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Warum funktioniert nichts mehr…?
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [mailto:dr.schnitzer@t-online.de]
Gesendet: Samstag, 23. Juli 2011 22:25
Betreff: Warum jagt fortwährend eine Katastrophe die andere?

Sehr geehrter….

warum jagt fortwährend eine Katastrophe die andere? Weil die meisten Länder
Regierungen haben, die für gute Anregungen und frühe Warnungen aus dem Volk
blind und taub sind. Viele Ämter und Funktionen sind mit Personen besetzt,
die weniger ‚das Wohl des Volkes‘, als vielmehr ihr eigenes Wohl und das der
Lobbys und verborgenen Drahtzieher im Auge haben, von welchen sie hofiert,
gesponsert oder nach sogenanntem Anfüttern auch kurzerhand und ’sehr
wirksam‘ erpresst werden.

Die meisten Regierungen regieren nicht wirklich (lat. regere = lenken,
führen, leiten). Sie haben keine klar definierten Ziele. Merksatz: ‚Wer
nicht weiß, welches Ziel er ansteuern will, für den ist kein Kurs der
richtige Kurs!‘. Vielmehr leben sie in ihrem meist beträchtlichen, sich
selbst genehmigten Luxus weitgehend unkreativ und ineffektiv dahin auf
Kosten des arbeitenden, von ihnen scharf kontrollierten und hoch besteuerten
Volkes. Ihre Hauptaktivitäten erschöpfen sich

a)  in der Produktion von immer mehr Gesetzen, Vorschriften und
Bestimmungen, um das Volk immer schärfer zu kontrollieren, dessen
bürgerliche Freiheiten immer weiter zu beschneiden und immer mehr Steuern
und sonstige Abgaben aus dem Volk herauszupressen, bis hin zu den auf
Klima-Lügen basierenden CO2-Steuern und -Abgaben;

b)  im ständigen Ausgeben von noch mehr Mitteln als sie einnehmen
(Staatsverschuldung), und das selten zum echten Nutzen des Bürgers, vielmehr
meistens zum Nutzen von Interessengruppen, auch ausländischen.

Solche Regierungen ‚reagieren‘ erst dann, wenn die häufig von ihnen selbst
erzeugten Probleme zu vollen Katastrophen aufgelaufen sind, und das tun sie
dann auch noch zu schwach und vor allem grundsätzlich falsch. Ihre korrekte
Bezeichnung muss ‚Reagierungen‘ lauten, ebenso wie ihre Gesundheitspolitik
‚Krankheitspolitik‘ genannt werden muss. Sie bekämpfen mit viel Aufwand
Symptome, anstatt die Ursachen zu beseitigen. Mit ihren ‚Friedensmissionen
zum Schutz der Bevölkerung‘ führen Sie Kriege und erzeugen tödliche und
dauerhafte (z.B. Uranmunition!) ‚Kollateralschäden‘, die sich zu weiteren
Katastrophen auswachsen. In ihrer ‚Gesundheitspolitik‘ und ‚Schulmedizin‘
nennen sie solche Schäden und iatrogene (erst durch die Medikation und
Behandlung erzeugte) Krankheiten ‚Nebenwirkungen‘, die nicht gerade selten
ebenfalls tödlich sind. In der Finanzpolitik heißen diese Side Effects
inkompetenter Politik (Interessenpolitik) ‚Inflation‘, ‚Krisen‘,
‚Einbrüche‘, ‚Zusammenbrüche‘, und in der Wirtschaftspolitik redet man sich
mit ‚Flauten‘, ‚Rezessionen‘, ‚Insolvenzen‘, ‚Pleiten‘ heraus.

Die Folgen solch schlechter Reagierungs-Politik sieht man allenthalben: So
im vielfach korrupten ‚Gesundheits-‚ Geld- und Finanzwesen in den USA und in
Europa, in der Ausbreitung von Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes,
Degeneration, Hirninsuffizienz (auch in ihren aggressiven Varianten, siehe
z. B. Norwegen am 23.07.2011), von Alzheimer und Demenz bei immer jüngeren
Menschen und in der vielfach verlogenen, auf Unterdrückung, Destabilisierung
und kolonialistische Ausnutzung zielenden ‚Entwicklungshilfe‘-Politik, deren
Auswirkungen immer mehr Unruhen, Flüchtlingsströme und Hungersnöte sind.

