Wege im Einklang – Links Tipps News Zusammenarbeit

Netzwerk für ein harmonisches Miteinander – ein Portal für Kommunikation und Inspiration in der Zeitenwende – mit vielen Links, Tipps, News – Schwerpunkte: Transformation – Aufstieg – Netzwerke – Entwicklung – Vorbereitung – Zusammenarbeit – Dimensionswechsel – Teambildung – neue Strukturen

Kategorie-Archiv: Alternativen

Transformales Netz – Wir in Synergie

Den folgenden Videotipp verdanken wir Andreas Pichler, Transformales Netz:

Andreas Pichler erklärt zum Transformalen Netzwerk, das auf spirituellen Grundlagen basiert:
„Es gibt einen roten Faden, wenn man so will. Die Wir- Kultur ohne Kritik und „geht nicht“ im Kreisstil leben. Mit den Werkzeugen der Wir-Kultur in Rollenspiel umgehen zu lernen. Und daran wachsen. Dabei sammeln die Ideen und Potenziale, die uns innewohnen. Der Fokus der Gruppe oder einer kleineren Gruppe entscheidet, in welche Projekte man sich vertieft. So können mehrere Projekte vertieft werden, die dann wiederum der ganzen Gruppe zugutekommen. Wir brauchen das Rad nicht neu erfinden, so ist es nicht im Sinne von TN, alles neu zu entdecken, sondern Vorhandenes einzubinden, vernetzen. Beispiel Tauschkreis, wenn einer in einem Umfeld vorhanden ist und in der Gruppe ein Bedürfnis besteht, versuchen die Interessierten hier eine Brücke zu bauen. Die Wir-Gruppen bringen ihre Erfahrungen mit dem Tauschkreis in die Wir-Gruppe ein und bringen ihre Wir-Erfahrungen in den Tauschkreis ein. So lernen alle voneinander. Wie Annegret es so oft in ihren Videos auch demonstriert, schauen wir in die Landkarte des Tauschkreises und umgekehrt und ein gegenseitiges Verstehen entsteht. Es gibt so viele positive Bewegungen, in allen Bereichen, vernetzen wir uns.  Zeig mir deine Landkarte und schau in meine. Wenn wir zwei 100 Euro austauschen, haben wir danach 100 Euro. Wenn wir unsere Visionen austauschen, hat jeder danach zwei Visionen 🙂.“
Andreas Pichler meinte ferner, dass nichts ausgeschlossen wird, das heißt, alle Ideen kommen in den Kreis. Also, es wird die Kreiskultur gelebt und jede Idee kommt in die Mitte, ohne Kritik. Die, die sich angesprochen fühlen, spinnen den Gedanken weiter 😉.
 Die verschiedenen Netzwerke befruchten sich gegenseitig, mit kreativen Ideen 🙂.
Es empfiehlt sich, weiteres Videomaterial auf dieser Webseite anzuschauen. Da kann man sich gedeihliche Anregungen holen…

Ein herbstlich-besinnlicher Tipp
Eine sehr schöne Ho’oponopono-Interpretation auf YouTube:

Das hawaiianische Versöhnungsritual Ho’oponopono wurde im deutschsprachigen Raum von der leider viel zu früh heimgegangenen Bärbel Mohr eingeführt.
Hier eine sehr guter Vortrag mit einer gesprochenen Anleitung betreffend Ho’oponopono, aufgenommen in Villach 2014.

 

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Herzkraft und Kleine Blume

Wieder mal neu vernetzt… 🙂 – Ein empfehlenswertes ganzheitliches Projekt zweier engagierter junger Leute in der Steiermark: Bücher, Verlag, Schulungen, Vorträge, Seminarreisen und – gerade im Werden:

eine LAIS-Schule in St. Margareten an der Raab (Infoabend am 1. März, 19:00 Uhr, in der Hügellandhalle in St. Margareten an der Raab)

LAIS.Schule St. Margarethen an der Raab mit Projektgarten – ein Miteinander-Projekt

Wir starten im Herbst in St. Margarethen an der Raab eine Lerngruppe anlehnend an die Lais.Schule…. http://www.kleineblume.at

Die Idee ist, dass wir uns in dieser Gruppe von mitwirkenden Menschen, auch so quasi selbstversorgen beginnen, so wie es eben möglich ist. Mit einem Projektgarten unterstützt von Peter Painer (Gartenparadies Painer, Eggersdorf) entsteht in einer natürlichem Umgebung mit 7000m2 Platz, ein Platz für die Kinder, wo sie sich im Eingebundensein in der Natur, frei entfalten können. Alle Elemente des Lebens von Biologie, Geografie oder Mathematik werden so auf diesen verschiedensten Kanälen erfasst.

Ebenso ist es ein MiteinanderProjekt, wo die Menschen, die sich für eine nachhaltige und menschenwürdige Lebensqualität begeistern, aktiv mitgestalten können.

Ich würde mich freuen, uns auf dieser Ebene vernetzen zu können ..

Ein herzliches DANKE und eine schöne Zeit

Marah Morah

Raimund

KleineBlume INFOabende Plakat

Hier Raimunds Informationen zu bereits realisierten Projekten:

LIEBE & LEBE Deine Kraft der Göttlichkeit in Dir


Ulrike & Raimund STIX
Botschafter der Neuen Zeit & Lebenslehrer der LIEBE und des LICHTS

Buch-, Kunst- und Musikalienverlag * alegríaVERLAG & SHOP
Wissen & Weisheit in Büchern, eBooks, Cd´s und Channelings & Vorträge * Ausbildungen & SeminarReisen

HerzZentrum - Schule für Intuition & Bewusstsein für die Inhalte des Verlagsprogramm mit Schwerpunkt:
Geistiges universelles Wissen, LEMURIA & ATLANTIS - Heilarbeit mit Symbolen, Mantren und Klängen

ALLE bewusstseins e r w e i t e r n d e n Bücher, Cd´s und unterstützende Produkte für Dich im alegríaONLINE-SHOP auf www.STIX7.com 

Raimund Stix * A - 8321 St. Margarethen an der Raab, Zöbing 27 
alegria@stix7.com alegria [at] stix.com * www.STIX7.com


Träum es!     TU ES!     Dann ist es!
LIEBE LEBE LACHE - Wie nie zuvor!!!

