der westlichen philosophischen Abstammungslinie, auf einem völlig instabilem Boden, aber dies ist nicht der primäre Grund. Wie ich bereits früher in dieser Serie herausgestellt habe, liegt die tiefste Wurzel dieser Apathie meiner Meinung nach darin, dass die Motivation, die diese Bewegung antreibt, gerade eine Flucht vor der wichtigsten Berufung im Lebens ist.

Gestützt von dem ohnehin narzisstischem Charakter des vormodernen Individualismus steht unsere Bewegung auf dem instabilen Grund der drei unausgeglichenen unteren Chakren. Solange die drei unteren Chakren des Einzelnen nicht transformiert werden, solange wir die Herausforderungen dieser drei unteren Chakren übersehen, fehlen uns notwendig die grundlegende Liebe zum Leben, leidenschaftliches Engagement und ein Selbst, das stark genug ist, um jedem Druck und jeder Forderung standzuhalten. Dies führt unausweichlich zu einer fehlenden Bereitschaft, tatsächlich hier zu sein, und als Resultat bilden sich allmählich raffinierte Formen des Fluchtverhaltens aus.

Die Flucht vor der Welt

Eine verbreitete Form des Fluchtverhaltens, die im sechsten Kapitel dieser Serie ausführlich besprochen wurde, ist die Entwicklung tröstender Konzepte und ebensolchem Aberglaubens. Indem wir aus einer konzeptualisieren Spiritualität und einem regressiven Wunschdenken Kraft ziehen, stellen wir uns vor, dass wir eigentlich gar nicht in diese Welt gehören, dass wir stattdessen mit einer anderen Zeit oder einem anderen Raum verbunden sind.

Eine zweite Form der Flucht, die im vierten Kapitel dieser Serie besprochen wurde, ist psychologische ‚Wehleidigkeit‘: Das Verwandeln der selbstlosesten Aktivität der Welt – spiritueller Entwicklung – in eine narzisstische, selbstsüchtige Handlung. Innerhalb dieses überpersonalisierten Konzepts versinkt alles in eine selbstreflektierende Besessenheit hinein. Darin ist mein Handeln sogar wenn ich der Welt helfe nur eine Reflektion meines inneren Prozess und kann ausschließlich diesem Zweck dienen. Wie ich bereits zuvor herausgestellt habe, ist Narzissmus selbst generiert und schafft endlos zahllose neue Neurosen, die wiederum ihren eigenen Prozess der ‘Heilung‘ erfordern.

Zudem gibt es die Tendenz in Richtung der ‚femininen‘ Aspekte der östlichen Spiritualität, während die überaus wichtige Betonung bewusster, eigener Anstrengung und Selbstüberwindung übersehen wird. Wie im zweiten Kapitel dargestellt wurde, sind ehrbare Qualitäten wie Hingabe und Akzeptanz zu einer effizienten Form des Vermeidens geworden. Indem wir in der allzu entspannten Vorstellung des ‚es gibt nichts zu tun und es gibt kein Ziel‘ schwelgen, haben wir es geschafft, den Tiefen der spirituellen Verantwortlichkeit zu entgehen. Darüber hinaus gibt es immer einen gut versteckten Wunsch, der Welt zu entsagen und sich in ein klösterliche Lebensweise zurückzuziehen. Dies ist natürlich eine trickreiche Form der Selbsttäuschung, da wir nicht tatsächlich zur vollen Entsagung bereit sind – wir würden gerne weiterhin sämtlichen westlichen bürgerlichen Komfort genießen. Nur so ist es möglich, zwischen den beiden Welten zu existieren, uns in keiner von beiden hervorzutun und fortwährend tagzuträumen.

Wachstum = Verantwortung

Indem wir abgeschieden von der Realität bleiben und in den fernen Randgebieten der Gesellschaft leben widerstehen wir unserem Wachstum, da mit dem Wachsen (wie wir unbewusst erkennen) eine neue Verantwortung einhergehen würde; schließlich ist spirituelle Wachheit gleichbedeutend damit, dass man das Gewicht der ganzen Welt auf seine Schultern nimmt. Aber wer will das schon, wenn er das Leben nicht mag und es vorziehen würde, in anderen, idealistischeren Dimensionen zu schweifen? Diese angstvolle Geringschätzung des Lebens kann niemals durchschaut und überwunden werden – außer, wir lernen mit Hilfe einer sinnvollen spirituellen Therapie, einem breiteren Kontext und ernstem spirituellen Tiefgang, uns fest auf unsere unteren drei Chakren zu stützen. Der Haken ist natürlich der, dass mit den unausgeglichenen unteren drei Chakren stets der Unwille einhergeht, genau dieser Herausforderung ins Gesicht zu sehen.

Sobald aber unsere drei unteren Chakren stabil sind, können wir auf einmal bewusst an dem gewaltigen Vorhaben des westlichen Geistes teilnehmen. Wir könnten entdecken, dass es für uns nichts Seltsameres geben kann, als in der Peripherie der westlichen Welt zu verbleiben – besonders angesichts der Tatsache, dass gerade die spirituellen Menschen im Westen einen erstaunlichen Betrag leisten könnten, ja dass sie sogar dazu bestimmt sind, einige der entscheidenden Schlüssel für die weitere Entwicklung der Menschheit weiterzureichen.

Eine grundsätzliche Wahrheit spiritueller Transformation muss für uns dann offensichtlich sein: Das einzig konkrete Zeichen des mystischen Zerbrechens aller Grenzen des Selbst ist eine leidenschaftliche Hingabe an das Ganze; eine extreme Verletzlichkeit den Bedürfnissen des Lebens gegenüber. Diese authentische Verletzlichkeit tritt an die Stelle der selbstbezogenen Verletzlichkeit, die unser persönlicher emotionaler Fluss mit sich bringt.

Eine westliche Spiritualität

Dann, und nur dann, können wir das natürliche Erbe des westlichen Geists antreten und auch eine westliche Spiritualität entwickeln. In meinen Augen besitzen wir, wie in Kapitel drei erörtert wurde, noch keine eigene Spiritualität. Die östliche Spiritualität wurde dem westlichen Geist gegenübergestellt als wäre sie seine perfekte Antithese: Das ‚Tun‘ wurde dem ‚Nichts-Tun‘ unterworfen, das ‚Werden‘ wurde mit ‚Unbeweglichkeit‘ ersetzt, und so weiter. Gemeinsam mit einem großen Anteil kommerziellen Hypes wurde dies als das essentielle Wesen des Spirituellen etabliert.

Wir sollten daher die Grundlagen der Spiritualität in Frage stellen, und uns so unserer westlichen Neigung und unserem Schicksal bewusst werden. Wir sollten mutig im Innersten des westlichen Geists nachforschen, um sein wahres Wesen zu enthüllen, unsere Spiritualität dann entsprechend weiterentwickeln, und sie an unserer eigentlichen geistigen Umgebung orientieren – der westlichen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Der westliche Geist

Wie also sehen die Grundzüge einer westlichen Spiritualität tatsächlich aus? Man kann leicht feststellen, dass der Westen allgemein gesprochen deutlich extrovertierter ist und zu Objektivismus neigt, wohingegen der Osten eher introvertiert und subjektiv ist. Der Westen betont die Sinne und die Welt der Erscheinungen stark, zum Beispiel durch Technik (ständige Verbesserung des Lebens), Wissenschaft (die objektive Suche nach Wahrheit) und auch durch evolutionäres Lernen. Der Westen ist eine ununterbrochene Bewegung, ein Werden und Verändern, während der Osten eher zurückgezogen und unbeweglich ist. Es ist kein Zufall, dass der bekannte westliche Ausspruch „Sitz‘ nicht einfach nur da – tu etwas‘ von dem indischen Guru Osho spitzbübisch in einem seiner Buchtitel umgedreht wurde: ‚Tu nicht einfach irgendetwas- setz dich!‘

Die vormodernen Religionen des Westens neigen mehr zum Dualismus – der Beziehung zwischen Gott und der Seele – währen Nondualität, die Verschmelzung des Bewusstseins des Einzelnen mit der alles einschließenden Realität in den östlichen Religionen wesentlich mehr hervorsticht. Beachtenswert ist zudem, dass die östliche Spiritualität häufig durch das ‚ewige Lächeln‘ charakterisiert wird, während die Geschichte der westlichen Religionen deutlich mehr Frustration, Wut und Rebellion enthält, und dazu den Versuch, Politik und soziale Strukturen zu beeinflussen (man denke nur kurz an Moses, Jesus und Mohammed im Kontrast zu Buddha, Konfuzius, Lao Tse und Adi Shankara).

In Osten hat man eine in gewisser Weise deterministische Position dem externen Fluss der Ereignisse gegenüber, während der Westen recht hartnäckig einen anti-deterministischen Standpunkt gezeigt, und immer wieder den eigenen Willen und die freie Wahl betont hat.

Im allgemeinen tendiert der östliche Geist nicht zu Richtungen, einem letzten Ziel oder einem Bestimmungsort. Das Zeitgefühl ist meistens zyklisch, und wenn es überhaupt so etwas gibt, besteht das Endziel darin, dem sinnlosen Fluss des Wechsel zu entkommen, um sich in reinen Geist aufzulösen.

Dies hat natürlich einer entsprechenden Atmosphäre in der New-Age-Bewegung Vorschub gegeben, in der es kein Ziel und keine Richtung gibt, da der Prozess selbst das Ziel ist; die Wahrnehmung von Zeit als Evolution zerfällt in den Absolutismus des ‚Hier und Jetzt‘ und saugt jede mögliche Zukunft in ein gleichgültiges und entspanntes Nichts hinein. Da die Vorstellung des ‚was jetzt gerade ist‘ und der niemals endende Prozess des Lernens als Selbstzweck verstanden werden, wird das Gefühl einer Vorwärtsbewegung ausgelöscht. Aber im Westen, der mit dem Gefühl (und dem Wissen) der Evolution getränkt ist, ergibt es keinen Sinn, weder Richtung, noch Zweck, noch einen bedeutsamen ‚Punkt Omega‘ zu haben.

Weltverändernde Spiritualität

Während der Kontext des östlichen Geists im allgemeinen persönlich und subjektiv ist (das Erlösen der Seele aus dem Zyklus von Geburt und Tod) erfreut sich der westliche Geist daran, sämtliche Prozesse mit einem objektivem Blick zu betrachten, und selbst einen höchst innerlichen Prozess auf wissenschaftliche Weise lediglich als Ausdruck eines sehr viel allgemeineren Prozesses zu sehen. Die subjektive Wahrheit mit dem Status der absoluten Wahrheit zu versehen passt deshalb nicht zu unserem grundlegenden Design. Beispielsweise muss die Aussage des östlichen Geists ‚alles ist in Ordnung‘ einem stark engagierten und aktiven Geist seltsam vorkommen- wie kann ‘alles in Ordnung‘ sein, wenn alles eindeutig nicht in Ordnung ist?!