Das neueste Ergebnis unintelligenter globaler Reagierungs-Politik ist das
große Elend in Somalia. Bald 4 Millionen Menschen sind auf der Flucht und
viele von ihnen, vor allem Kinder, verdursten und verhungern unterwegs:

‚UN beruft Dringlichkeits-Konferenz wegen Hungersnotstand in Somalia ein‘
(Reuters)
http://www.reuters.com/article/2011/07/21/us-somalia-famine-fao-idUSTRE76K2B
120110721

Fotostrecke: Hungersnot in Ostafrika
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-70580.html

Ihren Ursprung hat diese Katastrophe Jahrzehnte zuvor genommen, als nach dem
Zweiten Weltkrieg Professoren der Ernährungswissenschaft von der
Fischindustrie gesponsert wurden, um den Verzehr von Fisch anzukurbeln. So
propagierte z.B. einer von ihnen den Verzehr von mehr Fisch mit dem
Argument, der Mensch brauche 200 g Eiweiß täglich. In Wirklichkeit liegt das
Optimum nach den weltweiten Erfahrungen der FAO (Welternährungskommission
der UN) bei 35 g, und die heutigen Zivilisationskrankheiten sind in einem
hohen Prozentsatz Eiweißspeicherkrankheiten (Prof. Dr. Lothar Wendt)
aufgrund von zu hoher Eiweißzufuhr.

Aber die von den Medien als redaktionelle Artikel getarnte, jedoch heimlich
bezahlte PR (Public Relations), über Jahrzehnte hinweg verbreitete
Behauptung war so wirksam, die Leute glaubten die ständig wiederholten
gesponserten Lügen so sehr, dass heute die Weltmeere weitgehend leergefischt
sind. So auch die vormals reichen Fischgründe vor Somalia. Die Somalier
konnten trotz der langen Küste nicht mehr vom Fischfang leben. Was lag da
für diese erfahrenen Seeleute näher, als sich auf die Piraterie zu verlegen
– auch als Rache für die Zerstörung ihrer einstmals reichen Fischgründe?

Keine Regierung kam auf die Idee, die Ursachen der Überfischung in falschen
Ernährungsratschlägen gesponserter Professoren zu suchen, zumal diese auch
der starken Fleischindustrie dienlich sind und die Folgekrankheiten der
Eiweißmast der aktiven Pharma-Lobby jährlich Hunderte von Milliarden Gewinne
einbringen. Und erst recht dachte keine Regierung daran, ihren hoch
technisierten Fischfangflotten das Leerfischen traditioneller Fischgründe
einheimischer Fischer zu verbieten. So kam es zur Auflösung der
traditionellen Strukturen in Somalia, zur Unregierbarkeit des Landes und zu
dessen Umwandlung in eine Brutstätte des Terrorismus und der Piraterie. Den
Schaden hat die einfache Bevölkerung, die von den Unruhen im ordentlichen
Betreiben ihrer traditionellen Landwirtschaft behindert wird. Die jetzt
bestehende besonders starke Trockenheit hat der Bevölkerung den Rest ihrer
Existenzgrundlagen genommen; Millionen sind auf der Flucht nach Kenya und
Äthiopien, Viele sterben unterwegs vor Hunger und Durst .