KleineBlume_FlyerIn

UBUNTU Contributionism und Michael Tellinger

Der folgende Beitrag wurde soeben von der Kristallquelle-Akademie veröffentlicht – auch Wege im Einklang verlinkt diese Bewegung, die in Südafrika begonnen hat….

„So, mal eine UBUNTU-Infoseite eingerichtet (https://akademiestegersbach.wordpress.com/fachgruppen/netzwerke-freunde/ubuntu-contributionism/). UBUNTU-Gründer Michael Tellinger ist eine der inspirierendsten Persönlichkeiten, wenn es um neue Wege des Miteinander geht.

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Wenn wir auch nicht in allen Details mit den Zielen, wie im Buch Ubuntu-Prinzip geschildert, konform gehen und uns von Schuldzuweisungen jeglicher Art distanzieren, so stimmen wir doch mit der Idee des Miteinander überein und plädieren für eine sanfte Entwicklung in Richtung einer geldlosen Gesellschaft, auch wenn dies noch recht utopisch anmutet.

Über Michael Tellingerhttp://lichtwelt.wordpress.com/inspiration/michael-tellinger/

UBUNTU Contributionalism – http://www.michaeltellinger.com/ubuntu-cont.php

http://wirsindeins.org/2014/06/02/die-vergessene-stadt-und-eine-welt-ohne-geld/

Michael Tellinger im Gespräch mit Joe Kreissl – YOUTUBE – ‚Freeman Austria‘ Joe Kreissl meets ‚Ubuntu Contributionism‘ Michael Tellinger – http://youtu.be/-utHQZU9y4I

Ubuntu-Aktivitäten in Österreich, Deutschland und der Schweiz: Ubuntu-D-A-CH – http://ubuntu.d-a-ch.info/

Infos auf Wir sind eins: http://wirsindeins.org/category/neue-wege-in-die-zukunft/ubuntu/

UBUNTU auf Facebook: https://www.facebook.com/UbuntuContributionism

Michael Tellinger auf Facebook: https://www.facebook.com/michael.tellinger.1?fref=ts

Das UBUNTU-PRINZIP – Michael Tellinger

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Hoffnungsfroh ins neue Jahr

Anstelle einer „Neujahrsbotschaft“ Link- und Filmtipps… Alle guten Wünsche für 2014!

Für den bekannten Geistheiler Karma Singh ist das Jahr 2014 das Jahr der Wende: http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/59df14b1b6f4700

Steven Black schreibt sehr inspirierende Beiträge, zB diesen hier: stevenblack.wordpress.com/2014/01/11/ein-versuch-unser-universum-zu-begreifen/

Wir und jetzt – ein Netzwerk im Bodensee-Hinterland, das für uns wie ein Blick in eine mögliche Zukunft ist – so ziemlich das, was auch wir realisieren möchten… – schmökert doch mal (diese Initiative ist auch auf Facebook)… – auch die Webseite ist vorbildlich – und dort gibt es, man staune und freue sich, auch von öffentlicher Seite Unterstützung! – http://wirundjetzt.org/

Herzklang-Abende in Graz: http://www.casaiosono.at/veranstaltungen.html

…ein Film, der zum Nachdenken anregt (Spielfilm):

Hathoren-Meditation, Landwirtschaft & Ernährung, Halt in der Zeitenwende

http://kristallquelle.wordpress.com/gesundheitsstammtisch/news/news-oktober-2012/
Die Fachgruppe Landwirtschaft, Gärten und Ökologie der
Nachhaltigkeits-Akademie Stegersbach

veranstaltet, entsprechenden Anregungen folgend, am

Dienstag, 6. November 2012,
im Vital-Hotel Strobl in OLLERSDORF bei Stegersbach, Südburgenland
ab 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

gemeinsam mit weiteren Fachleuten, die sich Gedanken über unsere Region machen,
ein Round-Table-Treffen, kein fixer Programmablauf!

Themenkreis:
 „Landwirtschaft, Gartenbau, Ökologie, Permakultur, Kooperation – und wie setzen wir’s in unserer Region konkret um?“

Anmeldung: Bitte bei Lygia Simetzberger
Tel. 0664 5671784, 03328 32083 bzw. giasimetzberger@gmail.com
Wir freuen uns natürlich auch über jene, die noch spontan dazu stoßen! 🙂
Bitte weitergeben…
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Hathoren-Meditation 4. November 2012:

Betreff: Korrektur zur Hathoren-Meditation

Die Meditation beginnt bei uns um Mitternacht vom Sonntag zum Montag beginnt.
Herzlich, Manuela

http://weltzeit4u.com/Staedte/index.php?c=seattle

http://tomkenyon.com/hathor-world-sound-meditation

http://amraverlag.de/blog.php/hathoren-news/

Web-Tipp:

http://tomkenyon.com/

Beinahe Pflichtlektüre…

http://tomkenyon.com/german-archives

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Siegfried Trebuch com Newsletter:

Halt in turbulenten Zeiten

Neulich erzählte mir eine Freundin von einer Hochzeit, zu der sie eingeladen war. Einige der Gäste kannte sie bereits, andere lernte sie erst kennen. Im Verlauf des Festes kam man sich näher und die Menschen öffneten sich. Dabei machte sie eine besondere Entdeckung: So gut wie niemand in der doch beträchtlichen Hochzeitsgesellschaft machte den Eindruck, als würde er in seinem Leben fest im Sattel sitzen. Entweder war das Beziehungsleben aus dem Gleichgewicht, die Gesundheit angegriffen oder es gab berufliche Turbulenzen. Viele konnten ihre Emotionen nicht kontrollieren und fühlten sich wie eine Nussschale, die auf dem Meer von den Wellen hin- und hergeworfen wird. Berichte wie diese erreichen uns jetzt immer häufiger. In den Medien wird von einem dramatischen Anstieg psychischer Krankheiten berichtet.

Natürlich wissen diese Menschen nicht über die Zusammenhänge des sich zuspitzenden energetischen Transformationsprozesses Bescheid. Trotzdem sind die Symptome auch für sie eindeutig und nicht zu übersehen. Sie können sie nur nicht einordnen. Durch mediale Botschaften aus der Geistigen Welt wurde uns diese Entwicklung seit Jahren prophezeit. Mich erstaunt es trotzdem immer wieder, mit welcher Präzision diese Vorhersagen eintreten.