Für den wahren westlichen Geist ist eine Spiritualität, die sich aus dem Satz ‘alles ist dem Ordnung‘ nährt, eine tote Spiritualität. Eine westliche Spiritualität sehnt sich nach einer sozialen Rolle; sie hat einen aktiven Part im System der Welt, und sie kann der Gesellschaft nicht ihren Rücken zuwenden und dabei ‚alles ist in Ordnung‘ murmeln.

Was im Zusammenhang mit der östlichen Spiritualität voller Schönheit erscheint, kann im Kontext des westlichen Geists wie vollkommener Narzissmus wirken: Man stärkt sich an der Vorstellung individueller Erlösung, während das Haus in Flammen steht! Keinerlei Anteil an dem kreativen Vorhaben unserer Welt zu nehmen – und schlimmer noch, stolz darauf zu sein, keinen Anteil zu haben – ist das genaue Gegenteil des westlichen Geists.

Die neue Art, Realität und Wahrheit zu ignorieren, besteht in der Ignoranz der Tatsache, dass selbst der ‚persönliche‘ Akt der Erweiterung unseres Bewusstseins zum Wohle der Evolution unserer Gattung passiert. Hinzu kommt ein Vergessen der Tatsache, dass wir das persönliche Selbst allein deswegen transzendieren wollen, damit wir der Welt, dem Leben dienen können. Daher ist das Erwachen einer neuen Motivation und eines neuen Kontexts für unsere spirituelle Entwicklung – die Verwandlung unserer ‚persönlichen‘ Evolution in einen bewussten Beitrag – in meinen Augen ein essentieller Schritt in Richtung einer westlichen Spiritualität.

Übersetzung aus dem Englischen von Theresa Bauerlein

St. Virgil Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14
Eventdatum:
10.11.2012

Training for Transition
Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein

Samstag, 10. November 2012, 9.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 11. November 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr

Die Welt um uns ändert sich in rasender Geschwindigkeit. Klimawandel, strukturelle Wirtschaftskrise, drohende Ressourcenknappheit und keiner schaut hin? WissenschafterInnen, ManagementberaterInnen und SoziologInnen stellen fest, dass wir am Beginn eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses stehen, der uns in unbekanntes Terrain führt.

Viele Menschen suchen nach Wegen und Möglichkeiten, wie sie mit den sich abzeichnenden Veränderungen persönlich als auch gemeinschaftlich umgehen können. Der zweitägige Workshop “Training for Tranistion” bietet allen an Nachhaltigkeit Interessierten umfangreiche Informationen und praktische Übungen wie jeder von uns Wandelprozesse gestalten kann. Das Seminar verbindet Theorie und Praxis, Information und Übungen, inneren mit äußeren, sowie persönlichen mit gemeinschaftlichen Wandel.

Folder zur Veranstaltung: trainingfortransition2012 / www.virgil.at/transition

ReferentIn:

Ellen Bermann, zertifizierte Transition Trainerin, Nachhaltigkeitsberaterin, Mitbegründerin von “Transition Italia”.

Michael Hohenwarter, zertifizierter Transition Trainer, Unternehmensberater, systematischer Coach, Prozessbegleiter, http://www.zukunftsraum.at

Beitrag: € 150,- (ohne Aufenthaltskosten)
Begrenzte TeilnehmerInnenzahl (max. 30): Anmeldung erforderlich.
Anmeldeschluss: 26. Oktober 2012

Anmeldung und Zimmerreservierung:
St. Virgil Salzburg
Ernst-Grein-Straße 14
5020 Salzburg

+43 (0)662 65901-514
anmeldung [at] virgil.at
http://www.virgil.at

Konfrontation mit der Ohnmacht, P’taah und die Liebe

Ohnmacht und Hingabe

http://www.youtube.com/watch?v=jURi-apMgoU&feature=youtube_gdata_player

Ohnmacht als Gefühl empfinden,erkennen
Vollkommene Rücksichtslosigkeit und grauenhafte Aufdeckungen lassen uns sprachlos zurück
Die gewollte Verunsicherung macht tiefe Ängstlichkeit
Vermeintliche Macht gewinnen durch Geld, Ansehen o.ä.
Die Dinge nicht mehr verstehen können
Vorstellungen und Träume zerplatzen
Die Offenbarung der Identifikationen, Projektionen als Ilusionen
Lernen zu durchschauen und besser unterscheiden zu können,
wo die Verantwortung liegt
Der ständige Versuch die Welt zu retten ist erschöpft
Du tust sowiso das was du tun musst und kannst
Der Wahn, die Manie, all die Konzepte sind erschöpft
Wir sind am Ende der Schöpfung
Du musst nicht mehr machen als du schon tust
Du erfüllst immer genau deine Funktion im Puzzle
Absurditäten unserer künstlichen Struckturen
Wir sind alle eingebunden in einem göttlichen Konzept
und können nicht herausfallen
Wir sind nie getrennt von Gott gewesen
Das Gefühl betreut zu sein in Sicherheit hat einen Preis
Kinder werden früh aus dem Umfeld der Eltern herausgenommen

Angst oder Liebe

http://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=2607

Botschaften von P’taah Über P’taah

P’taah ist ein Lehrer der geistigen Welt, der sein Wissen der Menschheit über die Australierin Jani King seit über drei Jahrzehnten vermittelt.
Er zeigt uns in dieser Zeit der großen Transformation einen Weg der Hoffnung und Inspiration auf und unterstützt mit seiner Weisheit alle, die bereit sind zu einem großen Sprung auf die Bewusstseinsebene, von der wir uns alle mit dem Blick der Liebe als göttliche Wesen erkennen.

Wer oder Was ist P’taah?

http://members.aon.at/alfseth/P%27taah.htm

„Aber der einzig wirkliche Unterschied zwischen „ihm“ und uns Menschen sei der, daß P’taah sich in seiner „Totalität“ (in allen Aspekten & Dimensionen) als Ausdruck des schöpferischen göttlichen Bewußtseins erkennt und wir Menschen uns gerade für diese Vorstellung, daß wir mehr als nur eine individuelle Person auf Erden sind, zu öffnen beginnen. Wir sollten P’taah deshalb einfach als unseren Spiegel betrachten, der uns selbst unsere eigenen unbegrenzten, „göttlichen“ Anlagen & Fähigkeiten reflektiert.“

„P’taah ist ein multi-dimensionales Wesen, ein Wesen, das nicht auf die 3dimensionale menschliche Erfahrungswelt beschränkt ist. Ein Wesen, das auf verschiedenen „Frequenz“- bzw. „Schwingungsebenen“ gleichzeitig existiert und sich all seiner Lebensformen vollkommen bewußt ist.“

P’taahs Hauptbotschaft

Liebe oder Angst

„Das was Ihr seid, ist so großartig und wunderbar. Ihr seid ein Wunder des Lebens, ein Wunder der Schöpfung. Was immer Ihr euch wünscht, könnt Ihr erschaffen. Der Schlüssel dazu liegt in Eurem Herzen, indem Ihr euch so liebt, wie Ihr seid, und indem Ihr die göttliche Quelle, die Ihr seid, anerkennt. Es gibt keine Grenzen für Euch. Jeder von Euch ist mächtiger als alle Atomwaffen auf der ganzer Erde. Ihr seid MÄCHTIGE, GROSSARTIGE, MULTIDIMENSIONALE Wesen. Und in dieser Souveränität habt ihr immer selbst die Wahl, Euer Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Und man kann wirklich sagen, es ist die simple Wahl zwischen LIEBE oder Angst.
Allein euer Glaube trennt euch von eurem SELBST. Wo das Selbst vom SELBST nicht mehr getrennt ist, da ist der wahrhaftige Übergang. Es verhält sich wie mit einem ganz feinen Schleier. Es braucht nur einen kleinen Windhauch, um ihn zu lüften. Einige von euch hatten schon einen flüchtigen Einblick, wie es sein könnte. Doch schaut, in Wahrheit kennt ihr es alle schon weil ihr bereits dort seid. Schaut, ihr Lieben, ihr bemüht euch, ringt und kämpft darum, spirituelle Meister zu werden, und seid es alle doch bereits. Das ist der Widerspruch. So einfach ist das. Liebt, was ihr seid. Wißt, IHR SEID GOTT. Das ist es. Ihr seid alle große spirituelle Wesen, die diese Dimension der Realität ausgesucht haben. Ihr seid der Gedanke Gottes. Ihr seid Gott, der die Rose riecht. Während Äonen eurer Zeit seid ihr in die physikalische Realität inkarniert, wart von der Intensität dieser sinnlichen Erfahrung, genannt Leben, so gefesselt, daß ihr vergessen habt, wer ihr seid. In den unsichtbaren Realitäten sind Millionen von Wesen, die das nicht vergessen haben. Sie warten darauf, daß die Menschen der dritten Dichte in den Bereich der “Nicht-Trennung” kommen, damit ihr eure eigene Göttlichkeit erkennen und mit diesem Wissen immer noch physische Wirklichkeit erfahren könnt, wenn es auch eine andere sein wird. Denn sie wird eine höhere vibrierende Frequenz haben, so daß jedes Atom und Molekül das Licht seines Wesens ausstrahlt.“

http://positivesfuehlen.org/liebe-oder-angst-2/

P’taahs Bücher sind wirklich inspirierend und anwendbar: Die Botschaften von P’taah Band 1 (vormals: „Botschaften des Lichts“) und Band 2

Der Übergang 2012 – 2013

Diesen Abend eurer Zeit wollen wir über den Übergang sprechen; Den Übergang, der nicht nur das menschliche Bewusstsein betrifft, sondern den gesamten Planeten. Er wird unterschiedlich genannt, Übergang, Transformation, Erleuchtung, Superbewusstsein und sogar Auferstehung – was das auch immer bedeuten mag.

Nun gut, viele von euch Geliebten sind auf diesem Weg, genannt Ausdehnung des BEWUSSTSEINS, zum BEWUSSTSEIN der Wahrheit. Die Suche nach der Erleuchtung, so wird es manchmal auch genannt, kann ein ziemlich verzweifeltes Abmühen sein. Viele von euch haben diese heisse Sehnsucht und den Wunsch nach diesem Übergang, weil sie den verzweifelten Wunsch haben, dieser Wirklichkeit der Disharmonie, der Gewalt, der Eintönigkeit, dem Schmerz, der Pein und der Angst zu entfliehen.