Haben Sie je daran gedacht, dass auch Sie mit dem Verzehr von Seefisch Ihren
Teil als ’negative Spende‘ zu diesem Elend beitragen? Siehe auch

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gonnen-sie-den-meeren-eine-paus
e
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/professoren-gegen-massentierhal
tung
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weizsacker-radikale-anderung-er
nahrungsgewohnheiten

Wirkliches Regieren zu Nutz und Frommen der Völker würde vor allem eine
visionäre Gestaltung von Gegenwart und Zukunft mit Herz und Verstand
bedeuten, wozu auch Lebensfreude, Sachverstand, Kreativität, ein aufrechter
Charakter und ein gewisses Maß an Weisheit gehören. Da herrscht bei den
Herrschenden bislang weitgehend Fehlanzeige. Das darf aber nicht sonderlich
verwundern, wenn man bedenkt, dass bisher die Wenigsten aufgrund von
bewiesener hoher Fachkompetenz und integerem Charakter in ihre heutigen
Positionen gelangt sind. Da zählen ganz andere Kriterien, wie z. B.
‚persönliche Beziehungen‘, das Parteibuch, Parteigehorsam, der Proporz und
neuerdings auch noch der Genderismus.

Visionäre Gestaltung bedeutet im ersten Schritt die gründliche Erarbeitung
einer Arbeitsvision, zum Beispiel, wie ein glückliches, gesundes und
erfülltes Leben der meisten Menschen alsbald und in der weiteren Zukunft
aussehen soll. Daran sollen Alle mitwirken, die Konstruktives dazu beitragen
können. Denn im Volk sind Herz, Verstand, Lebensfreude, Sachverstand,
Kreativität und Weisheit in sehr viel höherer Qualität und Quantität
vorhanden als bei den derzeitigen ‚Reagierenden‘.

Im zweiten Schritt erfolgt die konsequente Umsetzung der Arbeitsvision in
eine neue Realität. Dabei hat die Ausrichtung auf das gesetzte Ziel
Priorität. Denn bisherige Probleme lösen sich dabei meistens von selbst. Die
heutzutage ebenso übliche wie meist erfolglose Problembekämpfung würde nur
Energien absorbieren, welche dann für die Zielverfolgung fehlen. Für mehr
Information recherchiere man nach ‚Robert Fritz‘, z.B. über
http://www.structural-consulting.de/grundlagen/robert-fritz.htm .

Es sind große Aufgaben und noch größere Chancen, die auf uns warten, solange
noch Zeit dazu bleibt. Zum Beispiel das Anlegen von großen Wasser-Pipelines,
um das Wasser von dort, wo es reichlich vorkommt und wo es aus den Wolken
herabregnet, an jene Orte zu bringen, wo es Wüste fruchtbar machen kann.

Das hat z.B. Gaddafi in Libyen begonnen, finanziert aus den Öl-Einnehmen des
Landes. Wird deshalb gegen ihn Krieg geführt? Ein Bruchteil der in diesem
völkerrechtswidrigen Krieg verheizten Mittel hätte genügt, um das ganze Horn
von Afrika mit einem Wasserversorgungsnetz zu überziehen, die dortigen
Wüsten fruchtbar und die dortige Bevölkerung glücklich und wirtschaftlich
erfolgreich zu machen. Siehe hierzu auch

‚Sofortiges Ende des Libyenkrieges fordern!‘
http://www.zeitfokus.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=709:sofortiges-
ende-des-libyenkrieges-fordern

Neben dem Ausbau der Wasserversorgung in Trockengebieten und der
Unterrichtung einer Wasser sparenden Landwirtschaft (Feuchtigkeitssteuerung
statt Bewässerung, was gleichzeitig das Versalzen der Böden vermeidet) gibt
es eine weitere globale Herkules-Aufgabe:

Die Versorgung der Weltbevölkerung mit artgerechter und natürlicher Nahrung.
Dazu muss man aber erst einmal wissen, was die beste, nämlich artgerechte
Ernährung für den Menschen überhaupt ist. Denn davon hängen nicht nur
weltweite landwirtschaftliche Anbau- und Produktionspläne ab. Es geht
vielmehr um Verhungern oder Sättigung, Gesundheit oder Krankheit, Gedeihen
oder Degeneration, Leben oder Tod von jetzt 7 Milliarden Menschen.

Solche für die ganze Menschheit existenziell wichtigen Vorgaben für die
Ernährung der Weltbevölkerung darf man auf keinen Fall gesponserten
Professoren überlassen, die von der Nahrungsmittelindustrie, von den die
Gene manipulierenden Saatgut- und Pestizid-Multis und von der aus
Krankheiten Nutzen ziehenden Pharmaindustrie Fördergelder erhalten und
Einnahmen beziehen – und es gibt viele dieser sogenannten ‚Mietmäuler‘.