Es wurde uns gesagt, dass wir an unsere Grenzen gebracht werden. Das ist jetzt der Fall. Wir sehen die hermetischen Gesetze in Aktion: “So wie im Innen, so im Außen.” Innere Stürme gehen mit äußeren Stürmen einher. Ein verheerender Hurrikan verwüstete gerade weite Teile der amerikanischen Ostküste. Wir erwarten, dass das noch nicht alles war.

Wir sind jetzt gefordert, Halt in unserer eigenen Mitte zu finden. Diejenigen, die sich schon seit Jahren darum kümmern, haben es jetzt natürlich leichter. Diejenigen, die nur im Außen Halt gesucht haben, tun sich jetzt schwer. In einem unserer letzen Abende für die Seele haben wir dieses Thema mit Maria erörtert. Sie betonte die außerordentliche Bedeutung von Erdung. Besonders jetzt, in diesen turbulenten Zeiten, sollten wir auf die leise Stimme in unseren Herzen hören, stets das Gute tun und Liebe walten lassen.

Maria ruft uns auch dazu auf, uns in Gruppen zusammenzufinden um gemeinsam zu meditieren und uns gegenseitig zu stärken. Sie gibt uns wertvolle Tipps, was dabei zu beachten ist, damit der Zusammenhalt gewährleistet ist.

Derzeit nehmen auf der Erde beide Seiten an Stärke zu, das Lichtvolle und das Dunkle. Eines Tages wird der Punkt erreicht sein, an dem das Dunkle weg fällt. Alles, was jetzt noch so schwer erträglich scheint, wird dann leichter werden.

Marias Botschaft können Sie hier hören:

Halt in turbulenten Zeiten
Mit den besten Wünschen für die Transformationszeit,
Siegfried Trebuch
Gaby Teroerde

Einladung zum Abend der Heilung (Heilungsabend) mit Georg
Sa 3. November 2012 um 19 Uhr.
Freue dich auf einen Abend mit Gleichgesinnten und auf die Kommunikation mit Heilengeln und deiner geistigen Führung.
Der Abend der Heilung dient auch der Kommunikation unter spirituell, alternativ denkenden Menschen.
Beitrag: freie Spende

ACHTUNG! Wir sind jetzt in Kroatisch Ehrensdorf Nr 1 zu Hause!
(Bitte den unteren Eingang verwenden, dort kommst du direkt zum Seminarraum.)
Der Abend der Heilung findet jeden 1. Samstag im Monat um 19 Uhr statt. Wenn du Interesse daran hast, dann notiere dir bitte jeweils den 1. Samstag im Kalender, da ich in Zukunft KEINE Erinnerungs-SMS  mehr verschicke. Bitte ladet auch Freunde und Bekannte mit ein, wir freuen uns über jeden, der mit dabei ist.
Alles Liebe von
Maria-Theresia, Georg, David, Anja und Christian

Gemeinnütziger Verein Freude und Gesundheit
Maria-Theresia Mayr und Georg Mayr-Pröbst
7522 Kroatisch Ehrensdorf Nr. 1
Tel: 0043 (0)3323 – 34 112
mobil: 0043 (0)664 – 10 12 792
Email: freudegesundheit@aon.at
http://www.freude-gesundheit.at

Liebe Freundinnen und Freunde alternativer Heilmethoden,

da die Erde im Moment in ziemlich große Turbulenzen steckt, bieten wir auf Wunsch der geistigen Welt einen Erdheilungstag an:
Tag der Erdheilung –
Ritual in Wagenhals und auf der Riegersburg

Wir wollen Mutter Erde Heilenergie senden und sie unterstützen für den Aufstieg in die nächste Dimension – auf dringenden Wunsch der geistigen Welt.

  • Heilende Mantren
  • Gruppenheilung
  • Ritual
  • Symbolarbeit

Von          Lorenz Albert,
medialer Heiltrainer, 0681-10660063

Wann: So, 11. November 2012,
von 9:00 Uhr – 17:00 Uhr
inklusive vegetarischem Mittagessen in Wagenhals
Wo:          Zentrum für geistiges Wissen
ATYAN: Wagenhals 40, 8272 Sebersdorf,
Anmeldung und Info: Mag. Margit Kusel, 0660 46 14 103,                mkusel10@gmail.comhttp://www.kraft-fuers-leben.at
Energieausgleich: 70 €

Wir freuen uns über eine WEiterleitung an Freunde, Bekannte und interessierte Personen.

Es grüßt Sie / Euch herzlich

Margit und Lorenz


Mehr Kraft fürs Leben
Mag’a Margit Kusel
Dipl Shiatsu Praktikerin
0660 461 4103
http://www.kraft-fuers-leben.at

Das Tun… Mutbürger, Buchvorstellungen… Transition

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1303011/Mutbuerger-treten-2013-an

„Mutbürger“ treten 2013 an

18.10.2012 | 18:23 |  REGINA PÖLL (Die Presse)

Die Plattform mehrerer Gruppen bereitet sich auf Kandidatur im Bund und in Niederösterreich vor.

Aus dem Archiv:

Wien. „Presse“-Kolumnistin Anneliese Rohrer hat 2011 den Anstoß gegeben – mit den damaligen „Wutbürger“-Stammtischen gegen die verkrusteten politischen Strukturen in Österreich. Ein Teil der Stammtischbesucher will nun selbst aktiv werden: Die „Mutbürger“-Plattform werde bei der Nationalratswahl im Herbst 2013 und bereits im März 2013 bei der niederösterreichischen Landtagswahl kandidieren. Das kündigten zentrale Vertreter wie Manfred Schärfinger vom „Mutbürger-innen“-Verein bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien an.

An der Plattform beteiligt sind weiters die „Gemeinschaft der Bürger-innen“, die „Generationen Partei Oesterreich“, der „Gemeindevertreter-Verband“, die Initiative „Human Way Österreich“, das „Bündnis Neutrales Freies Österreich“, die „Online-Partei Österreichs“ und die „Partei Österreich NEU“. Aus ihrem Kreis sollen etwa mit Internetumfragen die besten Kandidaten für die gemeinsamen Listen ausgewählt werden.