Nun, die Wahrheit ist, der Wunsch nach Flucht bewirkt keine Transfor-mation. Man könnte sagen, dass diese Transformation, dieser Übergang von der sogenannten dritten Dichte der Wirklichkeit in die sogenannte vierte oder fünfte Dichte nicht nur dann stattfindet, wenn ihr jede Facette von euch selbst absolut liebt, ihr müsst das auch mit eurer Welt tun. Ihr müsst diese Wirklichkeit anschauen und fähig sein, das Geschehen zu beobachten, ohne negativ zu urteilen. Ihr müsst liebevoll und mit Mitgefühl geschehen lassen können und freudvoll durch euer tägliches Leben gehen, ohne irgendetwas zu benötigen. Macht das für euch Sinn? Nichts zu brauchen?

Denn schaut, wenn ihr euch in einem Zustand der Freude, der Köstlichkeit, der Gnade befindet, liegen Geschenke für euch bereit, die aus eurer eigenen Schöpferkraft stammen. Dann begebt Ihr Euch automatisch in eine Schwingung, die euch für eine Ausdehnung öffnet; öffnet für den Übergang und die Transformation. Das, so könnte man sagen, ist die grosse Dichotomie.

Nun, man könnte auch sagen, dass diese Wirklichkeit, genannt dritte Dichte, eine Welt der Polaritäten ist. Gut – schlecht, schwarz – weiss, Liebe – Angst und all die anderen Gegensätze. Manchmal beurteilt ihr die eine Seite der Polarität als schlecht, was in der Tat ein subjektives Urteil ist. Diese Polaritäten existieren natürlich auf allen Ebenen der Wirklichkeit und ihr könntet diese Wirklichkeit hier ohne sie nicht wahrnehmen. Wir meinen das jetzt in physikalischem Sinne.

Wenn es also um die Dinge geht, die ihr negativ beurteilt; gut – schlecht, Liebe – Angst, Licht – Dunkel, schwarz – weiss – was auch im-mer es ist, so geht es für euch darum, dass ihr die Wahrheit dessen erkennt, was ihr so negativ beurteilt. Das geschieht in einem Zustand des Annehmens, eines liebevollen Geschehenlassens. Erlaubt den Polaritäten sich zu transzendieren. Erkennt, dass Liebe, Mitgefühl, Annehmen und Geschehen lassen einen synergetischen Effekt haben, so dass das Ergebnis, oder die Transzendenz der Polaritäten mehr werden, als die Summe der Polaritäten. Macht das Sinn? Gut.

Betrachtet deshalb die Dinge, die ihr für negativ erachtet, nicht als etwas, das ihr von euch weisen solltet, etwas, das ihr überwinden oder unterdrücken müsstet. Betrachtet eher das „WARUM beurteile ich etwas negativ“ und erkennt, WIE ihr aus Angst eine negative Wertung geschaffen habt. Und mit dieser Liebe, diesem Mitgefühl und dem Geschehenlassen erschafft ihr automatisch dieses MEHR.

Nun, diese liebevolle Akzeptanz beginnt natürlich bei euch selbst, betrifft jede Facette von euch. Das, was ihr an euch unannehmbar findet, das, was ihr für inakzeptabel haltet, das, was nicht in euer Ideal passt, dem Ideal, das ihr möglicherweise sein könntet. Nämlich Götter und Göttinnen, die sich in dieser Dimension der Realität verwirklicht haben. Und es geht darum, dass ihr erkennt, dass ihr diese Facetten von euch, die ihr bislang so strikt verurteilt habt, annehmen könnt. Und mit diesem Annehmen bewirkt ihr automatisch die Transformation.

Man könnte sagen, dass ihr euch alle diese Zeit, diesen Endzeit-Zyklus ausgesucht habt, um daran teilzuhaben. Ihr habt es wegen dem Abenteuer und der Selbstverwirklichung ausgewählt.

Ihr seht also, das ist irgendwie keine so gewaltige Sache. Nichts tierisch Ernstes. Es geht eher darum zu lernen, sich an dem zu freuen, was man ist und mit Lachen und Spielen durch das tägliche Leben zu gehen. Und habt ihr euch einen Moment erschaffen, der euch keine Freude macht, dann bewirkt ihr die Veränderung, indem ihr ihn annehmt. Wenn ihr euch im Zustand des Annehmens befindet, dann geschieht die Veränderung automatisch, ohne dass ihr etwas dazu tun müsst.

In diesem Zustand der Liebe, des Annehmens, des Geschehenlassens geschieht folgendes: Die Frequenz, die ihr seid, die schwingende Frequenz eures Seinszustandes, eure Energie schwingt automatisch schneller. Man könnte sagen, dass es bei diesem Übergang, der auf euch zukommt, um eine Beschleunigung eurer Schwingung geht.

Nun, da kursiert auch noch die Vorstellung, dass wenn ihr diesen ausserordentlichen Zustand des Superbewusstseins, auch Erleuchtung genannt, einmal erreicht habt, ihr nirgendwohin mehr zu gehen braucht; Das wäre dann das Ende und ihr hättet Perfektion erlangt! Dem ist nicht so! Es geht bei dieser Transformation nicht darum, Perfektion zu erlangen. Ihr seid bereits perfekt. Wenn dieser Übergang kommt, werdet ihr nicht perfekter sein. Ihr werdet einfach erkennen, dass ihr euch in einem perfekten Jetzt befindet und ihr selbst darin perfekt seid.

Nun gut, es kommt also eine Zeit der Veränderungen. Sehr bald in eurer Zeit – nicht erst in einer fernen mystischen Zukunft, denn es ist gegenwärtig – geschieht diese Transformation. Das ist es, was euch innerlich so unruhig und euch so aufgeregt macht. Es entsteht in euch der glühende Wunsch, eure Wahrheit zu erkennen.

2012 ist gar nicht mehr so lange hin, hm? Und diese Transformation findet JETZT statt. Jedes mal, wenn ihr euch über diese Transformation freut, tragt ihr dazu bei, dass es fliessend und mit Leichtigkeit geschieht.

Es geht nicht darum, dass ihr euch abmüht, es geht nicht darum, spirituell zu werden. Es geht nicht darum, ein guter Mensch zu werden! Ihr seid spirituell und ihr seid gut. Was ist das, hm? Was ist Gutsein? Ihr seid JETZT perfekt; gloriose, machtvolle, perfekte Geschöpfe, bis in alle Ewigkeit. Ihr SEID Perfektion.

Wenn ihr es so geschehen lassen könnt, wird dieser Übergang eine sanfte Erleichterung, ein Fliessen sein. Es geht um Liebe. Und eure Erleuchtung ist das natürliche Resultat, wenn ihr euch selbst bedingungslos und absolut liebt. Da müsst ihr nichts dazu tun, nur in diesem Zustand der Liebe sein. Und wenn ihr nicht in diesem Zustand seid, haltet inne und geht mit dem um, was gerade geschieht; mit dem Gefühl und bewirkt so die Veränderung. Liebe, das ist, was ihr seid.

Wir möchten euch auch darauf hinweisen, dass selbst wenn ihr euch nicht in einer Endzeit oder einem Neuanfang befinden würdet, wärt ihr doch immer in einem Zustand des Übergangs. Transformation ist ein natürlicher Zustand. Das, was man GOTT/GÖTTIN, ALLES WAS IST nennt, ist ein ständiges Fliessen, genannt Transformation, genannt Veränderung, genannt Wachstum. Das ist euer natürlicher Seinszustand.

Ihr seid Geschöpfe der Liebe, aus Liebe für die Liebe und in ewiger Liebe geschaffen. Liebe ist eure Perfektion. Es gibt nichts anderes. Man könnte also sagen, dass es bei diesem Übergang lediglich darum geht, dass ihr euren natürlichen Zustand erkennt.

Nun sind da natürlich noch viele Fragen offen. Oh, was wird nach diesem Übergang sein. Das ist es, was ihr alle wissen möchtet. Und je mehr ihr darüber wisst, umso weniger gefällt es euch hier, hm? Wir wissen das.

Nun, ihr wollt wissen, wie es in diesem Zustand des erweiterten Bewusstseins ist, wenn ihr die Wahrheit über Euch selbst kennt. Was glaubt ihr, wie es ist, wenn ihr euch in einem Zustand der Glückseligkeit befindet? Und es wird Tag für Tag immer mehr und mehr? Wenn ihr euch in einem Zustand der Liebe euch selbst gegenüber befindet und alles und jeden um euch herum liebt und in allem das göttliche Licht erkennt? Wie fühlt sich das an?

Wenn ihr also alles um euch herum wahrnehmt und in allem das göttliche Licht, die Lichtquelle wahrnehmt, dann seid ihr in einem leichteren Seinszustand. Ihr seid in eurer Körperlichkeit weniger dicht. Ihr werdet einen physischen Körper haben. Er wird einfach weniger dicht sein. Die Realität, die ihr um euch herum wahrnehmt, wird weniger dicht sein.

Ihr werdet die Fähigkeit haben, bewusst Materie zu verändern, die viele von euch jetzt noch nicht haben. Natürlich verändert ihr Materie jetzt schon, sonst hättet ihr gar keine Wirklichkeit. Nur wissen die meisten von euch nicht, wie sie das tun. Ihr werdet erkennen, dass sich eure Gedanken sogleich in physikalische Materie verdichten, wenn ihr sie in ein Gefühl der Liebe hüllt.

Ihr werdet auch die Fähigkeit haben, die physikalische Materie, nämlich eure Körper, zu verändern. Da kommen also viel Spass und viele Spielmöglichkeiten auf euch zu. Ihr seid bereits dabei, dies zu lernen. Ihr beginnt diese Kraft zur Manipulation der Materie, der physikalischen Materie zu spüren. Wenn Ihr also lernt, eure Körper zu heilen, wenn ihr also lernt, wie eure Emotionen – eure energetische Kraftquelle – euer Sein beeinflusst, eure Körper beeinflusst, dann werdet ihr wissen, wie ihr mit der Kraft der Liebe eine Veränderung bewirken könnt, so ihr das wünscht. Ihr werdet auch das Wissen haben, wie Ihr Klang und Farbe anwenden könnt, um eine Veränderung zu unterstützen. Das lernt ihr bereits jetzt. Bei dieser Veränderung werdet ihr eure eigene Macht erkennen.

Viele von euch packt die Angst, wenn sie erkennen, welch überbordend mächtige Wesen sie sind. Wie auch immer, schaut euch euer Leben an, wie es jetzt ist und schaut ein paar Jahre zurück und seht wie ihr euer Bewusstsein bereits erweitert habt. Seht, wie viel ihr schon gelernt habt. Seht, das war beinahe nicht wahrnehmbar bis jetzt. Und jetzt fühlt ihr euch ziemlich wohl mit diesem erweiterten Bewusstsein. Und so wird es weitergehen, mehr und mehr.