Nur wenige unabhängige Wissenschaftler haben auf diesem Gebiet geforscht und
Ergebnisse erzielt, die für die weitere Zukunft der Menschheit von
schicksalhafter Bedeutung sind. Zu diesen gehören der Hygieniker und
Bakteriologe Prof. Dr. Werner Kollath, der die große Bedeutung der Getreide
und ihrer werterhaltenden Verwendung experimentell erforscht und
dokumentiert hat, und der französische Privatgelehrte Frédéric Stahl, der
aufgezeigt hat, dass durch intelligente Kombination pflanzlicher
Eiweißträger keine tierischen Nahrungsprodukte mehr für die gesunde und
vollwertige Ernährung des Menschen mehr gebraucht werden.

Es war mir durch nicht geringen Einsatz und großen Arbeitsaufwand möglich,
diese wichtigen Arbeiten vor dem Verschwinden zu retten und sie wieder
herauszubringen, zusammen mit zwei Beiträgen von Prof, Dr. Herbert Warning
über die Forschungsarbeiten und das Leben Prof. Dr. Kollaths. Diese Arbeiten
sind enthalten in dem Buch

Gesundheit – Getreide – Welternährung
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-getreide-welternaehrung.htm

Das kostbare Wissen um die Grundlagen der eigenen Ernährung ebenso wie um
die Sicherung einer ausreichenden und gesunden Ernährung der Weltbevölkerung
sollte sich Niemand entgehen lassen, dem seine eigene Gesundheit, die seiner
Familie und eine friedliche und gesunde Weiterentwicklung der Menschheit
wichtig sind. Von ganz besonderer Bedeutung ist dieses Buch für Jugendliche,
da es ihnen bei der richtigen Weichenstellung für ihr ganzes weiteres Leben
hilft.

Machen Sie sich sachkundig – und nehmen Sie aktiv Einfluss auf den richtigen
Kurs der heute lebenden Menschheit und künftiger Generationen!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S.  Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle
Ihre Kontaktpersonen weiter (Kürzen und Weglassen von Teilen ist nicht
erlaubt). Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie
wird es besonders nötig haben. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises
oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten
Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit
kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Vorangegangene
Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten
Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese
doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen
Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht
übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine
große, weiter  zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate
ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber
die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr
möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht
von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher
Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen
habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen
Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie
sich direkt aus diesen Quellen informieren:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen
meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

——————————————————–
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite: <http://www.dr-schnitzer.de&gt;
Bücher: <http://www.dr-schnitzer-buecher.de&gt;

EHEC-Info:
Hallo!
Sehr interessant und daher lesenswert.
„EHEC“-freie Grüße
Herbert Jung

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [mailto:dr.schnitzer@t-online.de]
Gesendet: Samstag, 04. Juni 2011 12:50
An: Herbert Jung
Betreff: EHEC-Darminfektion – Ursachen, Maßnahmen, Vorbeugung, Konsequenzen

Sehr geehrter Herr Herbert Jung,

„Die Doktoren wissen nichts. Der Doktor hat keine Pille, der Doktor hat
nichts“, schreibt Franz Josef Wagner in „Post von Wagner“. Kaum besser steht
das mit der Suche nach der Infektionsquelle beauftragte Robert-Koch-Institut
da. Es ist ein Herumstochern im Nebel. Dessen Warnungen vor Gurken – gerade
mal auf drei Stück hatte man Darmbakterien gefunden – lösten panische
Reaktionen der in Gesundheitsfragen weithin unwissend gehaltenen Bevölkerung
aus und hatten daher einen immensen Schaden für spanische Bauern zur Folge,
die tonnenweise auf ihren frisch geernteten Gurken sitzen blieben.