Zu den Zielen, die die Parteien und Initiativen einen, zählen mehr direkte Demokratie, mehr Selbstbestimmung, ein Ende des Klubzwangs und der Parteienherrschaft sowie der Kampf gegen Schattenwirtschaft und Korruption. Aber: „Bei uns sind viele Meinungen zulässig und sogar erwünscht“, sagt Schärfinger. Warum der Zusammenschluss? „Wenn jede Initiative mit Herzblut nur 0,2 oder 0,5 Prozent holt, ist es besser, die Kräfte zu bündeln“, so der Initiator. Gemeinsam könne man sowohl in Niederösterreich als auch im Bund rund fünf Prozent holen – und somit in Landtag und Nationalrat einziehen, meint Schärfinger.

Zur Konkurrenz durch Unternehmer Frank Stronach und sein Team Stronach sagte Robert Moser von der befreundeten Initiative „WERT impulse“, man befürworte deren Antreten: „Stronach hat das Feld für neue Gruppen eröffnet.“ Der Milliardär stehe auf zwei Beinen, „wir stehen auf vielen“ – man sei für zahlreiche weitere Partnerschaften offen. Als Nächstes will die „Mutbürger“-Plattform ihr Programm definieren.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 19.10.2012)

Danke der Presse für diesen erfreulich sachlichen und fundierten Artikel!

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1302796/Mutbuerger-wollen-bei-Nationalratswahl-antreten

„Mutbürger“ wollen bei Nationalratswahl antreten

18.10.2012 | 13:30 |   (DiePresse.com)

Mehr als zehn Parteien haben sich zu der Wahlplattform zusammengeschlossen. Die Partei von Frank Stronach sehen sie nicht als Konkurrenz, sondern als „Wegbereiter“.

„Die Mutbürger in Österreich“ nennt sich eine Wahlplattform, zu der sich mehr als zehn Parteien, Bürgerinitiativen und Bewegungen zusammengeschlossen haben. Sie will 2013 bei der Landtagswahl in Niederösterreich und bei der Nationalratswahl antreten. Am Programm wird noch gearbeitet. Jedenfalls sollen die Werte „Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Freiheit“ vertreten werden, angestrebt wird eine „neue politische Kultur“ mit breiter Bürgerbeteiligung, betonte Robert Moser am Donnerstag bei der Präsentation in Wien.

Mitglieder bzw. Partner der „Mutbürger“ sind unter anderem der suspendierte WU-Professor Franz Hörmann mit seiner Bürgerinitiative „Human Way“, die Generationenpartei, das Bündnis Neutrales Freies Österreich (NFÖ), die Onlinepartei Österreichs (OPÖ), die Partei Österreich NEU (Öneu), die Gemeinschaft der Bürger-innen, der Gemeindevertreter-Verband, der „Mutbürger-innen“-Verein, die Initiative „Recht auf professionelle Politik“, die Bürgerinitiative Kinderrechte und Willwaehlen.at.

Im Gespräch sei man auch mit der niederösterreichischen Piratenpartei, der Christlichen Partei Österreichs des 2010er-Präsidentschaftskandidaten Rudolf Gehring und „neos“ (Das neue Österreich), hieß es am Donnerstag.

„Miteinander Kräfte bündeln“

Zweck der „Mutbürger“ ist, „miteinander die Kräfte zu bündeln, um bei Wahlen zu gewinnen“ – und Bürgern die Möglichkeit zu geben, unabhängig von einer Parteimitgliedschaft zu kandidieren, erläuterte Moser. Dabei gab er sich zuversichtlich: Bei der Gemeinderatswahl in Krems am 7. Oktober habe man die Liste UBK (Unabhängige Bürger für Krems) unterstützt, die auf fast fünf Prozent und zwei Mandate kam.

Dies werde auch bei der NÖ-Landtagswahl im kommenden Frühjahr und bei der Nationalratswahl zu schaffen sein, so Moser. Wobei freilich als erste Hürde die Unterstützungserklärungen für einen Antritt – 50 in jedem der 21 Bezirke in NÖ, 2600 österreichweit für den Nationalrat – gesammelt werden müssen.

Stronach ist „Wegbereiter“, keine Konkurrenz

Die Stronach-Partei wollte Moser „nicht als große Konkurrenz“ sehen, sondern als Wegbereiter für neue Listen und möglichen Partner dafür, nach der Wahl Österreich gemeinsam neu zu gestalten. Stronach habe zwar mehr Geld, räumte er ein, aber dafür „nur zwei Beine, wir haben viele“.

Vorerst arbeiten die „Mutbürger“ noch an Programm und Strukturen, um die vielen Gruppierungen unter einen Hut zu bringen. Die große Meinungsvielfalt stört sie dabei nicht, „andere Meinungen sind zulässig, sogar erwünscht“, betonte Manfred Schärfinger vom Verein Mutbürger. So werde es auch keinen Klubzwang geben – und die Kandidatenlisten will man mit breiter Bürgerbeteiligung über ein Vorwahlsystem erstellen. Das Programm soll dann gemeinsam mit den Kandidaten erarbeitet werden.

(APA)

Danke der Presse für diesen erfreulich sachlichen und fundierten Artikel!

Miteinander Bürger gewinnen, MANZ, 2008

http://www.sein.de/editionsein/das-new-age-manifest/das-new-age-manifest-7-sich-selbst-transformieren-um-die-welt-zu-transformieren.html

Das New-Age-Manifest

Die Krise und Chance der New-Age-Bewegung

von Shay Tubaly

Die New-Age-Bewegung – oft mit kaum mehr assoziiert als Hippies, Räucherstäbchen und sphärischer Musik, ist weit bedeutsamer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Sie ist eine der vielen großen Revolutionen des 20 Jahrhunderts und steht den anderen in Tragweite und Bedeutung an nichts nach. Sie ist nicht weniger, als ein fundamentaler Umbruch zu einer neuen westlichen Spiritualität, gekennzeichnet durch einen selbstbestimmten, unabhängigen und direkten Kontakt zum Göttlichen – eine umwälzende Revolution für die westliche spirituelle Welt, die über Jahrhunderte von großen Religionen dominiert war.

Aber die New-Age-Bewegung konnte ihr enormes Potenzial nicht erfüllen, die unglaubliche Chance wurde nicht ergriffen. Wo ist sie stecken geblieben? Wo wurde ihre revolutionäre und evolutionäre Energie verwässert und verzerrt?

Diese Artikel-Serie möchte die Krise und die Herausforderungen der New-Age-Bewegung untersuchen und den Blick freimachen für einen Weg aus der Krise und zu neuen Höhen – hin zu einer authentischen und reifen westlichen Spiritualität.