Doch bleibt in einem Zustand der Leichtigkeit und des Fliessens, dann werdet ihr bestimmt keinen Schock erleben. Es ist nicht so, dass ihr eines Tages aufwacht und da schaut euch ein Fremder mit unbegrenzter Macht aus dem Spiegel entgegen, hm? Nein. Es wird sanft und angenehm, aufregend, abenteuerlich, freudvoll und unvorstellbar wundervoll sein.
Es fällt uns irgendwie schwer, euch mit Worten zu beschreiben, was nicht in die einengenden Schubladen eures bewussten Verstandes passt. Natürlich reden wir nur, damit euer Verstand beschäftigt bleibt. Aber in Wirklichkeit geht es um die Emotion. Es ist die Grossartigkeit der Liebe, die euch bewegt. Es geht nicht um ein intellektuelles Verstehen, vielmehr um ein Wissen im Herzen, um ein Gefühl für diese Veränderungen, diesen Übergang.

Natürlich kann euer Verstand fast alle intellektuellen Ideen aufnehmen. Es kommt aber nicht so darauf an, was wir sagen, denn diese Veränderung findet im Fühlen statt. Es ist Liebe, was wir in Wirklichkeit mit euch austauschen. Wir haben diesen unglaublichen Seinszustand schon oft folgendermassen beschrieben: Es ist, als erkläre man dem Fetus in der Gebärmutter, wie das Leben nach der Geburt aussieht. Darum wollen wir nicht über die Wirklichkeit nach diesem „Übergang“ reden, sondern über die natürliche wundervolle Wirklichkeit jetzt, welche sich sanft auf diesen Übergang hin entfaltet.

Man könnte sagen, der Übergang, den ihr Tod nennt, ist das Gleiche. Tod ist ein natürlicher Seinszustand in dieser Dimension der Wirklichkeit. Es ist so natürlich wie die Geburt. Wir wünschten uns, die Menschen kämen zu einem wahren Verständnis über den Tod, damit beim Gedanke daran die Angstkomponente wegfallen würde.

Tod bedeutet, dass ihr aus einem Gewand aussteigt, das euch nicht mehr passt. Es ist ein Weitergehen in ein neues, grosses und wunderbares Abenteuer. Ihr vereinigt euch mit dem grösseren Teil eurer Seelenenergie. Ihr kommt auch mit Seelenenergien von geliebten Freunden anderer Dimensionen zusammen, sowohl aus dieser Wirklichkeit wie auch aus anderen Wirklichkeiten. Natürlich ist nichts voneinander getrennt. Es ist nur so, dass ihr euch zum jetzigen Zeitpunkt anderer Wesen nicht so bewusst seid.

Aber genau so wird es sein. Ihr seid hergekommen, um ein gänzlich unverdorbenes Abenteuer zu erleben. Wir wollen eure vergangenen und zukünftigen Leben und jene anderen Leben in anderen Dimensionen damit nicht schlecht machen. Ihr seid für ein makelloses Abenteuer hergekommen. Dieses Abenteuer ist in und für sich selbst von grosser Integrität, hm. Ihr seid ganz einfach wegen der Erfahrung hier. Ihr seid eigentlich nicht hier, um etwas zu lernen. Dass ihr lernt, ist wundervoll und das ist alles sehr spannend für euch, aber ihr seid ganz einfach hier. Wenn ihr es aus einem grösseren Blickwinkel betrachtet, seid ihr einfach hier um ein Abenteuer zu erleben. Und es ist ein Abenteuer der EMOTIONEN.

Egal, wie ihr diese beurteilt – gut oder schlecht – es ist alles Energie. Und ihr seid hier, um ein emotionales Abenteuer zu erleben. Und ihr seid hier in diesem Leben, um alle Emotionen vollumfänglich anzunehmen, so dass keine negativen Wertungen mehr bestehen, Seht ihr, es ist eigentlich ganz einfach.

Als nächster Schritt in eurem Abenteuer werdet ihr euch ganz sanft entfalten, weiter entfalten und mehr über euch erkennen. Ihr lernt mehr über Liebe, lernt mehr über das Geschehenlassen und das Annehmen. Jedes mal, wenn ihr Liebe wählt, verändert ihr eure Schwingung. Ihr erhöht die Drehzal mehr und mehr. Jedes mal, wenn ihr Liebe wählt, verändert ihr die Wirklichkeit. Jedes mal, wenn ihr Liebe wählt, trefft Ihr diese Wahl für eure gesamte Spezies. Jedes mal, wenn ihr Liebe wählt, verändert ihr eure physische Realität. Es ist ein ganz sanftes Entfalten.

Und dieses Anwachsen des Bewusstseins, diese Ausdehnung wächst exponentiell. Und die Materie, die Masse, die Energie des Bewusstseins erreicht einen kritischen Punkt und explodiert. Und dann, in diesem äusserst wundervollen Augenblick, hat sich das Bewusstsein eures gesamten Planeten verändert.

Und keiner wird zurückbleiben. Keiner wird zurückbleiben! Warum? Weil es bei diesem Übergang um Liebe geht. Und Liebe bedeutet keine Trennung. Es geht um Liebe. Es geht um Wahrheit. Dies ist das grösste Abenteuer für die Menschheit seit 25’000 Jahren. In einem grösseren Zusammenhang gesehen, dauert es sogar schon länger an. Und ihr alle wolltet an diesem Abenteuer teilhaben. Doch wir möchten euch daran erinnern, dass ihr nichts tun müsst. Es geht ums Sein. Seid, was ihr wirklich seid und erkennt die Wahrheit über euch. Plagt euch nicht länger.

Copyright Jani King 2001

http://www.ptaah.com/page/page/5412079.htm

Vom Ich zum Wir:

http://www.ihr-einkauf.com/community/de/vom-ich-zum-wir

Ein Ausschnitt aus dem Text auf der zitierten Seite:

Vom „Ich“ zum „Wir“

In der heutigen Zeit ist den meisten Menschen schon bewusst geworden, dass in unserem System Einiges bis Vieles nicht stimmt oder stimmen kann. Die Hektik wird immer grösser, die Schere zwischen ARM und REICH immer breiter geöffnet. Viele Menschen sind richtig mutlos geworden und sagen sich: Wohin wird das nun führen?

„ IN DEN ABGRUND „ ,

wenn wir nicht global umdenken.

Wir müssen endlich erkennen, dass wir vor einer der grössten Entscheidungen der Menschheit stehen, denn wir sind jetzt endgültig am Scheideweg angelangt,  wo wir uns entweder selbst vernichten werden, wenn wir so weitermachen oder endlich erkennen, dass wir selbstverantwortliche Schöpferwesen sind, die ihre Zukunft in die eigene Hand nehmen und selbst gestalten.

Dazu sind nun einige Voraussetzungen notwendig:

1., Ich erkenne das Gesetz der Resonanz an, welches besagt, dass „ Nichts „ auf mich zukommt, was ich nicht selbst ausgelöst habe. Und

2., daraus abgeleitet,

ich übernehme zu 100% die Verantwortung für mich und meine Handlungen.

Das bringt mich nun zwangsweise zu dem Punkt, wo ich erkennen werde, dass nichts zufällig geschieht, sondern Alles bewusst herbeigeführt wird oder wurde.

Doch wie verändere ich die Welt?

Indem ich mich und meine Betrachtung verändere!

Und dabei hilft mir der berühmte Ausspruch:

„So wie oben, so auch unten, so wie im Grossen, so auch im Kleinen. „

Bruce Lipton hat es in seinem neuesten Werk so beschrieben, dass wir nicht einen Körper haben, sondern eine Zellgemeinschaft aus 50 Billionen Zellen, die gelernt haben, zusammenzuarbeiten und sich dabei die Arbeit branchenspezifisch aufteilen. Jedenfalls arbeitet im Körper jede Zelle für das Gemeinwohl und macht exakt das, was sie am Besten kann, bzw., wofür sie bestimmt ist und bekommt als Entlohnung genau das, was sie braucht.

Nun müssen wir endlich erkennen, dass es mit der Menschheit genau so aussieht: Wir sind ca. 7 Milliarden Menschen als Einzelwesen oder Zellen, die sich endlich zur Zellgemeinschaft „ Menschheit „ zusammenschliessen muss,

um unser Überleben zu sichern. Das bedeutet, dass wir unser Einzelwesendenken aufgeben müssen und in der Zukunft für das gemeinsame Ganze unsere Arbeitsleistung einsetzen werden müssen.

Dafür dürfen wir uns dann aus dem kollektiven Topf das herausnehmen, was wir brauchen. Dieser Gedanke ist übrigens sehr alt und schon in der Bibel verankert: „Und der Herr gibt den Seinen ihr täglich Brot“.

Für unsere Überlebensstruktur ist es ferner notwendig, dass wir wieder zu den bewährten Gesellschaftsformen der Grossfamilie und der Dorfgemeinschaft zurückkehren.

Grossfamilie deswegen, weil sie den einzelnen Mitgliedern den Schutz bietet.

Dorfgemeinschaften deshalb, weil der Ertrag der kollektiven Arbeitsleistung im Dorf oder der Gegend bleibt und so zum Wohlstand der Gemeinschaft und dadurch auch des Einzelnen führt.