Natürlich ist der Fäkalien-Dschihad (das heimliche Versprühen von Fäkalien
auf Lebensmittel und das Absetzen von Fäkalien in Lebensmittelfeldern) eine
Riesen-Sauerei, die uns Restdeutschen und den integrierten kultivierten
Zugewanderten einmal mehr die Konsequenzen des von oben „politisch korrekt“
verordneten Multi-Kulti vor Augen führt.  Es ist aber auch eine Schweinerei,
wenn von Bauern anaerob faulender Mist und anaerob verfaulte Jauche auf
Lebensmittelfelder ausgebracht wird, um die Pflanzen zu mästen, was sie
krank und anfällig für „Schädlinge“ macht, was dann mit dem Versprühen
hochgiftiger Pestizide beantwortet wird und als Folge das Sterben der Bienen
und das Erkranken der Menschen nach sich zieht. Hingegen führt das korrekte
aerobe (= unter Luftzufuhr durchgeführte) Kompostieren, das bereits im alten
China entwickelt worden ist, zur Abtötung aller pathogenen Keime und zu
einem für die Gesundheit und das Wachstum der Pflanzen vorteilhaften
Kompostdünger.

Aber was hat das mit EHEC zu tun? Offensichtlich nichts. Deshalb das
offizielle Zurückrudern: Die spanischen Gurken seien es doch nicht, der
aktive Auslöser der Seuche habe andere genetische Eigenschaften, er sei eine
neue Kreuzung zwischen zwei verschiedenen Colibakterien. Aber wo sitzt die
Infektionsquelle? Sogar das Bundeskriminalamt wurde eingeschaltet. Jetzt
stellt sich heraus, dass die Quelle mit großer Wahrscheinlichkeit ein
geheimes Biowaffen-Experiment der Bundeswehr in einem Labor südlich von
Hamburg ist, wo sich auch die Seuche zuerst und am meisten ausgebreitet
hat!! Den Schadenersatz an die spanischen Bauern wird man in üblicher Manier
uns Steuerzahlern aufbürden – wem auch sonst?

„Ehec-Rätsel gelöst? Informationen über ein geheimes
B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr“
http://info.kopp-verlag.de/drucken.html;jsessionid=F6A5D2713CB44871FA0E90AC2
FD68F30?id=3991

Mit dem Feuer spielen und nicht wissen, wie man es löscht – hatten wir das
nicht gerade bei der im Grunde primitiven Atomenergie (Wasser kochen, Dampf
erzeugen, aber auf einem Ofen, den niemand abstellen kann, auch wenn alles
Wasser verdampft ist)? Und jetzt basteln sich andere Zauberlehrlinge einen
gefährlichen Bakterienstamm, um herauszufinden, ob man ein Mittel dagegen
entwickeln kann, und sind nicht einmal fähig, diesen am Entweichen aus ihrem
Labor zu hindern? Die rasant um sich greifende Hirninsuffizienz entwickelt
sich zu ihrer eigenen Katastrophe..

Jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, herrscht Ratlosigkeit unter
allen Schulmedizinern. Die Büchse der Pandora war geöffnet worden, bevor ein
Mittel gegen das absichtlich zusammengebastelte gefährliche Bakterium
gefunden war. Die Schulmedizin und daher auch die allermeisten Ärzte kennen
nur Antibiotika und Chemotherapie, die hier wirkungslos sind. Die weiteren
massiven Maßnahmen wie der aufwendige Austausch des Blutplasmas sind mehr
Ausdruck der Hilflosigkeit als wirksam, und so kam und kommt es zu nicht
wenigen Todesfällen.

Beim Nachdenken anhand des beschriebenen Erkrankungsbildes über wirksamere
Alternativen fiel mir sogleich das von Dr. Hans Heinrich Reckeweg
entwickelte homöopathische Kombinationspräparat „Veratrum Homaccord“ ein.
Was auch die meisten Ärzte nicht wissen: Die Homöopathie ist eine von Dr.
Samuel Hahnemann bei exakten wissenschaftlich-pharmakologischen Experimenten
entdeckte Gesetzmäßigkeit, dass Substanzen, die unverdünnt bestimmte
Krankheitsbilder erzeugen, in hoher potenzierter Verdünnung (Urtinktur = Ø,
Dilution 1:10 = D 1, Dilution 1:100 = D 2, Dilution 1:1000 = D 3 usw) diesen
ähnliche Krankheitsbilder heilen. „Similia similibus curentur“ (Ähnliches
wird mit Ähnlichem geheilt, weil das Verfahren die Bildung zusätzlicher
Antikörper provoziert).