Ab Freitag 07.09.2012 erscheint alle zwei Wochen eines von 11 Kapiteln, die Anfang 2013 als komplettes Buch kostenlos heruntergeladen werden können.

Exklusiv auf Sein.de!

Themen

  • Warum die New-Age-Bewegung eine der wichtigsten Entwicklungen des 20 Jahrhunderts ist
  • Wie der Bruch mit den alten Traditionen der Erleuchtung Befreiung, aber auch Chaos und Verwirrung brachte
  • Wie wir durch die New-Age-Bewegung zu hypersensiblen, selbstbezogenen Narzissten wurden
  • Wie wir unabhängig wurden, ohne aber Verantwortung zu übernehmen
  • Wie New-Age zur Weltflucht wurde
  • Wie Bequemlichkeit und Kommerz die Bewegung ruinierten
  • Wie eine feminine Spiritualität der „Akzeptanz“ entstand, die das Männliche nicht integrierte
  • Wie die unteren drei Chakren ignoriert wurden, was zu Instabilität und Abgehobenheit führte
  • Die große Verwirrung zwischen einer Spiritualität der Verbesserung und wirklicher Transformation
  • Warum es ein Fehler war, das westliche wissenschaftliche Denken abzulehnenu.v.m.

Artikel dazu:

http://www.sein.de/editionsein/das-new-age-manifest/das-new-age-manifest-7-sich-selbst-transformieren-um-die-welt-zu-transformieren.html

Das New-Age-Manifest (7) – Sich selbst transformieren, um die Welt zu transformieren

Vor kurzem hat eine Freundin von mir an einer intensiven, eintägigen spirituellen Zusammenkunft teilgenommen. Nachdem eine ausgiebige Zeit der Besinnung und Meditation ihr Ende gefunden hatte, und der Raum mit dem Duft der spirituellen Höhen getränkt war, fragte sie die anderen Teilnehmer: „Habt ihr nicht das Gefühl, dass es nicht ausreicht, in diese Zustände, die sich so gut anfühlen, einzutauchen – sollten wir sie nicht in irgendeiner Weise an Menschen mit Kummer weitergeben, wie zum Beispiel an die hungrigen Flüchtlinge in unserem Land?“
Alle starrten sie erst einmal verblüfft an, dann anworteten sie: „Wie kannst du nach diesem wundervollen Workshop noch so konzepthaft denken?“

Wie sind wir bloß in eine solch seltsame und missliche Lage geraten, in der ein überfließendes spirituelles Herz als „konzepthaft“ empfunden wird? Wie kommt es, dass wir uns zwar endlos in schönen spirituellen Erlebnissen schwelgen können, dies aber nicht zur Folge hat, dass unsere Herzen mitfühlend werden und wir uns aktiv engagieren, obwohl dies eigentlich ein direktes, organisches Ergebnis eines höheren Bewusstseins ist? Ist es nicht der natürlich Lauf aller Dinge, dass das Durchbrechen aller Grenzen der Individualität dazu führt, dass man sich ungeheuer stark für das Gemeinwohl verantwortlich fühlt?

Ja, ich denke, es ist natürlich, dass du, wenn die ausgeprägten Schranken zwischen der Welt als Ganzem und dir selbst nicht mehr da sind, ungemein verletzlich und empfänglich für den Zustand der ganzen Welt wirst. Aber selbst während der explosiven Erlebnisse dieses Einheitsgefühls schützen wir in der New-Age-Bewegung uns unbewusst weiter. Der Grund dafür ist in meinen Augen eine fatale Kombination aus einer kollektiven narzisstischen Epidemie – einer wesentlichen Nebenwirkung postmoderner Individualität – und, esoterischer gesprochen, unseren unausgeglichenen drei unteren Chakren.

Teilnahmslose Beobachter

Die westliche spirituelle Bewegung ist erstaunlich kraftlos und passiv, sie betrachtet den Strom der Welt wie ein Beobachter von außen. Wir sind ganz wie das allzu verletzliche und fast autistische Kind, das leer aus dem Fenster guckt und mit Dingen in seiner Vorstellung spielt, während der Rest der Klasse ins Lernen und Kontakte knüpfen vertief ist. Die ganze Welt wirbelt in einer gewaltigen kreativen Geschäftigkeit, während unsere abgehobene Bewegung irgendwo am Rand des westlichen Lebens verweilt.

Einerseits steht sie, aufgrund ihrer losen Verbindung mit sowohl der östlichen als auch der westlichen philosophischen Abstammungslinie, auf einem völlig instabilem Boden, aber dies ist nicht der primäre Grund. Wie ich bereits früher in dieser Serie herausgestellt habe, liegt die tiefste Wurzel dieser Apathie meiner Meinung nach darin, dass die Motivation, die diese Bewegung antreibt, gerade eine Flucht vor der wichtigsten Berufung im Lebens ist.

Gestützt von dem ohnehin narzisstischem Charakter des vormodernen Individualismus steht unsere Bewegung auf dem instabilen Grund der drei unausgeglichenen unteren Chakren. Solange die drei unteren Chakren des Einzelnen nicht transformiert werden, solange wir die Herausforderungen dieser drei unteren Chakren übersehen, fehlen uns notwendig die grundlegende Liebe zum Leben, leidenschaftliches Engagement und ein Selbst, das stark genug ist, um jedem Druck und jeder Forderung standzuhalten. Dies führt unausweichlich zu einer fehlenden Bereitschaft, tatsächlich hier zu sein, und als Resultat bilden sich allmählich raffinierte Formen des Fluchtverhaltens aus.

Die Flucht vor der Welt

Eine verbreitete Form des Fluchtverhaltens, die im sechsten Kapitel dieser Serie ausführlich besprochen wurde, ist die Entwicklung tröstender Konzepte und ebensolchem Aberglaubens. Indem wir aus einer konzeptualisieren Spiritualität und einem regressiven Wunschdenken Kraft ziehen, stellen wir uns vor, dass wir eigentlich gar nicht in diese Welt gehören, dass wir stattdessen mit einer anderen Zeit oder einem anderen Raum verbunden sind.