Juli-Newsletter von Dr. Rüdiger Dahlke:

Liebe InteressentInnen meiner Arbeit,

während wir hier in TamanGa einen heißen Sommer verbringen, das Fußballfieber die Menschen abgelenkt hat, wurde klammheimlich „der Euro gerettet“ oder „unsere ökonomische Zukunft verspielt“. Je nachdem, wonach man sucht, finden sich Hinweise. Was steckt hinter diesem Spiel der Polarität?
Immerhin haben 172 Ökonomen aus dem deutschsprachigen Raum von Hanns Abele (Wien) bis Achim Zink (Karlsruhe) einen geharnischten Protestaufruf als offenen Brief verbreitet, worin sie beklagen, wie sie die Beschlüsse des jüngsten Eurogipfels mit großer Sorge erfüllen. Die gefällten Entscheidungen halten sie schlicht für falsch. Die in Deutschland bereits erfolgte Zustimmung für eine Katastrophe. Die Bankschulden seien fast dreimal so groß wie die Staatsschulden und lägen in den fünf Krisenländern im Bereich von mehreren Billionen Euro. Die Steuerzahler der noch soliden Länder Europas dürften für die Absicherung dieser Schulden nicht in Haftung genommen werden, zumal riesige Verluste aus der Finanzierung der inflationären Wirtschaftsblasen der südlichen Länder drohten. Banken müssten scheitern dürfen. Wenn die Schuldner nicht zurückzahlen können, gäbe es nur eine Gruppe, die die Lasten tragen sollte und auch könne: die Gläubiger selber, denn sie sind das Investitionsrisiko bewusst eingegangen und nur sie verfügen über das notwendige Vermögen. Soweit im Wortlaut der Sorgenbrief.
Fazit:
Weder der Euro noch der europäische Gedanke als solcher würden durch die Erweiterung der Haftung auf die Banken gerettet; geholfen wird statt dessen der Wall Street, der City of London – auch einigen Investoren in Deutschland – und einer Reihe maroder in- und ausländischer Banken, die nun weiter zu Lasten der Bürger anderer Länder ihre Geschäfte betreiben dürften. Die Sozialisierung der Schulden löse nicht dauerhaft die aktuellen Probleme.
Was die Ökonomen so erregt, haben die meisten Europäer in diesen heißen Sommertagen gar nicht so richtig mitbekommen. Und schlimmer noch – laut einem bekannten deutschen Nachrichten-Magazin haben es auch die meisten Abgeordneten gar nicht so richtig begriffen, was sie da gerade befürwortet haben.
Der „Europäische Stabilitäts-Mechanismus“ (ESM) und der „Fiskalpakt“ – die sich unter dem beschönigenden Titel „Rettungsschirm “ verbergen, bilden ein recht geheimnisvolles Trio: Die kritische Version lautet: Mit dem ESM entstünde eine Europäische Superbank, der die Staaten, die unterzeichnen, de facto ihre Finanzhoheit übertragen würden. Der ESM, im eigentlichen Sinn eine Firma, wäre von Gouverneuren und Direktoren geleitet, die ernannt statt gewählt, ihr Gehalt selbst bestimmten, wobei die Höhe geheim bliebe und nicht an die Öffentlichkeit dringen solle. Angestellte des ESM hätten per Vertrag Schweigerecht und –pflicht, so dass, was innerhalb des ESM geschähe, nicht nach außen dringt. Außerdem sollen die Angestellten des ESM juristische Immunität genießen, so dass niemand den ESM oder seine Angestellten verklagen könne. Andererseits könne der ESM jeden verklagen. Usw. usf.
Den Finanz-Forderungen des ESM müssten die Mitgliedsstaaten innerhalb von 7 Tagen nachkommen, ohne Widerspruchsmöglichkeit. Könne ein Staat nicht zahlen, so übernähmen automatisch die anderen Mitgliedsstaaten die Schuld und müssten binnen 7 Tagen zahlen. In der schlimmsten Version würden die Bürger der Mitgliedsstaaten mit ihrem Privatvermögen für die Schuld des eigenen Staates haften.
Das könnte darauf hinauslaufen, dass eine kleine, völlig unabhängige Gruppe in Zukunft darüber entscheiden könnte, wie viel jeder Bürger zu zahlen habe. Sie bestimmte folglich den Staatshaushalt der Länder.
Das wäre die Geburt einer undemokratischen Wirtschaftsdiktatur mit dem Segen gewählter Politiker aber ohne zukünftige demokratische Legitimation. In Deutschland haben die Politiker rasch und ohne großes Aufsehen und vor allem ohne das Verständnis der Mehrheit (auch der Abgeordneten) diesem Elend eben zugestimmt. Wenn der Bundesrat den Vertrag bestätigt und der Bundespräsident ihn ratifiziert, ist das für Deutschland Fakt. Der Bund der (deutschen) Steuerzahler spricht diesbezüglich von einem „Putsch von oben“.
Angeblich haben bisher schon über 12000 Deutsche Vollmacht für eine Verfassungsbeschwerde erteilt und das Bundesverfassungsgericht hat den Bundespräsidenten aufgefordert, die Vertragsratifizierung bis zu einem Entscheid nicht zu unterzeichnen. Bundespräsident Gauck soll dem auch einstweilen zugestimmt haben.

Aber all der Jammer über dieses Sommertheater, das wir mehrheitlich juristisch gar nicht durchschauen, kann nicht nur Krise, sondern muss auch eine Chance sein. Leider muss ich mich da einschließen, ich hab nur die Stimmung und einige mir übermittelte Fakten – gedeutet. Weder juristisch noch ökonomisch fühle ich mich aber in der Lage, das offenbar drohende Unheil zu verstehen.
Unser bestehendes Wirtschaftssystem wird und muss wohl zerbrechen, aber schauen wir uns die bestehende Krise genauer an. Warum wird Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal und selbst Italien ein System zwangsweise erhalten, das ihre Bürger nicht durchstehen können. Alexis Sorbas soll jetzt nach Angela Merkels Pfeife tanzen. Das wird beide nicht glücklich machen. Und bekäme sie ihn an ihre Kandare, wer von uns würde noch nach Griechenland in Urlaub fahren wollen? Warum lassen wir diese charmanten Länder mit ihrem anmachenden Lebensgefühl, ihrer sorglosen Heiterkeit nicht in ihrem eigenen System wirtschaften und wurschteln, wie sie es immer getan haben und dann immer mal wieder abwerten. Das schadet deren – wenig reisenden – Bürgern kaum und nützt Ihrem System und sogar uns, die wir gern reisen und sie – urlaubsweise – dann wieder günstig, um nicht zu sagen billig besuchen kommen und uns in ihrem entspannten Lebensgefühl von unserem Stress erholen. Bei uns ha ben inzwischen so viele Burnout – allein in Deutschland 9 Millionen, darunter die Hälfte der niedergelassenen Ärzte – das kann den Griechen und Spaniern nicht passieren, wenn wir sie nicht weiter mit unserem Euro und unserer Wirtschaftsmoral zwangsbeglücken.
Schauen wir unsere Wirtschaftskrise mal etwas genauer an. Wir haben in der EU eine erhebliche Überproduktion. In unserer Welt der Fülle und Überfülle werden 30% der Lebensmittel weggeworfen, noch bevor sie in den Markt gelangen. Und von den übrigen 70 % wird wieder ein unerträglich großer Teil in den Haushalten weggeschmissen. Das sind keine Zeichen einer Finanzkrise, sondern einer Wirtschaftssystemkrise.
Wir brauchen sicher eine Katastrophe, einen Durchbruch zu neuem Denken und Wirtschaften. So kann es vielleicht durch diesen Rettungsschirm wieder eine Zeit weitergehen, aber das sollte es gar nicht. Wir dürfen weder uns noch die Welt weiter so ausbeuten. Beim Schreiben von „Peace-Food – wie Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“ (GU) hab ich immerhin verstanden, dass es um soviel mehr als unsren persönlichen Speisezettel geht. Die Arbeit an meinem im August erscheinenden Buch „Der Seeleninfarkt – zwischen Burn- und Bore-out“ (Scorpio) hat mir nochmals klargemacht, wie fertig immer mehr Menschen sind. Es ist Zeit zum Aufwachen und Umkehren. He katastrophe´ ist griechisch und steht für die Umkehr und die Katastrophe . Wir haben die Wahl: wir können umkehren – persönlich und kollektiv – oder weiter ins Elend schliddern von einer Krisenintervention zur nächsten. Die Nachrichten werden immer langweiliger, wie oft schon wurde der Euro nun gerettet? Die Wirklichkeit schreit längst zum Himmel. Wir werden für dumm verkauft und dieser Sommer dürfte der Höhepunkt in dieser Posse sein. Was tun?
Grundsätzlich bleiben uns zwei Ebenen, die ich beide empfehle. Einerseits protestieren: wenn die Schweizer Politiker nachweislich im Ernährungsbereich subventionieren, was sie nicht empfehlen und empfehlen, was sie nicht subventionieren, überführen sie sich selbst der Unlauterkeit (siehe „Peace-Food“). Dann braucht das einen Sturmlauf der Bevölkerung! Das dürfte in Österreich und Deutschland ähnlich sein, nur sind wir noch gar nicht drauf gekommen!
Andererseits können und müssen wir auch für uns Selbst und unsere Entwicklung sorgen und das ganze als Spiegel erkennen. Wir können persönliche und kollektive Zeichen setzen. Diese Zeit braucht Zusammenarbeit und Kommunikation unter Gleichgesinnten, die das Ruder herumreißen wollen, persönlich und kollektiv.

Seminare und mehr:
Ich freue mich, in zwei Wochen erstmals ein Burnout-Seminar in unserem neuen Zentrum TamanGa zu halten und lade Betroffene und deren Angehörige herzlich dazu ein. Es ist zu schaffen, wenn wir wollen! Und TamanGa ist der ideale Ort dafür und gar nicht so weit weg, weil so leicht zu erreichen. Der Flughafen Graz ist nicht einmal eine halbe Stunde entfernt und es gibt Züge, Fahrgemeinschaften usw.
Ebenfalls noch im Sommer gibt es das Seminar „Gesund in der zweiten Lebenshälfte“ mit meinem alten Freund und Weggenossen Baldur Preiml. In diesem Seminar werden wir Ihnen nahe bringen, wie wir – auch weit in der zweiten Lebenshälfte – in Form bleiben. Unsere wundervollen Möglichkeiten hier in TamanGa werden noch immer besser. Europas größter Motorikpark ist direkt vor unserer Tür entstanden und lädt uns ein.
Wolfgang Denzinger, dessen Verbindung von Mythologie und Astrologie mich schon in den gemeinsamen Jahren bei Dethlefsen faszinierte wird uns an einem Wochenende den Stier-Mythos von Europa so nahe bringen, dass wir die große und unsere eigenen Krisen leichter und tiefer verstehen.
Mit Joachim Schaffer-Suchomel verbindet mich eine lange gemeinsame Faszination für die Geheimnisse und Schlüssel, die in unserer Sprache, in unseren Namen, unserem Ausdruck liegen. Denken, assoziieren und spielen Sie mit uns und finden Ihre eigenen Schlüssel in unserer gemeinsamen Sprache.

Ende September freue ich mich auf den Kongress Medizin & Bewusstsein, den ersten, den ich selbst mit organisiere zusammen mit Wolfgang Maiworm, mit dem mich eine Freundschaft über Jahrzehnte seit meinen ersten Seminaren verbindet. Wir haben bekannte und befreundete Referenten zusammengeführt, die zu diesem wesentlichen Thema viel zu sagen und zu bieten haben.

Ausblick:
Über Neujahr 2012 findet seit langem einmal wieder ein Seminar „Vom Alten zum Neuen“ statt, in der idealen Umgebung von TamanGa.