Dr. Hans Heinrich Reckeweg (ich kannte ihn persönlich und lernte Vieles von
ihm), der einer der besten Kenner der homöopathischen Arzneimittel war, ging
noch einen Schritt weiter und mischte homöopathische Arzneimittel nach
gemeinsamen ähnlichen oder sich ergänzenden Symptomen zu
Kombinationspräparaten, welche die verschiedenen Mittel jeweils auch in
mehreren Potenzen („potenzierten Verdünnungen“) enthalten. Die „reinen
Homöopathen“ griffen ihn deshalb an, aber er sagte: „So wie ein auf Primeln
allergischer Mensch auch dann auf Primeln reagiert, wenn diese in einem
bunten Blumenstrauß enthalten sind, wirkt in einem Kombinationspräparat vor
allem jenes Mittel, welches am genauesten auf das Krankheitsbild zutrifft.
Außerdem sind heutige Krankheitsbilder meist die Folge mehrere
unterschiedlicher Giftwirkungen.“ Der außergewöhnliche Therapieerfolg der
von ihm entwickelten Homöopathika gab ihm Recht.

Und jetzt schauen wir uns einmal das „Arzneimittelbild“ (die Heilanzeigen)
dieses „Veratrum-Homaccord“ an, wie Dr. H. H. Reckeweg es noch selber
beschrieben hat. Quelle: „Ordinatio Antihomotoxica et Materia Medica HEEL“
1. Juli 1987, Seite 348 (in neueren Ausgaben ist die Beschreibung erheblich
gekürzt). „HEEL“ benannte Dr. Reckeweg die von ihm gegründete Firma aus der
Abkürzung von „Herba Est Ex Luce“ (etwa „Das Heilkraut ist aus dem Licht“).
„Homotoxine“ nannte er alle Toxine, die für dem Menschen (homo) giftig sind.

——————————————-
„Veratrum-Homaccord – Tropfen, Injektionslösungen

Zusammensetzung Tropfen: 100 ml enthalten Veratrum D 2, Veratrum D 10,
Veratrum D 30, Veratrum D 200 jeweils 0,6 ml; Aloe D 2, Aloe D 10, Aloe D 30
jeweils 0,2 ml; Tormentilla Ø 0,3 ml; Tormentilla D 10, Tormentilla D 30
jeweils 0,1 ml; Rheum D1 1 ml; Rheum D 10, Rheum D 30 jeweils 0,1 ml.
Enthält 35 Vol-% Alkohol.
Zusammensetzung Injektionslösung: 1,1 ml enthält Veratrum D 4, Veratrum D
10, Veratrum D 30, Veratrum D 200 jeweils 6,6 µl; Aloe D 4, Aloe D 10, Aloe
D 30 jeweils 2,2 µl; Tormentilla D 2, Tormentilla D 10, Tormentilla D 30,
Rheum D 2, Rheum D 10, Rheum D 30 jeweils 1,1 µl.

Anwendungsgebiete: Gastroenteritis, Kollapszustände.

Dosierungsanleitung Tropfen: Im allgemeinen 3mal täglich 10 Tropfen. Bei
akuten Beschwerden alle 15 Minuten 10 Tropfen.
Dosierungsanleitung Injektionslösung: Bei akuten Beschwerden täglich, sonst
3 – 1mal wöchentlich 1 Ampulle e.v., i.m., s.c., i.c.

Darreichungsformen und Packungsgrößen:
Tropfen: Tropfflaschen mit 30 und 100 ml.
Injektionslösung: Packungen mit 5, 10, 50, 100 und 500 Ampullen zu 1,1 ml.