Eine zweite Form der Flucht, die im vierten Kapitel dieser Serie besprochen wurde, ist psychologische ‚Wehleidigkeit‘: Das Verwandeln der selbstlosesten Aktivität der Welt – spiritueller Entwicklung – in eine narzisstische, selbstsüchtige Handlung. Innerhalb dieses überpersonalisierten Konzepts versinkt alles in eine selbstreflektierende Besessenheit hinein. Darin ist mein Handeln sogar wenn ich der Welt helfe nur eine Reflektion meines inneren Prozess und kann ausschließlich diesem Zweck dienen. Wie ich bereits zuvor herausgestellt habe, ist Narzissmus selbst generiert und schafft endlos zahllose neue Neurosen, die wiederum ihren eigenen Prozess der ‘Heilung‘ erfordern.

Zudem gibt es die Tendenz in Richtung der ‚femininen‘ Aspekte der östlichen Spiritualität, während die überaus wichtige Betonung bewusster, eigener Anstrengung und Selbstüberwindung übersehen wird. Wie im zweiten Kapitel dargestellt wurde, sind ehrbare Qualitäten wie Hingabe und Akzeptanz zu einer effizienten Form des Vermeidens geworden. Indem wir in der allzu entspannten Vorstellung des ‚es gibt nichts zu tun und es gibt kein Ziel‘ schwelgen, haben wir es geschafft, den Tiefen der spirituellen Verantwortlichkeit zu entgehen. Darüber hinaus gibt es immer einen gut versteckten Wunsch, der Welt zu entsagen und sich in ein klösterliche Lebensweise zurückzuziehen. Dies ist natürlich eine trickreiche Form der Selbsttäuschung, da wir nicht tatsächlich zur vollen Entsagung bereit sind – wir würden gerne weiterhin sämtlichen westlichen bürgerlichen Komfort genießen. Nur so ist es möglich, zwischen den beiden Welten zu existieren, uns in keiner von beiden hervorzutun und fortwährend tagzuträumen.

Wachstum = Verantwortung

Indem wir abgeschieden von der Realität bleiben und in den fernen Randgebieten der Gesellschaft leben widerstehen wir unserem Wachstum, da mit dem Wachsen (wie wir unbewusst erkennen) eine neue Verantwortung einhergehen würde; schließlich ist spirituelle Wachheit gleichbedeutend damit, dass man das Gewicht der ganzen Welt auf seine Schultern nimmt. Aber wer will das schon, wenn er das Leben nicht mag und es vorziehen würde, in anderen, idealistischeren Dimensionen zu schweifen? Diese angstvolle Geringschätzung des Lebens kann niemals durchschaut und überwunden werden – außer, wir lernen mit Hilfe einer sinnvollen spirituellen Therapie, einem breiteren Kontext und ernstem spirituellen Tiefgang, uns fest auf unsere unteren drei Chakren zu stützen. Der Haken ist natürlich der, dass mit den unausgeglichenen unteren drei Chakren stets der Unwille einhergeht, genau dieser Herausforderung ins Gesicht zu sehen.

Sobald aber unsere drei unteren Chakren stabil sind, können wir auf einmal bewusst an dem gewaltigen Vorhaben des westlichen Geistes teilnehmen. Wir könnten entdecken, dass es für uns nichts Seltsameres geben kann, als in der Peripherie der westlichen Welt zu verbleiben – besonders angesichts der Tatsache, dass gerade die spirituellen Menschen im Westen einen erstaunlichen Betrag leisten könnten, ja dass sie sogar dazu bestimmt sind, einige der entscheidenden Schlüssel für die weitere Entwicklung der Menschheit weiterzureichen.

Eine grundsätzliche Wahrheit spiritueller Transformation muss für uns dann offensichtlich sein: Das einzig konkrete Zeichen des mystischen Zerbrechens aller Grenzen des Selbst ist eine leidenschaftliche Hingabe an das Ganze; eine extreme Verletzlichkeit den Bedürfnissen des Lebens gegenüber. Diese authentische Verletzlichkeit tritt an die Stelle der selbstbezogenen Verletzlichkeit, die unser persönlicher emotionaler Fluss mit sich bringt.

Eine westliche Spiritualität

Dann, und nur dann, können wir das natürliche Erbe des westlichen Geists antreten und auch eine westliche Spiritualität entwickeln. In meinen Augen besitzen wir, wie in Kapitel drei erörtert wurde, noch keine eigene Spiritualität. Die östliche Spiritualität wurde dem westlichen Geist gegenübergestellt als wäre sie seine perfekte Antithese: Das ‚Tun‘ wurde dem ‚Nichts-Tun‘ unterworfen, das ‚Werden‘ wurde mit ‚Unbeweglichkeit‘ ersetzt, und so weiter. Gemeinsam mit einem großen Anteil kommerziellen Hypes wurde dies als das essentielle Wesen des Spirituellen etabliert.

Wir sollten daher die Grundlagen der Spiritualität in Frage stellen, und uns so unserer westlichen Neigung und unserem Schicksal bewusst werden. Wir sollten mutig im Innersten des westlichen Geists nachforschen, um sein wahres Wesen zu enthüllen, unsere Spiritualität dann entsprechend weiterentwickeln, und sie an unserer eigentlichen geistigen Umgebung orientieren – der westlichen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Der westliche Geist

Wie also sehen die Grundzüge einer westlichen Spiritualität tatsächlich aus? Man kann leicht feststellen, dass der Westen allgemein gesprochen deutlich extrovertierter ist und zu Objektivismus neigt, wohingegen der Osten eher introvertiert und subjektiv ist. Der Westen betont die Sinne und die Welt der Erscheinungen stark, zum Beispiel durch Technik (ständige Verbesserung des Lebens), Wissenschaft (die objektive Suche nach Wahrheit) und auch durch evolutionäres Lernen. Der Westen ist eine ununterbrochene Bewegung, ein Werden und Verändern, während der Osten eher zurückgezogen und unbeweglich ist. Es ist kein Zufall, dass der bekannte westliche Ausspruch „Sitz‘ nicht einfach nur da – tu etwas‘ von dem indischen Guru Osho spitzbübisch in einem seiner Buchtitel umgedreht wurde: ‚Tu nicht einfach irgendetwas- setz dich!‘

Die vormodernen Religionen des Westens neigen mehr zum Dualismus – der Beziehung zwischen Gott und der Seele – währen Nondualität, die Verschmelzung des Bewusstseins des Einzelnen mit der alles einschließenden Realität in den östlichen Religionen wesentlich mehr hervorsticht. Beachtenswert ist zudem, dass die östliche Spiritualität häufig durch das ‚ewige Lächeln‘ charakterisiert wird, während die Geschichte der westlichen Religionen deutlich mehr Frustration, Wut und Rebellion enthält, und dazu den Versuch, Politik und soziale Strukturen zu beeinflussen (man denke nur kurz an Moses, Jesus und Mohammed im Kontrast zu Buddha, Konfuzius, Lao Tse und Adi Shankara).