Neuigkeiten aus TamanGa:

Wir sind nun mit dem Bau, den Gärten und unseren Schwimmteichen fertig. Wenige Plätze sind in unserer Gemeinschaft noch frei für Menschen, die Lust haben auf dem Boden der in der Trilogie „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“, „Das Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien“ dargelegten Philosophie zusammenzuleben und zu arbeiten. Letzteres müsste allerdings wesentlich unabhängig von TamanGa geschehen, d.h. wir können in dieser Phase keine weiteren Mitarbeiter einstellen. Lediglich könnte sich vielleicht mit der Zeit hier ein(e) begnadete(r) Masseur(in) einen Arbeitsplatz schaffen oder ein(e) Kursleiter(in), die in unsere Richtung tendieren. Eine gern auch mehrmonatige Probezeit in einer entsprechenden Wohnung oder auch Klause wäre dazu sinnvoll. Ein erstes Kennenlernen kann natürlich auch in den Erfahrungswochen oder bei anderen Seminaren wie jetzt im Sommer geschehen.
Infos: www.taman-ga.at

Neuerscheinungen:
Gerade ist das Karten-Set „Burnout“ bei Integral erschienen, eine Art Schnellhilfe zu Diagnostik und erster Hilfe bei diesem so viele bedrohenden Thema.
Im August wird mein neues Buch „Seeleninfarkt – zwischen Burn- und Bore-out – Wie unserer Psyche wieder Flügel wachsen können“ bei Scorpio erscheinen.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Sommer, wie wir ihn hier in Gamlitz, im Süden der Südsteiermark, seit Wochen erleben dürfen.

Ihr Ruediger Dahlke

Buchtipp: Peace Food – Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, werde es aber mit Interesse lesen.

Peace Food


Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt

Hardcover, 336 Seiten, Gräfe & Unzer, € 19,90 (D), 20,50 (A)

hier bestellen

Video zum Thema

Unsere Ernährung kann uns krank machen – oder heilen. Dies ist das flammende Plädoyer des Ganzheitsmediziners Rüdiger Dahlke für eine Ernährung des Friedens. Aus seiner Sicht enthält unsere Nahrung zu viel Totes und macht deshalb unglücklich. Die Auswirkung der Angsthormone des Schlachtviehs auf unsere Seele sind zwar noch nicht erschöpfend erforscht, eine umfangreiche chinesische Langzeitstudie hat aber zweifelsfrei bewiesen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Krebsinzidenz gibt. Und Krebs ist aus Dahlkescher Sicht eindeutig eine Krankheit der Seele. Diesem Szenario stellt er die heilende Ernährung entgegen: Die neuesten neuroendokrinologischen Erkenntnisse zeigen welche Hormone unsere seelische Balance bestimmen und wie sie mit hochwertigen Kohlenhydraten und Fetten befeuert werden. Kein Dahlke-Buch ohne direkten Nutzen: Ein Rezeptteil mit dreißig veganen Genussrezepten zeigt, wie schmackhaft Nahrung für die Seele sein kann.

Seeleninfarkt: Zwischen Burn-out und Bore-out – wie unserer Psyche wieder Flügel wachsen können

Gebundene Ausgabe, 304 Seiten, Scorpio Verlag, € 18,95 (D),
€ 19,50 (A)

Erscheinungsdatum: vs. 10. August 2012

Erschöpft und ausgebrannt, unterfordert und gelangweilt droht uns der kollektive Seeleninfarkt? Seelenarbeitsverfechter und Bestsellerautor Ruediger Dahlke betrachtet die Phänomene Burn-out und Bore-out aus einer spirituellen Perspektive. Seine Diagnose: Ein vielschichtiges Geflecht aus Anforderungen, Ansprüchen und Zeitdruck treibt uns in die Abwärtsspirale. Neben der Stärkung von Körper, Geist und Seele beinhaltet Dahlkes Therapieprogramm deshalb auch den Entwurf einer eigenen starken Lebensvision. Nur sie kann uns befähigen, den gesellschaftlichen Zwängen standzuhalten. Mit mehr als neun Millionen Betroffenen allein in Deutschland sind Burn-out und Bore-out zu wahren Volksseuchen geworden. Was jedoch sind die Hintergründe für diese modernen Massenleiden, und wie kann sich der Einzelne dagegen wappnen? Bestsellerautor Ruediger Dahlke sieht die Ursachen in einer Fehlentwicklung unserer Gesellschaft. Der Zwang zum Perfektionismus, überhöhte Ideale und beschleunigte Arbeitsabläufe führen auf vielen Ebenen von der Wirtschaft bis zur Partnerschaft direkt in den Seeleninfarkt. Der Schlüssel zur Gesundung liegt in einer achtsamen und beseelten Lebensführung, die auf ein bewusstes Ankommen im Hier und Jetzt zielt. Dahlkes Präventions- und Therapieprogramm umfasst Meditationen und Energieübungen, Ernährungsempfehlungen und Tools zur Entwicklung der eigenen Lebensvision. Damit ausgerüstet, können wir uns den Gefahren stellen und sie als Wachstumsmöglichkeit nutzen.

Eine Hathoren-Botschaft

 

Hallo, ihr lieben Hathoren-Freundinnen und -Freunde,

am 23. Juli wurde von Tom Kenyon und Judi Sion eine neue Hathoren-Botschaft verschickt. Es ist die erste seit Anfang April. Wir haben natürlich umgehend gehandelt (aus dem Urlaub heraus – ein Hoch auf die Internet-Cafés weltweit!) und sie für euch übersetzt. Ihr findet sie im Anhang: DUALITÄT UND DIE DREIEINIGKEITSKRAFT. Wie immer hat ist es ziemlich harter Tobak und bringt die emotionalen Achterbahnfahrten auf den Punkt, die viele von uns gerade beschäftigen dürften.

Wenn ihr den Anhang mit der Botschaft nicht öffnen könnt, geht bitte auf http://www.amraverlag.de/HathorenNews.htm. Dort steht die neue Botschaft inzwischen auch online – zusammen mit allen anderen seit 2010.

Außerdem ist eine neue CD von Tom in Vorbereitung: MUERTE, AUS DER DUNKELHEIT ANS LICHT. Ihr könnt sie bereits vorbestellen und erhaltet sie dann druckfrisch und versandkostenfrei zugeschickt, schneller als jeder andere Online-Shop, denn die müssen sie ja erst auf Lager nehmen! Näheres auf http://www.amraverlag.de/CDs_kenyon.htm.

Und gerade ist auch ein neues Buch bei Amra erschienen, auf das wir in Ruhe noch einmal gesondert hinweisen werden: MUTTER MARIA, KÖNIGIN DER HERZEN von Petra Aiana Freese. Wir erwähnen es hier schon mal, weil die Hathoren daran wesentlichen Anteil (!) hatten und auch inhaltlich eine große Rolle spielen! Näheres auf http://www.amraverlag.de/index.htm.

Abschließend möchten wir euch wieder einmal herzlich bitten, diese Botschaft in eure eigenen Verteiler aufzunehmen und möglichst weit zu verbreiten. Wie ich neulich schon schrieb: Die Hinweise der Hathoren können wirklich helfen, besser durch diese wogenden Zeiten und turbulenten Frequenzen zu kommen.

Wir wünschen euch das Allerbeste: eine gesunde und glückliche Neue Zeit!!!

Viel Licht & Liebe!
Euer Michael Nagula

PS: Ich darf euch darauf hinweisen, dass wir unter facebook/AMRAVerlag jetzt auch im Social Network ein Zuhause gefunden haben. Unter facebook.com/www.AmraVerlag.de haben wir sogar eine Extraseite für unsere neue DVD „Infinity“ eröffnet. Dort gibt’s jetzt regelmäßig aktuelle News!

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63452 Hanau, Germany
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Fon +49 (0) 61 81 – 18 93 92
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Unser aktuelles Verlagsverzeichnis / Our Current Catalogue:
http://issuu.com/amra-admin/docs/amra_prospekt_2012-04_issue

Dualität und die
Dreieinigkeitskraft
Eine Botschaft der Hathoren vom 1. Juli 2012
gechannelt von Tom Kenyon
!

Ihr lebt in einem dualistischen Universum. Es ist seiner Natur gemäß von dualer Beschaffenheit.
Diese Dualität manifestiert sich im Prinzip der Gegensätze. Entsprechend diesem Prinzip neigen
Kräfte dazu, gleich starke, aber gegenläufige Reaktionen aufzuweisen. Dies gilt nicht nur für die
physikalischen Gesetze eures Universums, sondern auch für die Beschaffenheit des dualistischen
Bewusstseins selbst.
Die  dualistische  Beschaffenheit  eures  Universums  wird  durch  die  Zeitbeschleunigung
beeinflusst, die ihr gerade durchlebt. Eines der Ergebnisse dieses Prozesses ist eine Zunahme der
Dualität – die Polarisierung des menschlichen Bewusstseins.
Polarisierte  Konflikte  zwischen  Nationen,  Gemeinschaften,  Religionen  und  Einzelpersonen
nehmen zu. Dieser bedauernswerte Zustand war zu erwarten, da die planetaren und galaktischen
Energien steigen.
Unsere  Botschaft  handelt  von  einer  Strategie,  mit  der  ihr  die  Schwierigkeiten,  die  die
gesteigerte  Polarisierung  mit  sich  bringt,  meistern  könnt.  Möglicherweise  habt  ihr  bereits
bemerkt, dass in einigen der sozialen Kreise, in denen ihr euch bewegt, eine gewisse Form von
Feindseligkeit zutage getreten ist und sich die Blickwinkel polarisiert haben.
Die  Strategie,  die  wir  vorschlagen  möchten,  bezeichnen  wir  als  die  Dreieinigkeitskraft
(»Triune Force«).
Die  Dreieinigkeitskraft  ist  ein  Attribut  spiritueller  Meisterschaft  und  ermöglicht  es  euch,
effizienter  durch  die  Polarisierung  zu  schreiten.  Zudem  erhöht  sie  die  Wahrscheinlichkeit,  dass
ihr  eure  Wünsche  manifestiert,  anstatt  in  den  durch  Polarisierung  und  Konflikte  entstehenden
Dramen »stecken« zu bleiben.
Das Prinzip ist ganz einfach. Als menschliche Wesen neigt ihr dazu, euch von Menschen und
Situationen  angezogen  oder  abgestoßen  zu  fühlen.  Diese  Tendenz  ist  größtenteils  ein
unbewusster Akt.
Vielleicht begegnet ihr einer anderen Person und fühlt euch stark zu ihr hingezogen. Die Tiefe
und Intensität dieser Anziehungskraft kann euch dann dazu verleiten, weitere Informationen über
diese Person einfach zu »löschen«. Genauso sieht es mit den Situationen aus, die um euch herum
entstehen,  ob  sie  nun  sozialer,  politischer  oder  religiöser  Natur  sind:  Genauso  wie  zu  Personen
fühlt  ihr  euch  möglicherweise  zu  bestimmten  Situationen  hingezogen,  ohne  weitere
Informationen  zu  berücksichtigen,  die  hilfreich  wären,  um  herauszufinden,  ob  die  jeweilige
Situation wirklich »richtig« für euch ist oder nicht.
Dasselbe gilt für starke Gefühle der Abneigung. Vielleicht fühlt ihr euch von einem Menschen
oder  einer  Situation  abgestoßen  und  identifiziert  euch  derart  mit  diesem  Widerwillen,  dass  ihr
den Zugang zu weiteren Informationen abschneidet, die euch hilfreich sein könnten.
DUALITÄT UND DIE DREIEINIGKEITSKRAFT. Eine Hathoren-Botschaft vom 1. Juli 2012, gechannelt von Tom Kenyon – bitte weiterleiten!                     !
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DIE DREIEINIGKEITSKRAFT