Pharmakologische und klinische Bemerkungen (Bestandteile, Charakteristik)

Veratrum (Weiße Nieswurz): Gastroenteritis acuta, Kollapsneigung und
Kollapszustände mit zyanotischer oder blasser und kühler Haut sowie kaltem
Schweiß, Psychosen.

Aloe (Aloe): Morgen-Diarrhö, Dysenterie, Gastroenteritis, Colitis simplex,
Incontinentia ani.

Tormentilla (Blutwurz): Gastroenteritis acuta, gegebenenfalls mit blutigen
Stühlen, Colitis mucosa et ulcerosa.

Rheum (Rhabarber): Diarrhöen bei Kindern und Säuglingen mit sauren Stühlen,
Gastroenteritis mit Koliken bei Erwachsenen.

Aufgrund der homöopathischen Einzelbestandteile von Veratrum-Homaccord
ergeben sich therapeutische Möglichkeiten bei Dysenterie, Durchfällen jeder
Art, z. B. bei bei Gastroenteritis, Ernährungsstörungen, Darmspasmen und
Tenesmen, Incontinentia Sphincteris ani, Dyspepsie der Säuglinge (neben
Gastricumeel, Diarrheel und Nux vomica-Homaccord).

Diverticulitis und Colitis mucosa (neben Nux vomica-Homaccord, Galium-Heel,
Psorino-Heel u. evtl. Mercurius-Heel). Kollapszustände mit kaltem Schweiß
(neben Aurumheel Tropfen, Cardiacum-Heel, Galium-Heel, bei Herzanfällen auch
Glonoin-Homaccord u.a.).

Bei Wadenkrämpfen infolge von lokalen Kreislaufstörungen oder nach
Verletzungen (z.B. Muskelruptur) wirksam neben Cruroheel und evtl.
Hamamelis-Homaccord sowie Spascupreel.

Veratrum-Homaccord hat sich auch bei psychischen Alterationen bewährt, z. B.
wenn die Tendenz besteht, alles zu zerreißen oder irgendwelche Gegenstände
zu zertrümmern, auch bei Delirium tremens (i.v. mit Nux vomica-Homaccord).

Da eine verstärkte Darmentleerung als Homotoxinentlastung anzusehen ist,
soll Veratrum-Homaccord bei Diarrhö im allgemeinen erst dann eingesetzt
werden, wenn eine kräftige Ausscheidung stattgefunden hat. Bei Vergiftungen
muss Diarrheel in jedem Falle mit eingesetzt werden (Adsorption der Toxine).

Die Dosierung richtet sich nach der Krankheit, dem Krankheitsbild bzw. dem
Stadium der Erkrankung: Bei akuten Beschwerden alle 15 Minuten 10 Tropfen,
sonst 3-4mal täglich 10 Tropfen, evtl. mit geeigneten Wechsel- bzw.
Nebenmitteln. 1 Ampulle täglich, sonst 3-1mal wöchentlich 1 Ampulle s.c.,
i.m., i.c., i.v.“
——————————————-

„Veratrum-Homaccord“ ist damit ein homöopathischer Volltreffer zur
Behandlung der bei EHEC beschriebenen Symptomatik, und ich kann allen mit
dieser Krankheit kämpfenden Ärzten nur empfehlen, dieses vollkommen
unschädliche, nebenwirkungsfreie und hochwirksame Mittel bei den infizierten
Patienten einzusetzen. Das bietet solchen Ärzten, die bisher mit Homöopathie
keine Erfahrung hatten, nebenbei ein erstauntes Aha-Erlebnis. Dieses Mittel
ist außerdem hoch wirksam zur raschen Ausheilung einer sogenannten
„Darmgrippe“ oder „Bauchgrippe“, bei welcher es in den Eingeweiden rumort
und kneipt und die oft auch mit Durchfällen und Schwächezuständen
einhergeht.