In Osten hat man eine in gewisser Weise deterministische Position dem externen Fluss der Ereignisse gegenüber, während der Westen recht hartnäckig einen anti-deterministischen Standpunkt gezeigt, und immer wieder den eigenen Willen und die freie Wahl betont hat.

Im allgemeinen tendiert der östliche Geist nicht zu Richtungen, einem letzten Ziel oder einem Bestimmungsort. Das Zeitgefühl ist meistens zyklisch, und wenn es überhaupt so etwas gibt, besteht das Endziel darin, dem sinnlosen Fluss des Wechsel zu entkommen, um sich in reinen Geist aufzulösen.

Dies hat natürlich einer entsprechenden Atmosphäre in der New-Age-Bewegung Vorschub gegeben, in der es kein Ziel und keine Richtung gibt, da der Prozess selbst das Ziel ist; die Wahrnehmung von Zeit als Evolution zerfällt in den Absolutismus des ‚Hier und Jetzt‘ und saugt jede mögliche Zukunft in ein gleichgültiges und entspanntes Nichts hinein. Da die Vorstellung des ‚was jetzt gerade ist‘ und der niemals endende Prozess des Lernens als Selbstzweck verstanden werden, wird das Gefühl einer Vorwärtsbewegung ausgelöscht. Aber im Westen, der mit dem Gefühl (und dem Wissen) der Evolution getränkt ist, ergibt es keinen Sinn, weder Richtung, noch Zweck, noch einen bedeutsamen ‚Punkt Omega‘ zu haben.

Weltverändernde Spiritualität

Während der Kontext des östlichen Geists im allgemeinen persönlich und subjektiv ist (das Erlösen der Seele aus dem Zyklus von Geburt und Tod) erfreut sich der westliche Geist daran, sämtliche Prozesse mit einem objektivem Blick zu betrachten, und selbst einen höchst innerlichen Prozess auf wissenschaftliche Weise lediglich als Ausdruck eines sehr viel allgemeineren Prozesses zu sehen. Die subjektive Wahrheit mit dem Status der absoluten Wahrheit zu versehen passt deshalb nicht zu unserem grundlegenden Design. Beispielsweise muss die Aussage des östlichen Geists ‚alles ist in Ordnung‘ einem stark engagierten und aktiven Geist seltsam vorkommen- wie kann ‘alles in Ordnung‘ sein, wenn alles eindeutig nicht in Ordnung ist?!

Für den wahren westlichen Geist ist eine Spiritualität, die sich aus dem Satz ‘alles ist dem Ordnung‘ nährt, eine tote Spiritualität. Eine westliche Spiritualität sehnt sich nach einer sozialen Rolle; sie hat einen aktiven Part im System der Welt, und sie kann der Gesellschaft nicht ihren Rücken zuwenden und dabei ‚alles ist in Ordnung‘ murmeln.

Was im Zusammenhang mit der östlichen Spiritualität voller Schönheit erscheint, kann im Kontext des westlichen Geists wie vollkommener Narzissmus wirken: Man stärkt sich an der Vorstellung individueller Erlösung, während das Haus in Flammen steht! Keinerlei Anteil an dem kreativen Vorhaben unserer Welt zu nehmen – und schlimmer noch, stolz darauf zu sein, keinen Anteil zu haben – ist das genaue Gegenteil des westlichen Geists.

Die neue Art, Realität und Wahrheit zu ignorieren, besteht in der Ignoranz der Tatsache, dass selbst der ‚persönliche‘ Akt der Erweiterung unseres Bewusstseins zum Wohle der Evolution unserer Gattung passiert. Hinzu kommt ein Vergessen der Tatsache, dass wir das persönliche Selbst allein deswegen transzendieren wollen, damit wir der Welt, dem Leben dienen können. Daher ist das Erwachen einer neuen Motivation und eines neuen Kontexts für unsere spirituelle Entwicklung – die Verwandlung unserer ‚persönlichen‘ Evolution in einen bewussten Beitrag – in meinen Augen ein essentieller Schritt in Richtung einer westlichen Spiritualität.

Übersetzung aus dem Englischen von Theresa Bauerlein

St. Virgil Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14
Eventdatum:
10.11.2012

Training for Transition
Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein

Samstag, 10. November 2012, 9.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 11. November 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr

Die Welt um uns ändert sich in rasender Geschwindigkeit. Klimawandel, strukturelle Wirtschaftskrise, drohende Ressourcenknappheit und keiner schaut hin? WissenschafterInnen, ManagementberaterInnen und SoziologInnen stellen fest, dass wir am Beginn eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses stehen, der uns in unbekanntes Terrain führt.

Viele Menschen suchen nach Wegen und Möglichkeiten, wie sie mit den sich abzeichnenden Veränderungen persönlich als auch gemeinschaftlich umgehen können. Der zweitägige Workshop “Training for Tranistion” bietet allen an Nachhaltigkeit Interessierten umfangreiche Informationen und praktische Übungen wie jeder von uns Wandelprozesse gestalten kann. Das Seminar verbindet Theorie und Praxis, Information und Übungen, inneren mit äußeren, sowie persönlichen mit gemeinschaftlichen Wandel.

Folder zur Veranstaltung: trainingfortransition2012 / www.virgil.at/transition

ReferentIn:

Ellen Bermann, zertifizierte Transition Trainerin, Nachhaltigkeitsberaterin, Mitbegründerin von “Transition Italia”.