Stellt  euch  ein  Dreieck  vor,  an  dessen  linker  Ecke  die  Anziehungskraft  und  an  dessen  rechter
Ecke die Abstoßungskraft angesiedelt ist. Die Dreieinigkeitskraft ist dann der Punkt über diesen
beiden Extremen.
Bei  der  Dreieinigkeitskraft  handelt  es  sich  um  eine  geistige  Perspektive  mit  spirituellen
Attributen.  Sie  ermöglicht  es  euch,  über  der  Situation  zu  schweben  und  sie  aus  verschiedenen
Perspektiven zu betrachten.
Wenn  ihr  euch  beispielsweise  von  einer  Person  angezogen  fühlt  und  euch  dieser
Anziehungskraft  unterwerft,  ohne  euch  selbst  Zugang  zu  Hinweisen  und  Informationen
bezüglich dieser Person zu gewähren, dann habt ihr euch in eine brenzlige Situation gebracht.
Aber  indem  ihr  euch  nicht  mit  der  Anziehungskraft  identifiziert,  »schwebt  ihr  hinauf«  zur
Dreieinigkeitskraft  und  erlangt  so  die  Freiheit,  Verhaltensweisen  zu  beobachten,  die
möglicherweise  darauf  hinweisen,  dass  eine  Beziehung  mit  dieser  Person  unangemessen  oder
gefährlich sein könnte.
Wenn  ihr  euch  von  einer  Person  oder  Situation  abgestoßen  fühlt,  ermöglicht  es  euch  die
Dreieinigkeitskraft in gleicher Weise, »über dem Ganzen zu stehen« und die Identifizierung mit
dem  Gefühl  des  Widerwillens  aufzulösen.  In  diesem  Zustand  der  Losgelöstheit  von  eurem
Gefühl  des  Widerwillens  erlangt  ihr  die  Freiheit,  auch  andere  Ebenen  zu  erkennen,  die  gerade
von  Bedeutung  sind.  Möglicherweise  ist  die  entsprechende  Person  oder  Situation  tatsächlich
schädlich für euch. Vielleicht spiegelt sie aber auch nur etwas wider, das ihr an euch selbst nicht
mögt.
Indem  ihr  eure  Identifizierung  mit  Anziehungskraft  oder  Widerwillen  zeitweise  außer  Kraft
setzt, könnte ihr klarer sehen und von einer erweiterten Perspektive aus Informationen über die
Person oder Situation gewinnen.
Wissen  ist  Macht,  und  die  Dreieinigkeitskraft  gewährt  euch  Zugang  zu  den  der  Klarheit
innewohnenden  Kräften.  In  dieser  Zeit  der  zunehmenden  menschlichen  Polarisierung  und
Zeitbeschleunigung  raten  wir  euch  also  dazu,  euch  selbst  zu  beobachten.  Wenn  ihr  euch  mit
etwas konfrontiert seht, das starke Anziehungskraft auf euch ausübt, haltet für einen Augenblick
inne. Löst euch von eurer Identifizierung mit dieser Anziehungskraft. Schwebt darüber und nutzt
die  Dreieinigkeitskraft.  Auf  diese  Weise  könnt  ihr  die  Beziehung,  ganz  gleich  ob  mit  einer
Person oder einer Situation, offenen Auges eingehen.
Wenn  ihr  euch  von  einer  Person  oder  einer  Situation  abgestoßen  fühlt,  haltet  ebenfalls  für
einen Augenblick inne und löst euch von eurem Widerwillen. Schwebt über den Umständen und
nutzt  die  Dreieinigkeitskraft,  um  genauer  hinzusehen  –  also  mit  größerer  Klarheit  zu  spüren  –
und  herauszufinden,  ob  diese  Person  oder  Situation  tatsächlich  schädlich  ist  oder  nur  etwas  in
euch selbst widerspiegelt, das ihr verändern solltet.
Ihr  werdet  noch  tiefer  in  die  Polarisierungsphase  des  Planeten  eintreten,  und  die
Dreieinigkeitskraft kann euch eine große Hilfe dabei sein, diese schwierige Periode gesteigerter
persönlicher, zwischenmenschlicher und kollektiver Konflikte zu durchstehen.

Die Hathoren, den!1.!Juli!2012

DUALITÄT UND DIE DREIEINIGKEITSKRAFT. Eine Hathoren-Botschaft vom 1. Juli 2012, gechannelt von Tom Kenyon – bitte weiterleiten!                     !
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Toms Gedanken und Beobachtungen

Es  stimmt,  dass  die  Wahrnehmung  relativ  zum  Wahrnehmenden  ist.  Und  diese  Relativität  der
Wahrnehmung wird meiner Meinung nach nirgendwo deutlicher als in unseren Beziehungen zu
anderen.
Darüber  hinaus  habe  ich  nun  schon  seit  Längerem  (d.h.  in  den  letzten  paar  Monaten)
beobachtet, dass die Polarisierung zwischenmenschlicher Beziehungen zunimmt.
Natürlich  hat  es  immer  schon  Meinungsverschiedenheiten  gegeben.  Und  auch  Konflikte
zwischen  Personen  und  Nationen  sind  nichts  Neues.  Die  Geschichte  strotzt  nur  so  von
verheerenden  und  katastrophalen  Begegnungen  nicht  nur  zwischen  Einzelpersonen,  sondern
auch zwischen Religionen und Kulturen.
Aber  was  die  Hathoren  hier  beschreiben,  ist  ein  Anstieg  polarisierter  Wahrnehmungen  und
Überzeugungen zwischen Individuen.
Ihrer Meinung nach ist dieser beunruhigende Anstieg der Polarisierung einerseits ein Ergebnis
der  Energetik,  die  wir  gerade  durchschreiten,  also  der  Veränderung  unserer  Sonne  und  der
Impulse  der  beschleunigten  Evolution,  die  von  der  Zentralsonne  unserer  Galaxie  und  dem
Tiefenraum  ausgehen.  Andererseits  ist  er  ein  Ergebnis  der  Tatsache,  dass  wir  den  extremen
Auswirkungen der Zeitbeschleunigung unterliegen.
Am  Ende  dieser  Sitzung  fragte  Judi  die  Hathoren,  wie  lange  diese  Phase  gesteigerter
Polarisierung ihrer Meinung nach wohl andauern werde. Sie antworteten, dass es schwierig sei,
genaue Zeitkoordinaten festzulegen, sie aber das Gefühl hätten, dass diese extreme Polarisierung
der  menschlichen  Wahrnehmung  mindestens  eineinhalb  bis  zwei  Jahre  andauern  würde,  wenn
nicht  sogar  länger.  Darüber  hinaus  erwarten  sie,  dass  die  Intensität  der  Polarisierung  während
dieses  Zeitraums  nicht  abnimmt,  sondern  weiter  ansteigt.  Judi  erkundigte  sich  auch  nach  der
Problematik  der  Polarisierungserfahrung  und  wollte  wissen,  ob  die  Hathoren  weitere
Einzelheiten  dazu  preisgeben  könnten.  Sie  sagten,  dass  die  Schwierigkeiten,  die  wir  Menschen
erfahren,  teilweise  damit  zusammenhängen,  dass  die  Intensität  der  planetaren  und  galaktischen
Energien  so  extrem  ist,  dass  sie  oft  Kurzschlüsse  in  der  kognitiven  Wahrnehmung  verursacht.
Dadurch können Menschen sogar noch unberechenbarer und irrationaler als gewöhnlich werden.
Wenn sich Sichtweise und Vorhersagen der Hathoren bewahrheiten, wäre es klug, einen Weg
zu  finden,  durch  diese  Phase  gesteigerter  zwischenmenschlicher,  kultureller  und  religiöser
Zwietracht zu gelangen.

DIE DREIEINIGKEITSKRAFT

Meiner  Meinung  nach  ist  das  Konzept  der  Dreieinigkeitskraft  ein  Beispiel  für  Hathoren-Simplizität wie aus dem Lehrbuch.
Wenn  Sie  dazu  neigen,  sich  Dinge  visuell  vorzustellen,  denken  Sie  an  das  Dreieck.  Verorten
Sie die Anziehungskraft in der Ecke ganz links und die Abstoßungskraft ganz rechts. Der Punkt
des  Dreiecks,  der  oberhalb  der  beiden  Winkel  schwebt,  ist  die  Perspektive  der
Dreieinigkeitskraft. Aus dieser Perspektive heraus können wir herabblicken und so Dinge sehen
oder  spüren,  die  wir  nicht  sehen  oder  spüren  können,  wenn  wir  uns  in  den  Wirrungen  von
Anziehungs- und Abstoßungskraft verheddern.
Natürlich ist das Dreieck nur eine Metapher. Tatsächlich bedeutet die Dreieinigkeitskraft einen
Anstieg  des  Gewahrseins,  was  bedeutet,  dass  man  sich  der  entrückenden  Wirkung  von
Anziehungs- und Abstoßungskraft entzieht. In diesem Zustand der Nicht-Identifizierung mit den
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beiden Zuständen (Anziehung und Abneigung) haben Sie ein besseres Gespür für Informationen,
die hilfreich für Ihren Entscheidungsbildungsprozess sein können.
Wenn  wir  die  Dreieinigkeitskraft  anwenden  wollen,  müssen  wir  unseren  Denkprozess
verändern.  Diese  Veränderung  besteht  einfach  darin,  von  unserer  Selbst-Identifizierung
zurückzutreten.
Anstatt uns hineinzustürzen und typisch menschlich zu handeln, uns also mit unseren Gefühlen
der  Sympathie  oder  Abneigung  zu  identifizieren,  greifen  wir  zeitweise  in  unsere  eigenen
automatischen Reaktionen ein, um nützliche Informationen zu gewinnen.
Die Art von Informationen, auf die wir in diesem Zustand der Nicht-Identifizierung zugreifen
können,  unterscheidet  sich  qualitativ  von  der  Art  von  Informationen,  auf  die  wir  zugreifen
können, wenn wir in der Intensität des Augenblicks gefangen sind.
Zusätzlich  zur  Unterbrechung  des  Prozesses  der  Selbst-Identifizierung  schlagen  die  Hathoren
als weiteren Schritt in der Anwendung der Dreieinigkeitskraft vor, unsere räumliche Perspektive
zu verschieben:

»Wenn ihr euch mit etwas konfrontiert seht, das starke Anziehungskraft auf euch ausübt, haltet
für  einen  Augenblick  inne.  Löst  euch  von  eurer  Identifizierung  mit  dieser  Anziehungskraft.
Schwebt  darüber  und  nutzt  die  Dreieinigkeitskraft.  Auf  diese  Weise  könnt  ihr  die  Beziehung,
ganz gleich ob mit einer Person oder einer Situation, offenen Auges eingehen. (…)
Wenn  ihr  euch  von  einer  Person  oder  einer  Situation  abgestoßen  fühlt,  haltet  ebenfalls  für
einen Augenblick inne und löst euch von eurem Widerwillen. Schwebt über den Umständen und
nutzt die Dreieinigkeitskraft, um genauer hinzusehen – um mit größerer Klarheit zu spüren – und
herauszufinden, ob diese Person oder Situation tatsächlich schädlich ist oder nur etwas in euch
selbst widerspiegelt, das ihr verändern solltet.«

Wenn  Sie  sich  derartige  räumliche  Fähigkeiten  angeeignet  haben,  sind  Sie  dazu  in  der  Lage,
sich  vorzustellen,  wie  Sie  oberhalb  der  Situation  oder  Interaktion  schweben,  und  dabei  zu
beobachten, wie Sie angezogen beziehungsweise abgestoßen werden. Diese räumliche Trennung
eines  »beobachtenden«  Anteils  von  einem  »reagierenden«  Anteil  kann  ziemlich  hilfreich  dabei
sein,  das  Muster  der  Identifizierung  mit  Ihren  Reaktionen  (also  Gefühle  der  Anziehung
beziehungsweise  der  Abneigung)  zu  durchbrechen.  Wenn  Sie  aber  nicht  über  diese  Art  von
räumlicher Fähigkeit verfügen, wird es Ihnen schwerfallen, dies zu tun.
Sollten Sie nicht dazu in der Lage sein, »oberhalb der Situation oder Person zu schweben«, auf
die  Sie  reagieren,  brauchen  Sie  sich  allerdings  keine  Sorgen  zu  machen.  Denn  die  wichtigste
Handlung,  die  für  die  Anwendung  der  Dreieinigkeitskraft  erforderlich  ist,  besteht  darin,  den
Prozess  der  Selbst-Identifizierung  zu  unterbrechen,  damit  Sie  neue  Informationsarten  über  die
Situation beziehungsweise Person wahrnehmen können.
Ein  Mensch  zu  sein  bedeutet,  Anziehung  und  Abneigung  zu  empfinden.  Diese  Gefühle  sind
ein Teil der menschlichen Gleichung. Denn der Mensch ist ein Säugetier, und alle Tiere verfügen
über eine angeborene biologische Reaktion zu etwas hin (Anziehungskraft) beziehungsweise von
etwas  weg  (Abstoßungskraft).  Und  die  Hathoren  schlagen  nicht  vor,  dass  wir  diese  Art  von
biologischer  Reaktion  eliminieren.  Sie  sagen  einfach  nur,  dass  sich  (metaphorisch  gesprochen)
Türen  in  unserem  Bewusstsein  öffnen,  wenn  wir  zeitweise  aufhören,  uns  selbst  mit  diesen
Reaktionen zu identifizieren. Uns werden neue Einsichten und ein neues Verständnis zugänglich,
und mit diesem Wissen können wir mit größerer Meisterschaft erschaffen und miterschaffen.
Wenn wir aber in dem aufregenden Gefühl des Angezogenseins beziehungsweise in der Angst
vor Abstoßung gefangen sind, dann gelingt es uns oft nicht, die »roten Warnlichter« und andere
wichtige Informationen über die Person beziehungsweise Situation zu sehen oder zu spüren.
Wie  viele  »negative«  Beziehungen  und/oder  Situationen  hätten  wir  alle  vermeiden  können,
wenn  wir  dazu  in  der  Lage  gewesen  wären,  die  Dinge  zu  »sehen«,  für  die  wir  im  Moment
intensiver Anziehung (oder, in manchen Fällen, Abneigung) blind waren?
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Ich  glaube,  dass  persönliche  Disziplin  erforderlich  ist,  um  diese  Methode  anzuwenden.
Darüber  hinaus  sollten  wir  den  emotionalen  Rauschzustand  vermeiden,  der  entsteht,  wenn  wir
tief in den Gefühlen starker Anziehung oder Abstoßung gefangen sind.
Und wie bei vielen Aspekten unseres Gefühlslebens ist das manchmal leichter gesagt als getan.
Aber ich glaube, dass emotionale Disziplin die Mühe wert ist. Nicht zuletzt, weil sie uns tiefere
psychologische Einsichten gewährt, die sehr hilfreich sein können.
Außerdem  kann  die  Anwendung  der  Dreieinigkeitskraft  uns  als  Schöpfer  und  Mitschöpfer
unterstützen,  indem  sie  uns  Zugang  gewährt  zu  höheren  Informationsebenen  bezüglich  der
Menschen  oder  Situationen,  mit  denen  zusammen  wir  etwas  erschaffen  möchten.  [Im  Original:
»In  addition,  however,  engaging  the  Triune  Force  can  help  us  as  creators  and  co-creators  by
giving  us  access  to  higher  levels  of  information  regarding  whom  or  what  we  might  be
contemplating a co-creation with.«]
Ich  habe  absichtlich  davon  gesprochen,  etwas  mit  [»with«]  jemandem  zusammen  zu
erschaffen.  Solche  Präpositionen  oder  Verhältnisworte  stellen  Beziehungen  zwischen  Worten
her, genauso wie die Kraft der Anziehung oder Abstoßung eine Beziehung zwischen Menschen
herstellt. Im Englischen vertreten manche Grammatiker allerdings die Regel, dass ein Satz nicht
mit einer solchen Präposition [wie »with«] enden darf, während andere der Meinung sind, dass
es manchmal nicht anders möglich ist. Ich selbst bin, wie viele andere Liebhaber der englischen
Sprache auch, der Meinung, dass es sich bei dieser Präpositionsregel um einen Mythos handelt.
Manche  Mythen  sterben  nur  langsam.  In  dieser  Hinsicht  ist  der  Präpositionsmythos  besonders
hartnäckig  und  wurde  bislang  von  der  dogmatischen  Sichtweise  unnachgiebiger  Grammatiker
beschützt.  [Eine  solche  Grammatikregel  gibt  es  im  Deutschen  nicht,  da  sich  das  Problem  nicht
stellt: Deutsche Sätze enden konstruktionsbedingt nie mit einer Präposition.]
Bei dieser Ausführung geht es mir natürlich weniger um Grammatik als um die Syntax unseres
Lebens.  Damit  meine  ich  die  unseren  Erfahrungen  und  Beziehungen  innewohnende  Ordnung  –
so wie wir sie für gegeben halten. Wenn in einem Satz oder in unserem Leben die Syntax (also
die Ordnung) verändert wird, kann eine Wahrnehmungslücke auftreten. Und durch diese Lücke
können neue Bedeutungen und neue Wahrnehmungswelten entstehen.
Viele von uns werden von noch einem weiteren Mythos gefangen gehalten: dem Mythos, dass
wir  unser  Leben  nicht  entsprechend  unseren  Wünschen  erschaffen  (beziehungsweise  neu
erschaffen) können und sollen.
In diesem Kontext ist die Dreieinigkeitskraft im Wesentlichen eine Methode, die Syntax (also
die  Ordnung)  sowohl  unserer  Wahrnehmung  als  auch  unseres  geistigen/emotionalen  Lebens  zu
verändern.  Durch  die  Lücke  (beziehungsweise  das  Portal),  die  entsteht,  wenn  die  Syntax
verändert wird, sind wir eher in der Lage dazu, einen flüchtigen Blick auf neue Möglichkeiten zu
erhaschen.
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Aus dem Amerikanischen von Sarah Heidelberger
Copyright der Übersetzung: AMRA Verlag, Hanau, Germany

Diese  und  alle  vorangegangen  Planetenbotschaften  der  Hathoren  aus  den  Jahren  2010  bis
2012  findet  ihr  auf  Deutsch  auch  auf  http://www.AmraVerlag.de/HathorenNews.htm.  Die
kompletten Planetenbotschaften aus den Jahren 2003 bis 2009 enthält das Buch »AUFBRUCH
INS HÖHERE BEWUSSTSEIN. WIE WIR DIE HERAUSFORDERUNGEN UNSERER ZEIT MEISTERN« von
Tom  Kenyon,  256  Seiten,  davon  16  Seiten  Hathor-Fotostrecke  in  Farbe,  mit  CD  zur
Aktivierung der Zirbeldrüse, gebunden, oranges Leseband, nur € 19,95. Dieses Buch und eine
große Auswahl an Toms CDs, darunter »MUERTE«, findet ihr auf http://www.AmraVerlag.de!
 

Dr. Zhi Gang Sha

Gegenwärtig bin ich beim Kräftesammeln. Dabei begegnete mir in Graz die Lehre von Dr. Zhi Gang Sha und ich finde, sie lässt sich wunderbar integrieren.

Buchtipp: Seele Geist Körper Medizin, erschienen im KOHA-Verlag

www.drsha.com

täglicher Tao Song zur Heilung und Verjüngung

Lehre und Praxis sind für mich gut integrierbar – es möge aber jeder für sich prüfen.

Einige Seminarteilnehmer klagten unabhängig voneinander darüber, dass sie vom persönlichen Auftreten des Meisters eher enttäuscht waren und die Veranstaltung so kommerziell ausgelegt war, dass es schon irgendwie an den kirchlichen Ablasshandel erinnerte.

Gaby Teroerde – Channeling, Kornkreis-Information

Neu auch ein Link zu Rosina Kaiser, einer mir unbekannten Dame, deren Webseite ich aber ansprechend fand (Energie-Arbeit).