Bei Alledem ist die Ernährung ein wichtiger Faktor – schon vorbeugend, um
solchen Darminfektionen keinen Nährboden zu bieten. Schon der französische
Arzt und Forscher Dr. Claude Bernard (1813-1878) erkannte: „Le germe n’est
rien, le terrain est tout!“ (Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles).
Der Forscher, Arzt und Hygieniker Max von Pettenkofer (3.12.1818 bis
10.2.1901) trank eine Boullion lebender Cholera-Bakterien aus, ohne
infiziert zu werden. Er wusste, dass die Magensäure alle pathogenen Keime
abtötet. Deshalb soll man auch zum Essen nichts trinken, erst danach – es
sei denn man trinkt Rotwein, mit dem die Franzosen die etwa in der Rohkost
(crudité) vorhandenen unerwünschten Keime abtöten.

Als einmal in einem Naturisten-Camp an der französischen Atlantikküste eine
Darminfektion sich wie eine Seuche ausbreitete und hartnäckig hielt, konnte
ich diese mit folgendem Rezept aus vorhandenen Mitteln stoppen und zum
Erlöschen bringen: Zwei Tassen Schwarztee, in jede ein Gläschen
Kirschwasser, und alles zügig ausgetrunken. Die Überlegung war, das
„Terrain“ mit dem Stoffwechselprodukt der Hefe (Alkohol) plus Gerbstoffe des
Tees für die sich ausbreitenden Eindringlinge etwas unfreundlicher zu
gestalten (denn Mikroben, Pilze und Hefen verdrängen Konkurrenten vor allem
mithilfe ihrer Stoffwechselprodukte). Der Erfolg war durchschlagend und
dauerhaft, die Seuche verschwand.

Natürlich wird man Salate, Gemüse für Rohkostsalate und Früchte fürs Müsli
gründlich waschen. Wichtig zu wissen: Keime sitzen bei frischen pflanzlichen
Lebensmitteln stets nur außen auf der Oberfläche. Im Inneren sind sie völlig
keimfrei. Eine artgerechte natürliche Ernährung aus vorwiegend rohen,
lebendigen pflanzlichen Lebensmitteln ist die wichtigste Voraussetzung für
ein intaktes Immunsystem, weil der menschliche Organismus genetisch auf
diese eingerichtet ist und mit dieser deshalb auch besten funktioniert und
am gesündesten bleibt. Eine solche Ernährungsweise ist beschrieben in dem
Buch

Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

In diesem Buch befindet sich auch die Beschreibung der ‚Getreidesuppendiät‘,
welche bei solchen akuten Darmerkrankungen das Mittel der Wahl ist und die
Basistherapie für die oben beschriebenen Behandlungsmaßnahmen. Nach der
Ausheilung bietet sie die Möglichkeit eines sanften Überganges zur
vollständig lebendigen, rein pflanzlichen, vollwertigen ‚Intensivkost‘, die
ich so benannt habe, weil sie die intensivsten gesundheitlichen Wirkungen
entfaltet.

Je unfähiger und ineffizienter Regierungen und ihre Institutionen werden,
desto mehr wird solche Selbsthilfe zur ganz persönlichen Überlebens- und
Existenzfrage.

Um so kritischer werden aber auch die Fragen nach der Kompetenz und nach den
Zielsetzungen der bestehenden selbstherrlichen und eigennützigen
Machtstrukturen und nach deren Kosten-Nutzen-Verhältnis, und um so
dringender wird die Forderung einer grundlegenden Restrukturierung
derselben. Hoffentlich kommt es aus einem Rest innerer Einsicht und
Selbsterkenntnis dazu, bevor das Volk seine bereits überbeanspruchte Geduld
mit diesen suppressiven und ausbeuterischen Herrschaften verliert – was
anderenorts bereits begonnen hat.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S.  Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle
Ihre Kontaktpersonen weiter (Kürzen und Weglassen von Teilen ist nicht
erlaubt). Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie
wird es besonders nötig haben. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises
oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten
Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit
kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Vorangegangene
Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten
Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese
doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen
Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht
übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine
große, weiter  zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate
ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber
die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr
möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht
von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher
Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen
habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen
Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie
sich direkt aus diesen Quellen informieren:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen
meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto: Dr.Schnitzer ät t-online.de]
WebSite: <http://www.dr-schnitzer.de&gt;
Bücher: <http://www.dr-schnitzer-buecher.de&gt;
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