Michael Hohenwarter, zertifizierter Transition Trainer, Unternehmensberater, systematischer Coach, Prozessbegleiter, http://www.zukunftsraum.at

Beitrag: € 150,- (ohne Aufenthaltskosten)
Begrenzte TeilnehmerInnenzahl (max. 30): Anmeldung erforderlich.
Anmeldeschluss: 26. Oktober 2012

Anmeldung und Zimmerreservierung:
St. Virgil Salzburg
Ernst-Grein-Straße 14
5020 Salzburg

+43 (0)662 65901-514
anmeldung [at] virgil.at
http://www.virgil.at

Selbstbefreiung: Düringer & Freeman Austria; Prof. Hörmann, Graz: NaturKultur

http://www.news.at/a/roland-dueringer-kein-handy-tv-konto

Kühn – einfach mal was zum Nachdenken…

Joe Kreissl – Freeman Austria



und weitere Beiträge auf Youtube und auf Facebook

http://www.gute-nachrichten.com.de/2012/04/umwelt/wunder-windrad-verwandelt-wind-in-wasser/

Gesundheitsstammtisch  „Die Kristallquelle“

Bericht und Fotos vom 1. Gesundheitsstammtisch und von der Gründung der Stegersbacher Nachhaltigkeits-Akademie

Vollständige Aufzeichnung dieser Veranstaltung auf Okitalk TV/Radio in Kürze abrufbar (der Beitrag wird noch geschnitten)!

Akademie Stegersbach

Prof. Franz Hörmann, Das neue Geldsystem, auf VIMEO:

http://vimeo.com/49548457 (Autor des Buches „Das Ende des Geldes“)

Nächste Gesundheitsstammtisch-Termine:

Dienstag, 23. Oktober 2012, 19:00 bis 22:00 Uhr mit Dr. Michael Ehrenberger

Dienstag, 20. November 2012, 19:00 bis 22:00 Uhr mit Lorenz Albert

GESUNDHEITSSYMPOSIUM IN GRAZ 19./20. Oktober im Rathaus, GRAZ

NATURKULTUR

Nachhaltigkeitsakademie und Gesundheitsstammtisch in Stegersbach

http://www.gute-nachrichten.com.de/2012/04/umwelt/wunder-windrad-verwandelt-wind-in-wasser/

Gesundheitsstammtisch  „Die Kristallquelle“

Bericht und Fotos vom Gesundheitsstammtisch 27 09 2012 und von der Gründung der Stegersbacher Nachhaltigkeits-Akademie

Vollständige Aufzeichnung dieser Veranstaltung auf Okitalk TV/Radio in Kürze abrufbar (der Beitrag wird noch geschnitten)!

Homepage der Akademie Stegersbach

Prof. Franz Hörmann, Das neue Geldsystem, auf VIMEO: http://vimeo.com/49548457  (Autor des Buches „Das Ende des Geldes“)

Nächste Gesundheitsstammtisch-Termine:

Oktober: Dienstag, 23. Oktober 2012, 19:00 bis 22:00 Uhr

November: Dienstag, 20. November 2012, 19:00 bis 22:00 Uhr

WAY OF HOPE – PFINGSTVISION

WISDOM COUNCIL
12-14. Oktober in Weiz

In einem Monat ist es soweit. Wir veranstalten unseren 1. Wisdom Council.
Was das ist, lesen Sie hier:
http://www.wayofhope.info/2.WegderHoffnung/Wisdom_Council.php

Folgende 12 PERSONEN wurden von den 400 Teilnehmern der ersten drei Treffen des Way of Hope ausgelost, um die sogenannte Seeding-Group (Aussägruppe) zu bilden:
http://www.wayofhope.info/1.Startseite/Navilinie/seedinggroup/seedinggroup.php

Das ist das PROGRAMM für das Treffen vom 12-14. Oktober:
http://www.wayofhope.info/2.WegderHoffnung/WisdomCouncil-PROGRAMM.php

JETZT BITTE ANMELDEN !
http://www.wayofhope.info/5.Anmeldung/Anmeldung_menu.php
oder Tel.: 0664/1442864

GESUNDHEITSSYMPOSIUM IN GRAZ 19./20. Oktober im Rathaus, GRAZ

NATURKULTUR

Die Macht des Verbrauchers | Blue Moon (artedea, Wien)

Die Macht des Verbrauchers (Good Food, Bad Food)
Dauer: 4:30 min

Eine ökologische Landwirtschaft (Good Food, Bad Food)
Dauer: 3:44 min

Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft – Kinostart: 20.1.2011.

Die vielfach ausgezeichnete und bekannte französische Filmemacherin Coline Serreau („St. Jacques … pilgern auf französisch“, „Drei Männer und ein Baby“), die ihre Karriere mit kämpferischen Dokumentarfilmen begann, kehrt zu ihren filmischen Wurzeln zurück. Für ihre Dokumentation „Good Food, Bad Food“ bereist sie die Welt auf der Suche nach Menschen, die den Erdboden, und damit die ganze Natur, respektvoll behandeln. In eindrucksvollen Bildern schildert sie konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist. Denn gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an!

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel.

Coline Serreau zeigt in dem Dokumentarfilm „Good Food, Bad Food“ Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne (u. a. Monsanto) weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen. In „Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“ begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben.

„Good Food, Bad Food“ knüpft dort an, wo Erwin Wagenhofers „We Feed The World“ aufgehört hat …

Liebe Frauen,
am 31. August leuchtet uns ein sogenannter „Blauer Mond“. So wird der 2. Vollmond innerhalb eines Monats genannt, der als Zeichen für die ursprüngliche Frauenkraft gilt und daher auch ganz besonders magisch sein soll.
Ich veranstalte dazu ein Mondfest, das ganz schnell ausgebucht war.
Da ich nach meiner Einladung zu diesem Mondfest von vielen Frauen aus nah und fern E-Mails bekommen habe, wie denn so ein Ereignis gefeiert werden kann, habe ich zwei E-books zum Thema „Blauer Mond“ und „Magie der Weisen Frauen“ verfasst.
Sie enthalten:
Hintergrund-Infos zum Blauen Mond – von Julius Cäsar bis Dornröschen (ja, die haben alle was mit dem „Blauen Mond zu tun)
Ritual-Anregungen für diesen Mondennacht – Loslassen, wünschen, spinnen und einiges mehr
Zutaten zum „Magischen Handwerk“, wie Wahrnehmen, Imaginieren, Binden, Lösen, Wandeln, Bannen

Zu bestellen unter folgendem Link: http://artedea.net/shop/artedeas-shop/
Ich wünsche euch einen wundervollen, zauberhaften Blauen Mond am Freitag nächster Woche.

Herzliche Grüße
Andrea Dechant
www.artedea.net